Wie die "Los Angeles Times" berichtet plant der frühere englische Nationalspieler David Beckham offenbar den Kauf des spanischen Erstligisten FC Malaga. Zusammen mit dem früheren US-Nationalspieler Alexi Lalas sollen durch den Tausch unterschiedlicher Anteile mehrerer Unternehmen 75 Prozent des andalusischen Klubs erworben werden.
Derzeit befindet sich der Klub im Besitz von Scheich Abdullah Bin Nasser al Thani. Der Katari hatte den Verein erst 2010 für geschätzte 25 Millionen Euro übernommen, angeblich aber schon wieder das Interesse an seinem Spielzeug verloren. Der Klub dementierte bislang sämtliche Verkaufsgerüchte.
Eine Übernahme von Malaga brächte Beckham jedenfalls eine Menge Arbeit. Denn der Verein, der in der abgelaufenen Saison in der Liga Platz vier belegt und sich damit für die Champions League qualifiziert hatte, steckt in finanziellen Nöten. Die Uefa hat die Spanier wegen Verstößen gegen das "Financial Fair Play" bereits sanktioniert: Alle Spielprämien der laufenden Uefa-Wettbewerbe werden einbehalten.
Eine Übernahme von Malaga brächte Beckham jedenfalls eine Menge Arbeit. Denn der Verein, der in der abgelaufenen Saison in der Liga Platz vier belegt und sich damit für die Champions League qualifiziert hatte, steckt in finanziellen Nöten. Die Uefa hat die Spanier wegen Verstößen gegen das "Financial Fair Play" bereits sanktioniert: Alle Spielprämien der laufenden Uefa-Wettbewerbe werden einbehalten.
(red)

