Ronaldo als Führer: Fifa inspiziert Brasiliens WM-Stadien

Ende November reiste eine Fifa-Delegation unter Generalsekretär Jerome Valcke (r.) nach Brasilien, um den Ist-Zustand der 12 Austragungstätten der WM 2014 zu begutachten.(c) REUTERS (STRINGER/BRAZIL)

Erster Stopp war das geschichtsträchtige Maracana-Stadion in Rio de Janeiro. Bereits das WM-Endspiel 1950 fand dort statt.(c) EPA (SANTI CARNERI)

Für die WM 2014 wird die 62 Jahre alte Arena komplett renoviert, 76.935 Zuschauer sollen dem Finale beiwohnen können.(c) REUTERS (RICARDO MORAES)

Weiter ging es für die illustre Runde nach São Paulo. Brasiliens früherer Superstar Ronaldo (l.) und Sportminister Aldo Rebelo führten durch die Baustelle.(c) EPA (SANTI CARNERI)

Ganz wie auf den Bildern schaut der Neubau der Corinthians Arena allerdings noch nicht aus.(c) REUTERS (PAULO WHITAKER)

Doch der Baufortschritt des 65.807 Zuschauer fassenden Stadions läuft zufriedenstellend, die Rohversionen der Tribünen werden bereits gestrichen.(c) REUTERS (PAULO WHITAKER)

Am Gras hingegen mangelt es im Moment noch etwas.(c) REUTERS (PAULO WHITAKER)

Doch auch vom Schotterboden ließ sich Fifa-Generalsektretär Jerome Valcke nicht abhalten und wagte schon mal ein kleines Spielchen.(c) EPA (SEBASTIAO MOREIRA)

Der Neubau des Stadions in der Hauptstadt Brasilia läuft ebenfalls nach Plan. Das nach dem früheren Fußballhelden Garrincha benannte Oval wird mit einem Fassungsvermögen von 70.100 Zuschauern das zweitgrößte Stadion der WM.(c) AP (Eraldo Peres)

Der Baufortschritt in Belo Horizonte zauberte Valcke ebenfalls ein Lächeln ins Gesicht.(c) REUTERS (STRINGER/BRAZIL)

Der Umbau des "Estadio Mineirão" ist fast abgeschlossen, es wird bereits Gras verlegt.(c) Reuters (STRINGER/BRAZIL)

In Recife gab es wie an den anderen Orten nichts Wesentliches zu beanstanden.(c) AP (Felipe Dana)

Einzig Manaus sorgt bei der Fifa für Sorgenfalten. Am nördlichsten WM-Austragungsort im Amazonas-Dschungel wird seit 2010 gearbeitet, noch aber ist es nicht einmal zu 50 Prozent fertig gestellt. Bis zur Gruppenauslosung im Dezember 2013 muss das Stadion fertig sein, sonst werde es als Austragungsort gestrichen, erklärte Valcke. Aufnahme aus September(c) REUTERS (STRINGER/BRAZIL)
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