Bulgariens ehemaliger Teamstürmer Georgi Iwanow hat erneut für ein Kuriosum gesorgt und sein Neun-Tages-Intermezzo als Trainer noch mal deutlich unterboten. Der 36-Jährige warf am Freitag nach nur einem Tag das Handtuch beim Erstligisten Lokomotive Plowdiw. Nach einer einzigen Trainingseinheit stellte er resigniert fest, dass er am "Organisations-Chaos" im Klub verzweifelt sei. Das teilte Plowdiw rund 24 Stunden nach Iwanows Vertragsunterzeichnung mit.
Bereits im April war der zweifache bulgarische Fußballer des Jahres nach nur neun Tagen im Amt als Trainer bei Lewski Sofia zurückgetreten.
(APA/dpa)

