Ernst Happel: Wödmasta, Genie, Grantler

Am Dienstag jährt sich Ernst Happels Todestag zum 25. Mal, der Fußball-Experte aber bleibt unvergessen. Ob Rapid, Innsbruck, Brügge, Feyenoord, Hamburg oder Niederlande und ÖFB - er ging seinen Weg. Und rauchte.

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„Da derfst ned rauchen, des halt i ned lang durch.“
Happel zum Thema Hallenfußball
 

Ulrich Schnarr / APA-Archiv / pi

„Bei der Manndeckung hast du elf Esel auf dem Platz stehen!“

 

GEPA pictures

„Mir ist ein 5:4 lieber als ein 1:0!“

 

GEPA pictures

„Sechs Jahre Hamburg sind genug! Ich mag das nicht, wenn meine Enkel immer vom Opa Hamburg reden...“

 

APA

"Pech war nicht im Spiel. Pech ist, wenn man sich den Fuß bricht.“

Happel nach der sensationellen Pokalniederlage des Hamburger SV gegen den SC Geislingen 1984

(c) GEPA pictures/ Witters

„Wir kennen alle unseren „langen Max“, wir müssen den nicht so tierisch ernst nehmen!“

Ernst Happel 1982 über seinen Intimfeind Max Merkel.
 

(c) GEPA pictures/ Witters

„Is aner von der Bildzeitung da? Na? Dann können ma anfangen“

Ernst Happel, bei der ersten Pressekonferenz bei seinem Wechsel von Deutschland nach Innsbruck.

(c) GEPA pictures/ Witters

„Haut's eich in Schnee!“

Ernst Happel zu Journalisten bei einer Pressekonferenz ehe er aufsteht und geht.

 

(c) Franz Pammer

„Der Fußball ist zu 80% Praxis und zu 20% Theorie.“

Spieleranweisung vor einem HSV-Spiel


 

(c) GEPA pictures/ Witters

„Ich wünsche allen Beteiligten frohe Festtage!“

Happels einziger Kommentar zum letzten Spiel des Hamburger SV vor Weihnachten 1986, bei der anschließenden Pressekonferenz

 

(c) GEPA pictures/ Witters

Mit dem Meisterteller des HSV und Co-Trainer Ristic

„Wer ein guter Trainer ist, das merkt die Mannschaft in den ersten vier Wochen. Am wichtigsten ist dabei, dass dann die Spieler wissen, wer der Chef ist.“


 

(c) GEPA pictures/ Witters

„Ja, nun ist es genug gefragt! Soviel fragst du sonst das ganze Jahr nicht!“

Happel genervt zu einem Journalisten, während einer Pressekonferenz.

 

(c) GEPA pictures/ Witters

„Ein Trainer ist nur wertvoll für die Mannschaft, wenn sie ihn akzeptiert. Tun die Spieler es, hängen sie an seinen Lippen, tun sie es nicht, hängt er ihnen zum Hals raus.“


 Mit Horst Hrubesch nach dem Europacup-Gewinn 1983

(c) GEPA pictures/ Witters

"Brutto kennt der ALte doch nicht"

Günter Netzer zu Hamburger-SV-Präsidenten Klein, bei Vertragsverhandlungen zwischen Happel und der HSV-Führung.


 

(c) GEPA pictures/ Witters

„Bei uns kann jeder machen, was er will, es muss nur im Sinne der Mannschaft sein.“

1972 bei Feyenoord Rotterdam 

 

(c) imago/VI Images (imago sportfotodienst)

„Ein Tag ohne Fußball ist ein verlorener Tag.“

Feyenoord Rotterdam gewinnt den Europapokal der Landesmeister 1970. Trainer Ernst Happel wird gefeiert

 

imago/

„I brauch kane Spüler de wos an Beistrich in da Unterhosn ham.“

 

(c) imago/Sven Simon

„Man sollte zu 80 Prozent in der Raumdeckung arbeiten und nur zu 20 Prozent in der Manndeckung.“

Ernst Happel beim FC Brügge

 

(c) imago/WEREK (imago sportfotodienst)

„Der spielt weiter hinten, der schießt doch sowieso immer aus 300 Metern aufs Tor!“

über den Offensivdrang seines Spielers Kroth

 

(c) imago/teutopress (imago sportfotodienst)

„An Nockerten kann ma ned in de Tasche greifen!“

Antwort auf die Frage nach seinem Gehalt bei Rapid Wien

 

(c) imago/Claus Bergmann (imago sportfotodienst)

„Wann's red'n wollen, müssen's Staubsaugervertreter werden. Ich brauche nur Fußballer.“

auf die Bitte von seinem damaligen FC-Tirol-Spieler Hansi Müller um ein Gespräch

 

(c) imago/Pressefoto Baumann (imago sportfotodienst)

„Wenn i des Wort Motivation hör, wird ma schlecht. Wenn wir die Kugel haben, haben's die anderen net.“

 

(c) imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)

„Wir haben so viel erlebt, ich muss aufhören. Mit zu viel Siegen geht die Disziplin zurück. Wir werden zu sehr Freunde. Man leidet und weint, man lacht und gewinnt zusammen. Und das darf nicht zu lang dauern."

über seinen Weggang von Feyenoord Rotterdam

 

(c) imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)

„Der Fußball wird immer primitiver, wird mit Härte und Blindheit gespielt. Dieser Beruf verlangt Naturbegabung. Wissenschaftlich kann man ihn nicht erlernen.“

Trainer bei Wacker Innsbruck

(c) imago/Pressefoto Baumann (imago sportfotodienst)

„Es gibt keinen besten Trainer der Welt. Es gibt nur gute und schlechte Trainer. Leider ist das Verhältnis zwischen gut und schlecht nicht optimal. Vielleicht 4:1 für schlecht.“

(c) imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)

„Es gibt keinen besten Trainer der Welt. Es gibt nur gute und schlechte Trainer. Leider ist das Verhältnis zwischen gut und schlecht nicht optimal. Vielleicht 4:1 für schlecht.“

(c) imago/Claus Bergmann (imago sportfotodienst)

„Ich bin ein Trainer, der menschlich ist. Ich habe im Fußball so viel erlebt, dass mich nichts mehr erschüttern kann.“

 

(c) imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)

„Ich will im Ausland nicht tot gehen.“

Über seine Rückkehr nach Österreich

 

(c) imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)

"Wirst sehen, da wird was draus."
Über das ÖFB-Team in seinem Testament

(c) Franz Pammer

„Da derfst ned rauchen, des halt i ned lang durch.“
Happel zum Thema Hallenfußball
 

Ulrich Schnarr / APA-Archiv / pi

„Bei der Manndeckung hast du elf Esel auf dem Platz stehen!“

 

GEPA pictures

„Mir ist ein 5:4 lieber als ein 1:0!“

 

GEPA pictures

„Sechs Jahre Hamburg sind genug! Ich mag das nicht, wenn meine Enkel immer vom Opa Hamburg reden...“

 

APA

"Pech war nicht im Spiel. Pech ist, wenn man sich den Fuß bricht.“

Happel nach der sensationellen Pokalniederlage des Hamburger SV gegen den SC Geislingen 1984

(c) GEPA pictures/ Witters

„Wir kennen alle unseren „langen Max“, wir müssen den nicht so tierisch ernst nehmen!“

Ernst Happel 1982 über seinen Intimfeind Max Merkel.
 

(c) GEPA pictures/ Witters

„Is aner von der Bildzeitung da? Na? Dann können ma anfangen“

Ernst Happel, bei der ersten Pressekonferenz bei seinem Wechsel von Deutschland nach Innsbruck.

(c) GEPA pictures/ Witters

„Haut's eich in Schnee!“

Ernst Happel zu Journalisten bei einer Pressekonferenz ehe er aufsteht und geht.

 

(c) Franz Pammer

„Der Fußball ist zu 80% Praxis und zu 20% Theorie.“

Spieleranweisung vor einem HSV-Spiel


 

(c) GEPA pictures/ Witters

„Ich wünsche allen Beteiligten frohe Festtage!“

Happels einziger Kommentar zum letzten Spiel des Hamburger SV vor Weihnachten 1986, bei der anschließenden Pressekonferenz

 

(c) GEPA pictures/ Witters

Mit dem Meisterteller des HSV und Co-Trainer Ristic

„Wer ein guter Trainer ist, das merkt die Mannschaft in den ersten vier Wochen. Am wichtigsten ist dabei, dass dann die Spieler wissen, wer der Chef ist.“


 

(c) GEPA pictures/ Witters

„Ja, nun ist es genug gefragt! Soviel fragst du sonst das ganze Jahr nicht!“

Happel genervt zu einem Journalisten, während einer Pressekonferenz.

 

(c) GEPA pictures/ Witters

„Ein Trainer ist nur wertvoll für die Mannschaft, wenn sie ihn akzeptiert. Tun die Spieler es, hängen sie an seinen Lippen, tun sie es nicht, hängt er ihnen zum Hals raus.“


 Mit Horst Hrubesch nach dem Europacup-Gewinn 1983

(c) GEPA pictures/ Witters

"Brutto kennt der ALte doch nicht"

Günter Netzer zu Hamburger-SV-Präsidenten Klein, bei Vertragsverhandlungen zwischen Happel und der HSV-Führung.


 

(c) GEPA pictures/ Witters

„Bei uns kann jeder machen, was er will, es muss nur im Sinne der Mannschaft sein.“

1972 bei Feyenoord Rotterdam 

 

(c) imago/VI Images (imago sportfotodienst)

„Ein Tag ohne Fußball ist ein verlorener Tag.“

Feyenoord Rotterdam gewinnt den Europapokal der Landesmeister 1970. Trainer Ernst Happel wird gefeiert

 

imago/

„I brauch kane Spüler de wos an Beistrich in da Unterhosn ham.“

 

(c) imago/Sven Simon

„Man sollte zu 80 Prozent in der Raumdeckung arbeiten und nur zu 20 Prozent in der Manndeckung.“

Ernst Happel beim FC Brügge

 

(c) imago/WEREK (imago sportfotodienst)

„Der spielt weiter hinten, der schießt doch sowieso immer aus 300 Metern aufs Tor!“

über den Offensivdrang seines Spielers Kroth

 

(c) imago/teutopress (imago sportfotodienst)

„An Nockerten kann ma ned in de Tasche greifen!“

Antwort auf die Frage nach seinem Gehalt bei Rapid Wien

 

(c) imago/Claus Bergmann (imago sportfotodienst)

„Wann's red'n wollen, müssen's Staubsaugervertreter werden. Ich brauche nur Fußballer.“

auf die Bitte von seinem damaligen FC-Tirol-Spieler Hansi Müller um ein Gespräch

 

(c) imago/Pressefoto Baumann (imago sportfotodienst)

„Wenn i des Wort Motivation hör, wird ma schlecht. Wenn wir die Kugel haben, haben's die anderen net.“

 

(c) imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)

„Wir haben so viel erlebt, ich muss aufhören. Mit zu viel Siegen geht die Disziplin zurück. Wir werden zu sehr Freunde. Man leidet und weint, man lacht und gewinnt zusammen. Und das darf nicht zu lang dauern."

über seinen Weggang von Feyenoord Rotterdam

 

(c) imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)

„Der Fußball wird immer primitiver, wird mit Härte und Blindheit gespielt. Dieser Beruf verlangt Naturbegabung. Wissenschaftlich kann man ihn nicht erlernen.“

Trainer bei Wacker Innsbruck

(c) imago/Pressefoto Baumann (imago sportfotodienst)

„Es gibt keinen besten Trainer der Welt. Es gibt nur gute und schlechte Trainer. Leider ist das Verhältnis zwischen gut und schlecht nicht optimal. Vielleicht 4:1 für schlecht.“

(c) imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)

„Es gibt keinen besten Trainer der Welt. Es gibt nur gute und schlechte Trainer. Leider ist das Verhältnis zwischen gut und schlecht nicht optimal. Vielleicht 4:1 für schlecht.“

(c) imago/Claus Bergmann (imago sportfotodienst)

„Ich bin ein Trainer, der menschlich ist. Ich habe im Fußball so viel erlebt, dass mich nichts mehr erschüttern kann.“

 

(c) imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)

„Ich will im Ausland nicht tot gehen.“

Über seine Rückkehr nach Österreich

 

(c) imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)

"Wirst sehen, da wird was draus."
Über das ÖFB-Team in seinem Testament

(c) Franz Pammer
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