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"Koan Titel": Bayern verliert Champions-League-Finale

19.05.2012 | 23:51 |  von Sascha Bunda (DiePresse.com)

Die Münchner sahen gegen Chelsea dreimal wie die sicheren Sieger aus. Doch die Briten siegten im Elferschießen, Schweinsteiger war tragischer Held.

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Ausgerechnet Bastian Schweinsteiger vergab im Elferschießen um die Champions-League-Trophäe den fünften und entscheidenden Versuch, der den FC Bayern den Sieg im Heimfinale kostete. Dabei hatten die Münchner schon dreimal wie die sicheren Sieger ausgesehen.

Reaktionen: ''Nicht der verdiente Sieger''

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Wochenlang, monatelang gab es rund um München nur noch ein Thema. Doch als endlich die Zeit des Anstoßes kam, hatte nur ein Bayern-Star wirklich ein „Finale dahoam": Torwart-Legende Sepp Maier, der mit den Münchnern immerhin dreimal den Europapokal der Landesmeister gewonnen hatte, hatte keine Karten bekommen. Der 68-Jährige verfolgte das Champions-League-Finale stattdessen daheim vor dem Fernseher mit einer Flasche Wein und hängte seinem Hund einen Bayern-Schal um.

Einen besseren Platz hatte da schon David Alaba bekommen: Der Österreicher, der um ein Haar auf dem Rasen gestanden hätte, saß wie die zwei anderen gelbgesperrten Bayern-Stars Holger Badstuber und Luiz Gustavo auf der Tribüne - immerhin aber gleich hinter der Ersatzbank.

Chelsea bejubelt Drogba: Bayern trauert mit Schweinsteiger

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Dem Gegner, dem FC Chelsea, fehlten gleich vier gesperrte Spieler. Und so durfte Ryan Bertrand als erstes Champions-League-Spiel gleich das Endspiel bestreiten. Der 22-jährige Engländer begann links in der offensiven Dreierreihe und sollte es bis zu seiner Auswechslung in der 73. Minute auf eine Handvoll Ballkontakte bringen.

Chelsea zurückhaltend

Denn die „Blues" fanden so gut wie gar nicht statt. Wie gute Gäste legten es die Engländer darauf an, den Gastgebern nicht groß im Weg herumzustehen. Den Ballbesitz und das Mittelfeld überließ man wie schon im Halbfinale gegen Barcelona großzügig dem Gegner. Sobald die Münchner ihre anfängliche Nervosität abgelegt hatten, lief das Spiel nur noch in Richtung von Chelsea-Goalie Petr Cech. Nur dank des Tschechen und einer katastrophalen Chancenverwertung der Bayern stand es nach 45 Minuten noch 0:0 - vor allem Sturmspitze Mario Gomez hatte zweimal die sichere Führung auf dem Fuß.

Ribery jubelt umsonst. Und was auch immer Chelsea-Trainer Roberto di Matteo seinem Team in der Kabine auf den weiteren Weg mitgegeben hatte, es schien nicht zu fruchten. Am Kräfteverhältnis auf dem Rasen änderte sich überhaupt nichts. In der 53. Minute zappelte der Ball dann erstmals im Tor der „Blues" - Franck Ribery war aber zuvor im Abseits gestanden, der Treffer zählte nicht. Das 1:0 schien dennoch nur eine Frage der Zeit zu sein - so groß war der Druck der Münchner nun. Chelsea hatte überraschenderweise kein Rezept dagegen. Dass die Bayern in der umgekrempelten Abwehr ihre Schwächen hatten, war klar. Doch Pressing oder geordnete Angriffe fanden nicht statt. Didier Drogba lauerte in der Spitze auf Bälle, die nicht kamen.

Doch die Minuten verrannen und das 0:0 blieb bestehen. Langsam begannen die Bayern zu verzweifeln. Egal, wie gut die Schüsse von Toni Kroos, Arjen Robben oder Ribery auch waren - irgendein Chelsea-Abwehrspieler verhinderte immer den Einschlag.

Und dann kam sie plötzlich, Chelseas erste gute Chance: Nach einem Tymoschtschuk-Patzer kratzte Alaba-Vertreter Diego Contento gerade noch einen Drogba-Stanglpass weg. Aber wer nun gedacht hätte, Chelsea hätte wie ein guter, aber technisch unterlegener Boxer einfach den Gegner auspowern lassen, um dann zum „Lucky Punch" anzusetzen, der sah sich getäuscht.

Drogba kontert Müller

In der 83. Minute kam es, wie es kommen musste: Kroos hob zum gefühlt zwanzigsten Mal einen Ball in den Strafraum und diesmal hatte Chelsea auf Thomas Müller vergessen. Der Bayer köpfelte aus wenigen Metern per Aufsetzer zum 1:0 ein. Ein Treffer, wie er verdienter schon lange nicht mehr gefallen ist.
Um so schwerer traf die Bayern der Ausgleich: Ausgerechnet bei der ersten Ecke - in der 88. Minute - kam Drogba mit dem Kopf an den Ball und traf ins kurze Eck zum Ausgleich. Ein Ausgleich, wie er überraschender schon lange nicht mehr gefallen ist.

Robben vergibt vom Punkt

Also doch ein „Lucky Punch", also doch Verlängerung: Und die begann gleich mit einem Höhepunkt: Drogba trat Ribery im Strafraum auf die Ferse - Elfmeter. Doch wie schon in der Liga gegen Dortmund verschoss Robben den Strafstoß - Cech hielt den schwachen Elfer fest. Die nächste kalte Dusche für die Bayern. Und es kam noch schlimmer: Ribery hatte sich in der Aktion verletzt, für ihn kam Ivica Olic.

Doch die Bayern gaben nicht auf. Aber es gelang nicht mehr viel: Olic (107.) und Gomez (112.) vergaben die letzten Chancen, während Chelsea nur noch aufs Elferschießen wartete - in dem Neuer gleich den ersten Versuch gegen Mata hielt. Cech hielt gegen Olic und dann wurde Bastian Schweinsteiger zum tragischen Helden - sein Versuch ging an die Stange, Drogba servierte zum Triumph aus. Sepp Maier wird es nicht gefallen haben.

Finale der Champions League:

Bayern München - Chelsea 3:4 im Elferschießen 

1:1 (1:1, 0:0) n.V. München, Allianz Arena, 62.500 (ausverkauft), SR Pedro Proenca (POR).

Tore: 1:0 (83.) Müller bzw. 1:1 (88.) Drogba

Bayern: Neuer - Lahm, Timoschtschuk, Boateng, Contento - Kroos, Schweinsteiger - Robben, Müller (87. Van Buyten), Ribery (96. Olic) - Gomez

Chelsea: Cech - Bosingwa, Cahill, Luiz, Cole - Mikel, Lampard, Kalou (84. Torres), Mata, Bertrand (73. Malouda) - Drogba

Gelbe Karten: Schweinsteiger bzw. Cole, Luiz, Drogba, Torres

Die Besten: Robben, Lahm bzw. Cech

Besonderes Vorkommnis: Cech hielt in der 95. Minute einen Foulelfmeter von Robben.

Das Elferschießen:

Lahm trifft - 1:0

Mata scheitert an Neuer - weiter 1:0

Gomez trifft - 2:0

Luiz trifft - 2:1

Neuer trifft - 3:1

Lampard trifft - 3:2

Olic scheitert an Cech - weiter 3:2

Cole trifft - 3:3

Schweinsteiger scheitert am Pfosten - weiter 3:3

Drogba trifft - 3:4.

Chelsea erstmals Champions-League-Sieger.

("Die Presse", Printausgabe vom 20. Mai 2012)

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94 Kommentare
 
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Gast: Archivator
22.05.2012 11:29
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Nachhaltigkeit ist Trumpf

Auf diesen Glückssieg kann wahrlich niemand stolz sein. Ausser Abramowitsch, der hat sich den Pokal um mehr als 1 Milliarde Euro erkauft. Aber der oben genannte wird nicht ewig sein Geld in diesen Durchschnittsverein stecken. Und dann ist's vorbei mit Chelsea. Da hilft auch das ganze Glück nichts mehr. Und sollte es der FC Bayern in Zukunft schaffen Arjen Robben vom Elferpunkt fernzuhalten, werden sie selbst bald wieder die CL-Trophähe in Händen halten! Alles gute dem Verein, der auch ohne künstliche Hilfe von Aussen lebensfähig ist.

Gast: Hardliner 1
20.05.2012 22:29
0 0

Triple ereicht

Ich verstehe die ganze Aufregung und Enttäuschung der Bayern nicht. Die Bayern wollten das Triple - und sie haben das Triple erreicht. Allerdings nur das Vize-Triple.

Gast: gggggg
20.05.2012 17:46
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Die Deutschen sind nicht zum erstenmal schlechte Verlierer.

Was soll das dumme Gerede von ´Chelsea hat unverdient gewonnen´??? Vielleicht eine kurze Nachilfe für Menschen, die sich der Realität verweigern: Im Fußball gewinnt jene Mannschaft, die mehr Tore schießt als der Gegner. Alles klar?

Drogba hat ein Traumtor geschossen.
Cech war überragend.
Schweinsteiger hat seinen Elfer verschossen.
Chelsea hat toll verteildigt und toll gekontert.
Bayern hat (auch) nur ein Tor (während der reg. Spielzeit) hineingebracht. Usw.
Und alls war regulär.

Aber die Deutschen verstehen offenbar zu wenig vom Fußball. Sonst würden sie erkennen, dass Chelsea die richtige (die bessere) Taktik und mit Drogba und Cech die besten Spieler auf dem Platz hatte. Daher war insgesamt Chelsea besser.

Noch Fragen?

(Und wenn jemand meint, Barcelona - meine absolute Lieblingsmannschaft - war auch manchmal in Spielen, die sie verloren haben, besser als der Gegener, dann ist die Antwort: Nein. Waren sie eben nicht. Denn dann hätten sie gewonnen. (Ballbesitz, optische Feldüberlegenheit, alle Eleganz und Kunst zählen nicht. Man könnte bestenfalls sagen: leider.)

Antworten Gast: yoshi1
20.05.2012 18:50
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Noch Fragen?

Ja. Wo haben Sie Deutschunterricht erfahren? Und hat Ihnen der gleiche Lehrer beigebracht logisch zu denken?

Eine Mannschaft, die sich so oft wie gestern Chelsea in der Gnade der anderen Mannschaft befindet, ohne auch nur gute Konter zusammenzubringen, ist nicht die Bessere.

Im Fußball gewinnt eben nicht immer die bessere Mannschaft. Der Zufall spielt in Form von Pech und Glück ganz entscheidend mit. Es ist eben kein 100-Meter-Sprint, bei dem der Tagesbeste immer gewinnen wird. Nach ihrer Logik sind Bayern und Chelsea die beiden besten Mannschaften in der CL gewesen. Was sie aber nicht sind. Begreifen Sie das?

Antworten Antworten Gast: gggggg
20.05.2012 20:16
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Re: Noch Fragen?

Armer Tropf. Eine dümmere Replik hab ich selten gelesen. Rein gar nix kapiert oh yoshi. Nochmal Nachhilfe (obwohl´s nix nützt): beim Fußball zählen einzig und allein die Tore. Die Bayern waren nicht fähig, mehr Tore zu schießen als Chelsea. Aus. So etwas wie Glück oder Pech gibt es immer nur aus Sicht der schlechten Verlierer. Aber ein Fan (kommt von Fanatismus, und der ist das Gegenteil von Intelligenz) ist völlig unfähig, das zu ´begreifen´, gell?

(Und was den schwachsinnigen Hinweis auf ´erfahrenen Deutschunterricht´ betrifft: Schlimm, was so eine ohne Wenn und Aber verdiente Niederlage im Hirn eines Fans anrichten kann :-)

Antworten Antworten Antworten Gast: yoshi1
20.05.2012 21:52
0 0

Re: Re: Noch Fragen?

Da bemängelt man die Grammatik und einem wird Prompt "armer Tropf", Dümmlichkeit und Fanatismus an den Kopf geworfen. Herr Kollege, Sie überschießen ein wenig! Was den "Deutschunterrichtskommentar" anbelangt - lesen Sie bitte doch einmal Ihre Texte. Wenn Sie davon keine Kopfschmerzen bekommen - und ich lasse den Inhalt dabei noch außen vor - haben Sie sich meinen Respekt verdient. Aber man muss Ihnen zugute halten, dass sich die Antwort wesentlich besser liest als der ursprüngliche Kommentar.

Ja: Wer mehr Tore schießt gewinnt. Was Sie nicht verstanden haben: Selbstverständlich gibt es Glück und Pech. Nur nicht von Apoll gewährt oder entzogen, sondern schlicht und ergreifend aus dem Zufall heraus. Sie mögen einwenden, dass es ein Profi verstehen muss diesen Zufall zu minimieren. Unter anderem daran wird er gemessen. Sehr richtig. Nur kann man in einer Sportart in der 22 Spieler und ein Schiedsrichter ein und das selbe Feld bearbeiten diesen Zufall eben wirklich nur minimieren. Viele Torschüsse hätten genausogut drinnen sein können. Waren sie nunmal nicht. Verdient verloren? Ok! Schlechtere Mannschaft? Hell, no!

Was den Fanvorwurf angeht: Sie sprechen mir die Fähigkeit ab intellektuell an das Thema heranzugehen, gehen aber mit keinem Wort auf meine Argumentation ein. Klassisches Eigentor.

Antworten Antworten Antworten Gast: Rasenheizung
20.05.2012 20:43
1 0

Re: Re: Noch Fragen?

"Schwachsinn" fällt einem sofort ein, wenn man Ihre Zeilen sieht.

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Die Münchner sahen gegen Chelsea dreimal wie die sicheren Sieger aus. Doch die Briten siegten im Elferschießen, Schweinsteiger war tragischer Held.

ACHTUNG ACHTUNG, wichtigstes Thema des heutigen Tages; ähm wer gewann ?

Ich weiss weder wer bei Rapid oder Austria "spielt", geschweige denn wer sonstwas in diesen Reihen tut oder nicht macht; dafür weiss ich was mein Geld heute wert ist, und künftig nicht mehr wert sein wird.

Dafür beneide ich aber auch nicht all die "Fans vor den Fernsehern", welche sich mittels imens alter Methoden von estrem wichtigen Dingen weiterhin ablenken lassen !

Antworten Gast: Selfmade Man
20.05.2012 18:42
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Re: Die Münchner sahen gegen Chelsea dreimal wie die sicheren Sieger aus. Doch die Briten siegten im Elferschießen, Schweinsteiger war tragischer Held.

mein gotterl nau ,was für ein armer hascher sind sie denn ?? rund um die uhr angst ums geld haben aber "fussball- wahnsinngige" als dumm bezeichnen,genau solche mäusemelker wirds am ärgsten erwischen wenns hart auf hart kommt!! ich bin jedenfalls während meines/des vergnügens fussball zu sehen reicher geworden weil meine anlagen auch arbeiten während ich mich vergnüge , "hard work hard play" u. wenns wirklich bergab geht hatten wir angstlosen abgelenkten wenigstens unseren spass u. ausserdem geld lässt sich immer aufs neue verdienen egal in welcher währung u. in/an welch beschissenen zeit bzw. ort ! ps: schade,ich könnte heute noch so eine mega- partie wie gestern vertragen,biere wären noch eingekühlt !!

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Re: Die Münchner sahen gegen Chelsea dreimal wie die sicheren Sieger aus. Doch die Briten siegten im Elferschießen, Schweinsteiger war tragischer Held.

Was für extrem wichtige Dinge benötigen selbst in jeder freien Minute ihre gesamte Aufmerksamkeit?

Gast: Gast639
20.05.2012 13:33
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Die schlechtere Mannschaft hat gewonnen!

So etwas kann im Fußball vorkommen. Die Welt geht deswegen auch nicht unter. Oft genug haben deutsche Fußball(national)mannschaften unverdient gewonnen (Bayern-Real 2012 Semifinale, WM 1954, WM 1974, EM 1996 ua)!

Re: Die schlechtere Mannschaft hat gewonnen!

Fußball ist ein Mannschaftssport. Und die Regeln, nach welchen die bessere Mannschaft bestimmt wird sind klar und allen bekannt.

Also könnte man unter Umstaänden sagen, die in Summe schlechteren Einzelspieler haben als Mannschaft gewonnen, aber nicht die schlechtere Mannschaft. Ansonsten müssten Sie neue Fußballregeln aufstellen.

Re: Die schlechtere Mannschaft hat gewonnen!

Bayern -Real 2012 Semifinale... also ich hab da nur eine Manschaft spielen sehen und die haben rote Trikots getragen!!

Gast: Blues
20.05.2012 12:55
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Come on Blues!

Mal abgesehen von der verdient, unverdient Frage...

Das Spiel war nach der 80en Minute Spannung pur.

Besonders der Ausgleich durch Drogba und dann der gehaltene Elfmeter.


Gast: Halbwissen
20.05.2012 12:26
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Wird es ganz Deutschland ( und Österreich ) genau so ergehen ?

Besser spielen und trotzdem verlieren.

An ihrer Überheblichkeit scheitern.

Nau, gibt es nichts mehr zu Berichten weil Sport auf der Titelseite ist?


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Re: Nau, gibt es nichts mehr zu Berichten weil Sport auf der Titelseite ist?

schon im alten Rom wussten die Cäsare um die Kraft der ablenkung welche man mit Brot und Spielen anrichten konnte; warum wohl führt man dieses damals schon erfolgreiche Modell sonst weiter auch wenn es viel Geld kostet ?!

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Re: Nau, gibt es nichts mehr zu Berichten weil Sport auf der Titelseite ist?

War immerhin besser als der Life-Ball

Re: Re: Nau, gibt es nichts mehr zu Berichten weil Sport auf der Titelseite ist?

Life-Ball? Eine neue Sportart??

Re: Re: Nau, gibt es nichts mehr zu Berichten weil Sport auf der Titelseite ist?

Was ist dass für ein Baal ?

Antworten Gast: jadrasto
20.05.2012 12:31
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Re: Nau, gibt es nichts mehr zu Berichten weil Sport auf der Titelseite ist?

Nein,aber Sie könnten den Watschn Artikel über Dörfler wieder aufrufen und dort reinschreiben wie toll Sie ein paar g'sunde Tetschn bei der Kindererziehung erachten.

Gast: gladiator18
20.05.2012 12:11
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Hochmut kommt vor dem Fall, das haben die damals im alten Testament schon gewusst...

...und diese Bayern gehörten wieder mal auf den Boden geholt. Auch wenn sie gestern klar die bessere Mannschaft waren. S´leben "dahoam" geht weiter:)

Gast: Klaus
20.05.2012 12:07
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kann man ...

kann man jetzt wieder in ein Kaffee gehen ohne dass dort dümmlich über diese dumme Sportart gesprochen wird?

Dahoam abg´fotzt!

Die schwächere Mannschaft hat verloren. Kommentare wie besser gespielt, unverdient verloren... sind völlig überflüssig und entspringen bloß einer bayernphilie. Auch ist für mich Schweindi nicht der tragische Held, denn zur Niederlage haben etwa zu gleichen Anteilen Gomez, Robben und Olic beigetragen. Ein echter Held hingegen ist Cech! Der wahre Elferkiller auf diesem Stern. Im Gegensatz zu Neuer war Petr an JEDEM 11er dran!

Der FC Hollywood braucht einen echten Goalgetter!!

Das ist das Resume!

Re: Der FC Hollywood braucht einen echten Goalgetter!!

Der "? C EU braucht einen echten Goalgetter!!!

 
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