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Constantini: "Kann sein, dass wir uns überschätzen"

19.11.2009 | 13:10 |   (DiePresse.com)

Am Tag nach dem 1:5-Debakel gegen Spanien übte der ÖFB-Teamchef Kritik an seinen Spielern. Vor allem mit der taktischen Disziplin war Constantini, der schon an das 0:9 in Valencia dachte, unzufrieden.

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Am Tag nach der schmerzhaften 1:5-Lehrstunde, die die Europameister aus Spanien den österreichischen Lehrlingen erteilt hatte, war Teamchef Didi Constantini um Deeskalierung bemüht: "Spanien hat mit uns das gleiche gemacht wie vier Tage vorher mit den Argentiniern, nur dass wir noch um einige Klassen darunter sind. Das war ein Spiel, wo man mit einem Mann weniger (Anm.: nach der Roten Karte für Yasin Pehlivan in der 27. Minute) keine Chance hat. Das einzige, was die Leistung abschwächt ist, dass wir gegen die beste Mannschaft der Welt gespielt haben." Die vielen individuellen Fehler seien auch auf die Qualität des Gegners zurückzuführen.

Außerdem nannte der 54-Jährige mangelnde taktische Disziplin als einen Grund für die höchste Heimniederlage der ÖFB-Auswahl seit dem 1:5 gegen Deutschland am 2. Juni 1994. "Bei 1:4 hat der eine oder andere geglaubt, wir müssen noch das 4:4 machen", meinte der Coach, der seine Truppe an der Seitenlinie des öfteren wild gestikulierend zum Rückzug aufgefordert hatte.

Den unbändigen Offensivdrang einiger seiner Akteure erklärte Constantini mit einem gewissen Maß an mangelndem Realitätssinn. "Vielleicht wollen wir zu viel, es kann sein, dass wir uns selbst überschätzen - aber ich nicht", betonte der Nationaltrainer.

"Kurz an Prohaska gedacht"

Während des Spiels fühlte sich der Tiroler an einen seiner Vorgänger erinnert: "Beim 1:5 nach einer Stunde habe ich kurz an Herbert Prohaska gedacht", gab Constantini zu. "Schneckerl" hatte am 27. März 1999 in Valencia ein historisches 0:9 gegen die Iberer kassiert und war danach zurückgetreten.

Angst um seinen Job bekam Constantini nach eigenen Angaben aber nicht. "Panik habe ich keine gehabt, aber ich habe geschaut, dass die Spieler hinten bleiben."

Muss Scharner begleitet werden?

Auch Kapitän Paul Scharner zählte der Teamchef zu jenen Akteuren, die ihre Vorgaben nicht immer erfüllten. "Wenn du eine, zwei oder drei Positionen ausfüllen willst, geht das nicht", meinte Constantini mit Blick auf den Niederösterreicher. "Er ist wahrscheinlich der Spieler, mit dem ich am meisten rede, dass er seine Position ausfüllen soll."

Der Coach bezeichnete den Wigan-Legionär als "verrückten Teufel, aber positiven Typ. Seine Karriere hat sich so wie die von Stranzl oder Pogatetz entwickelt. Er hat aus seinen Möglichkeiten viel gemacht, aber manchmal denke ich mir, ich muss ihn begleiten". Ob Scharner der richtige Kapitän sei? "Das weiß ich nicht", lautete die Antwort von Constantini.

Künftig vier Innenverteidiger in der Viererkette

Zumindest in einem ist sich der Tiroler nach dem Lehrspiel sicher - ab sofort wird die Nationalmannschaft in der Viererkette mit vier Innenverteidigern und ohne auch in der Offensive präsente Außenspieler agieren. "Ich werde Anleihe bei Felix Magath nehmen, er spielt bei Schalke mit vier Innenverteidigern", kündigte Constantini an und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass es keinen "Aufschrei" mehr gibt, wenn so wie Scharner gegen Frankreich ein zentraler Abwehrspieler rechts aufgeboten wird.

Vorrangiges Ziel sei die Stabilisierung der Abwehr, auch wenn man dafür in Kauf nimmt, dass die Offensivkraft beschnitten wird. "Das kann schon sein, aber ich bin der Meinung, dass diejenigen, die vor der Abwehr spielen, dadurch mehr Freiheiten haben." Dass es mit vier Innenverteidigern gegen Spanien anders ausgesehen hätte, wollte Constantini nicht behaupten. "Möglicherweise, aber das kann man nicht sagen", erklärte der 54-Jährige, der am Mittwoch auf die verletzten Emanuel Pogatetz, Sebastian Prödl und Franz Schiemer hatte verzichten müssen.

Das Abgehen von klassischen Außenverteidigern könnte im Extremfall die Nicht-Berücksichtigung von György Garics und Christian Fuchs zur Folge haben. Garics sorgte zuletzt mit kritischen Anmerkungen zum Verzicht auf Andreas Ivanschitz und Martin Stranzl, zum schnellen Aufrücken von Youngsters in die A-Auswahl und zur Interpretation der Außenverteidiger-Rolle für Aufsehen.

"Bin ich halt wieder der Dodel"

"Er bringt sich dadurch selbst in eine Situation, in der er unter dem Strich besser spielen muss als die Jungen", sagte Constantini, verteidigte aber auch die durchwachsene Leistung des Atalanta-Legionärs gegen den Europameister. "Gegen Iniesta zu spielen, ist nicht das Einfachste." An andere Stelle meinte der Teamchef, es könne bei dem einen oder anderen Spieler "leicht sein, dass mir der Geduldfaden reißt. Dann bin ich halt wieder drei Tage der Dodel".

Ivanschitz-Comeback im März?

Andreas Ivanschitz könnte laut Constantini für das nächste Länderspiel am 3. März 2010 (Gegner noch offen) ein Thema sein. "Für Ivanschitz wäre es gegen Spanien nicht leicht gewesen. Er hätte die Rolle von Wallner hinter der Spitze gespielt. Aber eigentlich habe ich Wallner kastriert, weil er auch viel nach hinten machen musste."

Von seinem eingeschlagenen Weg will der Teamchef weiterhin nicht abgehen. "Auf der einen Seite werden die Jungen gefordert, dann setzt man sie ein und es wird ihnen zu Unrecht etwas vorgeworfen", betonte Constantini. Eine gute Generation sei im Entstehen, "aber vielleicht erlebt's ja erst der nächste Teamchef".

Seine Bilanz nach dem letzten Länderspiel des Jahres fiel dennoch überwiegend positiv aus. "Wir haben die Mannschaft radikal umgebaut. Vorher wurde auch nicht mehr gewonnen. Jetzt haben wir gegen zwei Top-Mannschaften verloren, aber Schlimmes ist nicht passiert." Die beste Leistung in seiner Amtszeit sei der Auftritt beim 0:1 in Serbien im Juni gewesen. Dass danach weitere Fortschritte ausblieben, ist für Constantini leicht erklärt. "Wenn wir uns nach jedem Spiel verbessern, sind wir bald Weltklasse. Auch Top-Teams haben immer wieder Rückschläge."

Windtner: "Sollte man nicht überbewerten"

ÖFB-Präsident Leo Windtner verzichtete nach dem Debakel auf scharfe Kritik: "Wenn man so früh mit zehn Mann gegen den Europameister spielen muss, ist es keine Frage, dass man schlecht aussieht. Die Spanier haben vier Tage vorher die Argentinier an die Wand gespielt, man sollte also diese Niederlage nicht überbewerten", forderte der Oberösterreicher.

Die beiden jüngsten Partien gegen Frankreich und die Iberer hätten einiges an Erfahrung gebracht. "Nämlich die, dass wir weit weg von der Spitze sind. Ich würde aber nicht sagen, dass wir jetzt weiter von der Weltklasse entfernt sind als vor einem Jahr", meinte Windtner.

Dennoch unterstützt der ÖFB-Boss Teamchef Dietmar Constantini auf seinem Weg, vornehmlich auf junge Spieler zu setzen. "Die grundsätzliche Ausrichtung mit der jungen Welle stimmt. Das ist in der Öffentlichkeit gut aufgenommen worden, wie man am sensationellen Publikum gegen Spanien gesehen hat." Trotz der Abfuhr blieben im Happel-Stadion Pfiffe gegen die eigene Mannschaft aus.

(APA)

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36 Kommentare
 
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Didi

Didi Hallervorden statt Didi Constantini! Der ist wenigstens lustig!

Gast: Big Lebowsky
20.11.2009 09:58
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vier innenverteidiger ...

die aussenverteidiger von schalke schalten sich sehr wohl in den angriff auch mit ein. ein scharner war als aussenverteidiger eine katastrophe, schiemer und prödl mit weniger guten mannschaften als spanien überfordert. die iberer hatten mittelfeldüberlegenheit, während unseres gar nicht in die zweikämpfe kam und unsere verteidigung dadurch überbeschäftigt war. auch kam man mit dem pressing der spanier nicht zurecht. kaum ein zuspiel aus der verteidigung kam im mittelfeld oder sturm an. fazit: auch mit vier innenverteidigern hätte das nicht besser ausgesehen. dumm auch, dass man die saison der innenverteidger ausruft und davor mit stranzl einen soliden vergrault hat.

romolaner
20.11.2009 09:25
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An den ÖFB Präsidenten

S.G.Hr.Obertrottel und somit "Chef"der CLOWNS,habens erst den Vertrag verlängert..........

Unser Fussballteam:EIN PLANLOSER HÜNERHAUFEN!!!

Gast: herodes
20.11.2009 09:08
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kopfsache

unsere fußballer sind einfach dumme proleten. für den modernen fußball musst du halt ein hirn haben. ein kapitän der sich mehr mit seiner frisur beschäftigt, als taktisch gevievt zu sein, sagt alles über den zustand des ö. fußballs. und constantini? "geh hauptsach wir san olle hawara und halten zsamm"! mit solchen protagonisten wird das nie was..never!

Gast: giosa
20.11.2009 06:59
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Unsere Kicker-Kücken

den Spaniern zum Fraß hinzuwerfen, grenzt wirklich an massiver Selbstüberschätzung.
Beginnt endlich einmal ( v.a. in den 'Vereinen )
am Fußball-ABC zur feilen:
ATHLETIK - BALLSICHERHEIT - CLEVERNESS.

Gast: mow
20.11.2009 00:52
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motivator

der teamchef ist kein motivator,hat keine vision und hat die situation nicht unter kontrolle(ivansitz usw).die spieler sind im kopf blockiert,zeigen keine freude und enthusiasmus und haben deshalb keinen erfolg.die entlohnug muss auf erfolg ohne wenn und aber umgestellt werden.

Vario
20.11.2009 00:31
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Logisches Ergebnis

Wenn die zweitbeste Vereinsmannschaft (grünweiß) eines Landes samt Legionäre gegen ein israelisches Team in zwei Spielen mit einem Torverhältnis von 1:8 untergeht, in der besten Vereinsmannschaft durchschnittlich zwei Österreicher ein Leiberl haben, ist ein 1:5 gegen den Europameister ein logisches Resultat. Hätte Spanien mit der A-Garnitur weiter gespielt, wäre ein 1:10 keineswegs utopisch gewesen.

Mit taktischen Tricks oder Aufstellungsvarianten kann kein Teamchef dieser Welt einen derartigen Klasseunterschied kompensieren. Für das Leistungsniveau unseres Fußballs war 2009 eigentlich kein schlechtes Jahr. Realistisch betrachtet!

jetztredi
19.11.2009 21:08
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man kann aus stroh nicht gold spinnen

jawohl . so isses.

FUSSBALL

*SPANIEN :5
RAIFFEISEN BANK:1

Gast: Alter Kämpfer
19.11.2009 18:56
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Nichts Schlimmes?

Wir haben 1:5 verloren, es ist nichts Schlimmes passiert? Was ist dann schlimm? 0:9?

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kann sein?????

ganz sicher!
wer nicht mal gegen amateure von den färöern gewinnen kann, hat bei internationalen turnieren einfach nichts verloren

es sollte wirklich mal nachgedacht werden, ob es sinn macht, bei dem material sich andauernd eine am deckel hauen lassen zu wollen.

und nur beim abkassieren sinds weltklasse.....beim leistung erbringen..... schauts schon anders aus.

so nicht

Gast: Alter Kämpfer
19.11.2009 16:53
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C-wertig

Ein Team, das froh ist, in der WM-Ausscheidung 3. zu werden, sollte eben nicht gegen den Europameister antreten. Zum ungestörten Aufbau der Mannschaft schlage ich vor, daß wir uns an den nächsten EM und WM-Qualifikationen einfach nicht beteiligen. Freundschaftsspiele werden vom ORF nicht mehr übertragen.
Oder sollte nicht doch das Leistungsprinzip wie im ÖSV gelten? Da kann sich der ÖFB ein Beispiel nehmen!

Gast: Cruxeder
19.11.2009 16:14
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Er...

... hat es ja immer gewußt, Crusader!

Solange die Migrantenquote im Team nicht aufgehoben wird, werden Talente wie Crusader keine Chance bekommen!

Deshalb wird es höchste Zeit, anstatt den Quotentürken, Crusader eine Chance zu geben, denn - He is from Austria!!!

Antworten nuXbe
19.11.2009 16:49
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Re: Er...

Wie wärs mal mit einem Psychologen?
-oder einer Anstalt.

Gast: ina
19.11.2009 15:02
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???

Wie kann man nur Fußballprofi sein, den gesamten Tag Fußball spielen, und einfach nicht besser werden??? und dann dafür auch noch Geld verdienen... langsam versteh ich es echt nimmer!!!

Antworten Gast: Robert
19.11.2009 15:35
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Re: ???

Schau Ina, für Männer sind Tore so etwas wie Vaginas und der Ball ein Spermium, dass in die Vagina durch irgendwelche Männertricks reinkommen muss.

Pornodarstellerinnen bekommen ja auch etwas bezahlt und das stört dich nicht, warum sollte man Fußballstars nichts dafür zahlen, dass sie einem beim Spiel zusehen lassen?

Ausserdem können Fußballer, wenn sie den Profifußball an den Nagel hängen, immer noch Sänger u. s. w. werden und dann eben Damen unterhalten wie z. B. Toni Polster und Johann K.

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Geschockt aus Spanien!

Wie kann man nur so bloed sein und eine Nachwuchs-Nationalmannschaft gegen die Nummer 1 der Welt antreten lassen?!

Das ist genauso als wenn man einen in Entwicklung stehenden Provinzboxer, absichtlich oder als psychologisches Armutschkerl, gegen Muhammed Ali 'verheitzen haette wollen.

Ein Buchbeispiel fuer das Verbrennen von etwaigen Fussballtalenten in Oesterreich.

Konstantini hat sich nicht nur persoenlich blamiert, sondern als Fussbaltrainer disqualifiziert.

hw
19.11.2009 14:09
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fussball in österreich

da kann weder der constantini noch die fußballer selbst was dafür. es ist das gesamte niveau, das im argen liegt. und dieses niveau legt die bundesliga fest.
technisch sind welten, das kann man mit besten einsatz nicht wettmachen.

bemerkenswert ist ja, dass die U-21 immer erfolge feiern, dann aber die qualität abreißt.
ich vermute, für viele spieler ist die bundesliga das ziel, dort verdient man genug, wird nicht mehr richtig gefordert und ist zufrieden.

Gast: wer
19.11.2009 14:01
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....

"kann sein, dass wir ns überschätzen"... na nicht sag ; ) aber die skisaison hat eh schon begonnen

Antworten hw
19.11.2009 14:12
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Re: ....

die skifahrer fahren das ganze jahr international. der fussball ist halt inzucht, sportlich wie medial.

Antworten Antworten Gast: wer
19.11.2009 15:27
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Re: Re: ....

stimmt - slowakei und kroatien schaffens auch - oder zB dänemark...

NeroRosso
19.11.2009 13:47
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Das war zu erwarten


Gast: Fussballfreund0815
19.11.2009 11:29
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Schade

Einer der größten Verlierer an diesem Abend war Herr Pehlivan. Auf seiner Postion hat er Herrn Ivancsics im Nacken und verspielt alle Chancen in den nächsten Matches einberufen zu werden. Zu unreif auf dieser Schlüsselposition schwächt er sein Mannschaft durch den Ausschluß. Wer mir gut gefallen hat waren Herr Kavlak, Herr Garics und Herr Alaba. Die einzigen Spieler, die mit der Technik und Geschwindigkeit der Spanier mithalten konnten. In Ansätzen Herr Jantscher, der aber versucht hat mit Tricks zum Ziel zu kommen und zu oft gescheitert ist, statt den einfachen schnellen Pass zu spielen.
Liebe Grüße an das Fussballvolk

Gast: Gast
19.11.2009 09:36
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Das war kein...

...Lehrspiel.

Unsere Elf hat nämlich nie etwas aus so einem "Spiel" gelernt.

Bitte schaffts den österr. Fußfall in dieser Form sofort ab. Da is nix- da kommt nix.

Gast: Robert
19.11.2009 09:33
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Endlich einsehen, dass wir Jausengegner sind und entsprechend taktieren

Pass nicht stoppen, sondern runtertreten und gleich mit dem Außenrist schießen. So macht man heute noch gegen Klassemannschaften Tore.

Stellungsspiel mit Standardsituationen hingegen kennen Klassespieler einfach zu gut, da ist nichts zu holen für Jausengegner wie Österreich, als schlechtere Mannschaft kassiert man in solchen Situationen logischer Weise nur Tore.

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unglaublich

welche schülerligafehler scharner machte, einfach zu langsam zu weit weg vom mann und unglaubliche fehlpasse

 
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