Statt auf dem Platz gegen Sunderland am Samstag sorgte Arsenal-Verteidiger Andre Santos abseits davon für Schlagzeilen. Wie britische Medien am Mittwoch berichteten, soll sich der Brasilianer am vergangenen Freitag eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert haben. Auf der Flucht vor den Behörden soll Santos dabei in seinem Maserati mit bis zu 210 km/h auf der Autobahn gerast sein. Er wurde nahe des Trainingsgeländes der "Gunners" schließlich verhaftet. Auf Kaution freigelassen, muss sich Santos aufgrund "gefährlichen Fahrens" nun Mitte September vor einem Gericht einfinden.
Im Fall einer Verurteilung wegen gefährlichen Fahrens droht eine Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren. Im anschließenden Ligaspiel saß der Brasilianer jedenfalls nur auf der Bank.
(ag)

