Die österreichische Fußballer-Gewerkschaft (VdF) kritisierte die Vorgehensweise der Salzburger. Das aus dem Profi-Kader eliminierte Quintett habe laut Kollektivvertrag das Recht auf Training für die Mannschaft, für die die Spieler auch verpflichtet wurden. Im Salzburger Fall würde es sich daher um einen klaren Verstoß gegen arbeitsrechtliche Bestimmungen handeln, der eine Vertragsauflösung rechtfertigen würde. Die VdF kündigte via Mitteilung an, die Profis dahingehend zu unterstützen.
(APA)

