Schlechte Kritiken für Alaba nach Cup-Debakel gegen BVB

Nach zahlreichen Lobeshymnen in den vergangenen Wochen gab es für Bayern-Legionär David Alaba diesmal schlechte Bewertungen. Für seine Leistung im DFB-Pokalfinale erhielt er vom "kicker" die Note fünf.

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David Alaba – (c) GEPA pictures (Gepa Pictures/ Witters)

In den Bewwertungen der blamablen 2:5-Niederlage im DFB-Pokalfinale gegen Borussia Dortmund kam auch ÖFB-Legionär David Alaba nicht gut weg. Das deutsche Fachmagazin "kicker" sah den österreichischen Teamspieler am vergangenen Samstag in Berlin "übermotiviert und nervös" und bedachte ihn mit der schwachen Note 5. Noch schlechter benotet wurden seine Teamkollegen Jerome Boateng (5,5) und Luiz Gustavo (6).

Auch bei der Benotung der "Bild"-Zeitung kam der Wiener nicht gut weg und wurde ebenfalls mit einer 5 bewertet. "Wirkte übermotiviert. Vielleicht, weil er im Champions-League-Finale gesperrt fehlt? Verlor wegen vieler Flüchtigkeitsfehler viele Bälle auf links", urteilte die "Bild". Alaba wurde von Trainer Jupp Heynckes in der 69. Minute ausgewechselt. Im Finale der Champions League am Samstag in München gegen Chelsea fehlt Alaba gesperrt.

Bei den Siegern aus Dortmund erhielten Dreifach-Torschütze Robert Lewandowski und Shinji Kagawa sowohl vom "kicker" als auch von der "Bild" jeweils die Bestnote 1.

(APA)

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