30 Fußballplätze, die sicher nicht WM-tauglich sind

Abseits der WM-Qualifikation rollt auch der Fußball. Täglich, auf hartem Terrain, bei rauem Wind und desaströsen Bedingungen. Gespielt wird trotzdem, weil Fußball verbindet. Impressionen: die "Tore dieser Welt".

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Kolumbien, Asuncion: der Fußballplatz steht sehr oft unter Wasser.

(c) REUTERS (Jorge Adorno)

Berlin: Nahe des Olympiastadions, beste Bedingungen.

(c) Reuters (Thomas Peter)

Bosnien-Herzegowina: Der lokale Sportplatz des FC Nemila.

(c) REUTERS (Dado Ruvic)

Skopje: Shuto Orizari, die Spieler sind bereits auf dem Feld.

(c) REUTERS (Ognen Teofilovski)

Kirtipur, Kathmandu: Der Schütze läuft.

(c) REUTERS (Navesh Chitrakar)

Molweni, im Westen von Durban, Südafrika: Auch von der WM 2010 nicht erreicht, dafür unverändert.

(c) REUTERS (Rogan Ward)

Singapur: Bangladesh gegen Indonesien, das Match der Dock-Arbeiter.

(c) REUTERS (Edgar Su)

Ciudad Juarez: Es gibt kein Geld für Tore, aber dafür Fantasie.

(c) REUTERS (Jose Luis Gonzalez)

Sportplatz in Kloten, laute Geräuschkulisse garantiert.

(c) Reuters (Arnd Wiegmann)

Karachi: Slum-Dog-Soccer, jeden Tag.

(c) REUTERS (Akhtar Soomro)

Benghazi: Idyll am Strand.

(c) REUTERS (Esam Al-Fetori)

Lipljan, Kosovo: Der Fußballplatz gehört den Hunden.

(c) REUTERS (Hazir Reka)

Monnickendam: Was soll's, Oranje fährt ohnehin nicht zur WM 2018.

(c) REUTERS (Michael Kooren)

Toronto: Hier gibt es Baseball, Eishockey, Basketball - und auch Soccer.

(c) REUTERS (Mark Blinch)

Sayidka, im Süden Mogadischus: ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

(c) Reuters (Feisal Omar)

Verlassen, zugewachsen? Fußballplatz in Sofia.

(c) REUTERS (Antonio Bronic)

Krasnoyarsk, Sibierien: Die Sommerzeit ist kurz, aber Fußball ist ein Muss.

(c) REUTERS (Ilya Naymushin)

Belfast, Nordirland: Hier wurde einmal Fußball gespielt.

(c) REUTERS (Ognen Teofilovski)

Haiti, Port-au-Prince: Fußball als Straßenerlebnis.

(c) REUTERS (Andres Martinez Casares)

Unverkennbar, Brasilien: Teimosa-Beach bei Recife.

(c) REUTERS (STRINGER Brazil)

Havanna rules. Der Fußball auch.

(c) REUTERS (Ivan Alvarado)

Kennen Sie Newport County? Der Platz des Englischen Zweitligisten hat schon bessere Zeiten erlebt.

(c) REUTERS (Reuters Staff)

Gwadar Port, Pakistan.

(c) REUTERS (Akhtar Soomro)

Ryazan, Russland.

(c) REUTERS (Maxim Shemetov)

La Serena, Chile.

(c) REUTERS (Marcos Brindicci)

Ein Mitglied des Amazonas-Stammes Tatuyo verlässt den Platz.

(c) REUTERS (Siphiwe Sibeko)

In einem Vorort von Buenos Aires.

(c) REUTERS (Alessandro Garofalo)

Slum meets Soccer: In Südamerika gängig.

(c) REUTERS (Ricardo Moraes)

Dukes Meadows in Chiswick, bei London. Engländer spielen anders, das ist der Beweis dafür.

(c) REUTERS (Toby Melville)

Medellin, Kolumbien. Stille auf dem Fußballplatz.

REUTERS

Kolumbien, Asuncion: der Fußballplatz steht sehr oft unter Wasser.

(c) REUTERS (Jorge Adorno)

Berlin: Nahe des Olympiastadions, beste Bedingungen.

(c) Reuters (Thomas Peter)

Bosnien-Herzegowina: Der lokale Sportplatz des FC Nemila.

(c) REUTERS (Dado Ruvic)

Skopje: Shuto Orizari, die Spieler sind bereits auf dem Feld.

(c) REUTERS (Ognen Teofilovski)

Kirtipur, Kathmandu: Der Schütze läuft.

(c) REUTERS (Navesh Chitrakar)

Molweni, im Westen von Durban, Südafrika: Auch von der WM 2010 nicht erreicht, dafür unverändert.

(c) REUTERS (Rogan Ward)

Singapur: Bangladesh gegen Indonesien, das Match der Dock-Arbeiter.

(c) REUTERS (Edgar Su)

Ciudad Juarez: Es gibt kein Geld für Tore, aber dafür Fantasie.

(c) REUTERS (Jose Luis Gonzalez)

Sportplatz in Kloten, laute Geräuschkulisse garantiert.

(c) Reuters (Arnd Wiegmann)

Karachi: Slum-Dog-Soccer, jeden Tag.

(c) REUTERS (Akhtar Soomro)

Benghazi: Idyll am Strand.

(c) REUTERS (Esam Al-Fetori)

Lipljan, Kosovo: Der Fußballplatz gehört den Hunden.

(c) REUTERS (Hazir Reka)

Monnickendam: Was soll's, Oranje fährt ohnehin nicht zur WM 2018.

(c) REUTERS (Michael Kooren)

Toronto: Hier gibt es Baseball, Eishockey, Basketball - und auch Soccer.

(c) REUTERS (Mark Blinch)

Sayidka, im Süden Mogadischus: ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

(c) Reuters (Feisal Omar)

Verlassen, zugewachsen? Fußballplatz in Sofia.

(c) REUTERS (Antonio Bronic)

Krasnoyarsk, Sibierien: Die Sommerzeit ist kurz, aber Fußball ist ein Muss.

(c) REUTERS (Ilya Naymushin)

Belfast, Nordirland: Hier wurde einmal Fußball gespielt.

(c) REUTERS (Ognen Teofilovski)

Haiti, Port-au-Prince: Fußball als Straßenerlebnis.

(c) REUTERS (Andres Martinez Casares)

Unverkennbar, Brasilien: Teimosa-Beach bei Recife.

(c) REUTERS (STRINGER Brazil)

Havanna rules. Der Fußball auch.

(c) REUTERS (Ivan Alvarado)

Kennen Sie Newport County? Der Platz des Englischen Zweitligisten hat schon bessere Zeiten erlebt.

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Gwadar Port, Pakistan.

(c) REUTERS (Akhtar Soomro)

Ryazan, Russland.

(c) REUTERS (Maxim Shemetov)

La Serena, Chile.

(c) REUTERS (Marcos Brindicci)

Ein Mitglied des Amazonas-Stammes Tatuyo verlässt den Platz.

(c) REUTERS (Siphiwe Sibeko)

In einem Vorort von Buenos Aires.

(c) REUTERS (Alessandro Garofalo)

Slum meets Soccer: In Südamerika gängig.

(c) REUTERS (Ricardo Moraes)

Dukes Meadows in Chiswick, bei London. Engländer spielen anders, das ist der Beweis dafür.

(c) REUTERS (Toby Melville)

Medellin, Kolumbien. Stille auf dem Fußballplatz.

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