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Fußball-EM: Spaniens Titelhunger ist immer noch groß

02.07.2012 | 14:15 |   (DiePresse.com)

Nach einer ausgiebigen Nacht des Jubels ob der 4:0-Final-Demonstration gegen Italien blickt Europameister Spanien schon wieder nach vorne. Die unterlegenen "Azzurri" konnten nur noch gratulieren.

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Spaniens Erfolgsweg durch Weltfußball geht immer weiter. Nach der EM 2008 in Österreich und der Schweiz und der WM 2010 in Südafrika setzte "La Roja" ihren Erfolgslauf auch bei der EM in Polen und der Ukraine fort. Im Finale packten die Iberer ihre beste Turnierleistung aus und kamen so zu einem völlig verdienten 4:0-Erfolg in Kiew gegen Italien. "Das ist eine außergewöhnliche Nacht. Wir haben etwas Historisches geschafft", sagte Spaniens Erfolgscoach Vicente del Bosque nach dem dritten großen Titelgewinn in Folge.

Del Bosque bringt Kritiker zum Schweigen

Der 61-Jährige hat jene, die ihn wegen des oftmaligen Verzichts eines gelernten Stürmer in der Startformation im Turnierverlauf kritisiert hatten, eines Besseren belehrt. Del Bosque betonte allerdings, den Fußball jetzt durch diese Taktik nicht revolutioniert zu haben. "Es gibt nicht nur eine Art Fußball zu spielen", erinnerte der Teamchef.

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Das Wichtigste sei jedenfalls immer, Tore zu erzielen. Und dass ist den Spaniern auch mit Ausnahme des torlosen Halbfinales gegen Portugal auch in jeder Turnierpartie gelungen. "Wir haben gute Stürmer, uns aber entschieden auf Fabregas zu setzen, der besser zu unserer Spielweise passt", erklärte Del Bosque.

Der zumeist an vorderster Front aufgebotene Mittelfeldspieler bedankte sich für das Vertrauen mit zwei Treffern und auch dem mustergültigen Assist zum 1:0 von David Silva im Endspiel. "Es ist eine außergewöhnliche Generation. Die Spieler wissen genau, wie sie zusammenspielen müssen, sind sehr intelligent und haben das nötige Selbstvertrauen und die nötige Sicherheit", lobte Del Bosque seine Truppe. "Wir haben ein großes Turnier gespielt."

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So deutlich wie das Ergebnis war der Klasse-Unterschied der beiden Teams aber nicht. Die Dominanz der Spanier in der Schlussphase kam vor allem durch die numerische Unterlegenheit der Italiener in der letzten halben Stunde - der kurz vorher eingewechselte Motta schied verletzungsbedingt aus, das Austauschkontingent der Italiener war aber bereits erschöpft - zustande. "Sie waren ein starker Gegner, hatten aber kein Glück. Aufgrund des Ausfalls von Motta war es leicht für uns, das Finale zu gewinnen", resümierte Del Bosque.

100. Sieg für Casillas

Dank der Tore von David Silva (14.), Jordi Alba (41.), Fernando Torres (84.) und Juan Mata (88.) feierte Spaniens Elf als erstes Team nach Argentinien (drei Siege bei der damals noch jährlich ausgetragenen Copa America von 1945 bis 1947) zum dritten Mal in Serie einen großen Titel. Acht Minuten vor Mitternacht Ortszeit streckte Kapitän Iker Casillas nach dem bisher höchsten Sieg in einem EM- oder WM-Finale den Siegespokal in die Höhe. Der Stargoalie hatte mehrere Gründe zu feiern, überstand er doch auch das zehnte K.o.-Spiel in Serie ohne Gegentor und durfte sich über seinen 100. Länderspielsieg freuen.

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Der Titel wurde auch mit einem Feuerwerk und Konfettiregen gefeiert. Casillas, EM-Torschützenkönig Fernando Torres, die überragenden Mittelfeldstrategen Xavi und der zum besten Spieler des Turniers gewählte Andres Iniesta und Co. ließen sich von ihren Fans bejubeln. Die Kinder der Starkicker durften am Rasen mitfeiern und schließlich genauso wie die Eltern und Ehefrauen in den Innenraum des Olympiastadions. Die Fotografen kamen im spanischen Feierrausch kaum hinterher mit Aufnahmen für das Familienalbum.

Und der Erfolgshunger des nun Rekord-Europameisters (gemeinsam mit Deutschland) ist noch immer nicht gestillt. Auch bei der WM 2014 werden die Iberer aller Voraussicht nach als großer Favorit ins Rennen gehen. Im Herbst werden sie wohl mit einer kaum veränderten Mannschaft in die Qualifikation für die WM in Brasilien starten, in der Frankreich, Weißrussland, Georgien und Finnland die Gegner sind. 2013 kommt es zwischendurch zum prestigeträchtigen Antreten beim Confed-Cup.

Nach der EM ist vor der WM

"Auf uns warten schon die nächsten Herausforderungen, wir wollen uns für die WM qualifizieren und Europa beim Confed Cup gut vertreten", blickte Spaniens Teamchef, der 2008 nach dem EM-Titel die Nachfolge von Luis Aragones angetreten hatte, bereits in die Zukunft. Mit einem weiteren Titel könnte sich Del Bosque "unsterblich" machen, schon jetzt ist er einer von nur zwei Trainern, die eine EM und WM gewonnen haben - neben dem Deutschen Helmut Schön (1972 und 1974).

Italien zollt Tribut

Italiens unerwarteter Aufstieg vom Außenseiter zum Europameister fand indes ein jähes Ende. Vom Titelverteidiger entzaubert, musste die Squadra nach der 0:4-Packung den jubelnden Spaniern Tribut zollen. Nicht nur Trainer Cesare Prandelli zog nach der Partie den Hut vor der iberischen Übermacht - Vorwürfe an die Verlierer gab es auch vonseiten der italienischen Presse nicht.

"Sie haben Geschichte geschrieben und das zurecht. Selbst ohne einen echten Stürmer haben sie uns große Probleme bereitet. Sie haben diesen Abend komplett für sich gestaltet. Uns bleibt nur, einer großen Mannschaft zu gratulieren", sagte Prandelli nach dem spanischen Triumph. "Wenn Spanien so spielt, wie sie heute gespielt haben, dann kann man sie nicht schlagen", sagte Mittelfeldspieler Riccardo Montolivo. Und Kapitän und Torhüter Gianluigi Buffon deutete das Ergebnis als "logischen Konsequenz" der Chronologie dieses Finales.

Italien haderte nach der Partie nicht nur mit dem einen Tag weniger Regeneration, sondern auch mit den Verletzungen von Giorgio Chiellini und Thiago Motta. Letzterer musste bereit wenige Minuten nach seiner Einwechslung wieder vom Platz. Da Italien bereits dreimal getauscht hatte, waren die Azzurri zu zehnt gegen die kombinationsstarken Spanier endgültig auf verlorenem Posten.

Ausgerechnet jenes Team, das zuvor alle überrascht hatte mit seinem forschen und selbstsicheren Spiel, kassierte am Ende die höchste Niederlage, die es je in einem EM-Finale gab. "Italien, das Ende eines Traums", schrieb der "Corriere dello Sport". Unsanfter als die Azzurri kann man aus einem Traum nicht aufwachen. So flossen nach Schlusspfiff Tränen.

Pirlos Tränen bei der Pokalübergabe

Selbst Routinier Andrea Pirlo bemühte sich um Fassung. Als Italiens Spielmacher aber mitansehen musste, wie Uefa-Präsident Michel Platini den Spaniern den Pokal überreichte, fing selbst jener Mann an zu weinen, der sonst noch nicht einmal nach wichtigen Siegen wie im Halbfinale gegen Deutschland seine Emotionen zeigt. Der 33-Jährige war auch im Finale ein Spiegelbild des italienischen Teams.

Zwar hatte der große Stratege die Überraschungsmannschaft mit seinen Ideen und präzisen Pässen überhaupt erst hineingeführt in dieses Spiel. Dort schleppte sich Pirlo dann aber wie alle anderen Italiener über den Platz. "Einige von uns konnten gar nicht richtig laufen", meinte Chiellini. "Wir waren einfach nicht fit und nicht frisch", haderte auch Trainer Prandelli. "Wenn es etwas zu bedauern gibt, dann die Tatsache, dass wir nicht genug Zeit hatten, um uns auf dieses Endspiel vorzubereiten."

Einen bitteren Abend erlebte auch Italiens Mario Balotelli. Von Gerard Pique und Sergio Ramos hart in die Mangel genommen, rieb sich der exzentrische Stürmer in der Defensive der Spanier auf. Nach Schlusspfiff flüchtete er aufgebracht in die Kabine, dann saß er bei Spaniens Siegerehrung doch mit finsterer Miene auf dem Rasen. Wie ein Vater tröstete Cesare Prandelli seinen erst 21-jährigen EM-Star, der für seine im Stadion anwesenden Eltern vier Tore versprochen hatte.

Davon war Italien jedoch weit entfernt. Es hätte alles stimmen müssen für den vierfachen Weltmeister, um die schöne Geschichte, die sie in der Ukraine und in Polen geschrieben haben, zu einem Happy-End zu bringen. Trotzdem haben die so brutal zu Ende gegangenen Wochen in Polen und der Ukraine dem italienischen Fußball wahrscheinlich mehr Sympathien eingebracht als jeder einzelne seiner WM-Titel.

Ein Team, das immer für seine Zerstörungskunst berüchtigt war, spielte auf einmal mutig. Und eine Mannschaft, die noch unmittelbar vor der EM in einen Manipulationsskandal verstrickt war, zeigte Fairplay. "Wir fahren erhobenen Hauptes heim. Ihr seid trotzdem Champions", titelte deshalb "Tuttosport". Staatspräsident Giorgio Napolitano hatte die Mannschaft für Montag ohnedies völlig unabhängig vom Ausgang des Endspiels in den Quirinalpalast in Rom eingeladen.

(APA/Reuters)

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84 Kommentare
 
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Gast: Fagga
03.07.2012 12:59
0 2

Einfach nur Penlich, "Iden des März",....


....sich auch noch etwas vom spanischen Erfolg abschneiden zu wollen. DIe Ösis einfach nur minderbemittelt (wie im Fussball-Leben)!

Ironie- schon mal gehört?

Der "Österreich-Bezug" war eine "Hommage" an einen legendären ORF-Kommentator. Macht aber nix, wenn sie den nicht kennen.

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Re: Einfach nur Penlich, "Iden des März",....

oh a neidiga pifke ;)

und das schöne Schruns in Vorarlberg, wo sich die Spanier

auf die EM vorbereitet haben, hat auch einen Anteil an diesem Erfolg - somit hätten wir einen nicht unwesentlichen Österreichbezug hergestellt;-)
Bravo Spanien, in alter Klasse und Schönheit gewonnen!

und die Italiener dürfen sich trotz der Niederlage am Sonntag ebenfalls freuen - denn mit dieser neuen starken Mannschaft und dem sympathischen Trainer Prandelli werden sie bei der WM 2014 beim Kampf um den Titel mitmischen.

schlechteste EM überhaupt!

permanentes rückpass spiel, keine ideen, keine dynamik, fast keine spannung bis auf ein paar kleine ausnahmen. schlechte schiedrichterleistungen mit wieder einmal gravierenden fehlentscheidungen und das bei mittlerweile schon 5 herrschaften. komisches system beim torverhältnis! ich hoffe beim nächsten mal und 24 manschaften wirds besser !

Gast: Gost
02.07.2012 19:55
12 11

Super Spanien

Naja, da verlier ich lieber im Halbfinale 2:1 wie die Deutschen, als im Finale eine historische 4:0 Klatsche zu kassieren. Italien war nicht nur ein bisschen schlechter als Spanien, sondern sie waren schlicht chancenlos und erbärmlich!

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Re: Super Spanien

schade,das die Spanier nicht so gut haushalten können wie sie Fußball spielen.

Re: Super Spanien

ich würd trotzdem lieber bis ins Finale kommen als bis zum HF.

"...als bis zum HF."

Was hat Heinz Fischer (HF) damit zu tun?

Gast: TT1
02.07.2012 19:41
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Pipifeiner Artikel

Genuß beim Lesen ;-)

Gast: Irgendwas wird zutreffen
02.07.2012 17:13
0 13

Was ist ein "ÖSSI" ?

Eine Mischung von Österreicher und Ötzi ?
Oder eine Mischung jener kriminellen Einheit im Reich III (bei der überpropozional viele "Ostmärker"dabei waren ) deren Bezeichnung abgekürzt aus "S..." bestand mit dem Begriff "Ösi" ..... ?

"überpropozional"

Die orthographischen "Propozionen" sind aus dem Lot geraten.

Antworten Gast: kruxipixli
02.07.2012 23:38
8 0

Re: Was ist ein "ÖSSI" ?

ganz schön krank,alles auf den nazionalsozialismus zu beziehen.sie sollten mal den arzt wechseln.

Antworten Gast: besserwessi
02.07.2012 23:35
0 1

Re: Was ist ein "ÖSSI" ?

frongs hoid irgendaan piefke,dea wiads wissn !

Gast: Gastone
02.07.2012 15:36
7 12

Hochmut kommt vor dem Fall! Groß daherreden konnten die Itaker schon immer! Und nix dahinter, wie immer!

http://diepresse.com/home/sport/fussball/euro2012/1261016/Balotelli_Im-Endspiel-schiesse-ich-dann-vier-Tore?parentid=0&act=2&isanonym=1

Re: Hochmut kommt vor dem Fall! Groß daherreden konnten die Itaker schon immer! Und nix dahinter, wie immer!

Also dafür, daß sie "nur groß daher reden können und eh nix dahinter ist", haben die Italiener schon sehr viel erreicht. Sowohl auf Nationalteamebene wie auch bei den Vereinen auf der internationalen Bühne!

Vor dieser EM hat man der "Squadra Azzurra" aufgrund der zahlreichen Wettmanipulationsskandale und der darin involvierten Kicker eigentlich rein gar nichts erwartet. Und dann erlebten wir ein italienisches Team, welches die ganze vermaledeite Catenaccio-Vergangenheit auf den Misthaufen der Geschichte warf und sich mit temperamentvollem Angriffsfußball präsentierte, dem Anzusehen richtig Freude machte. Im Finale war der "blauen Schwadron" dann die Luft ausgegangen; offenbar hatte sie ihre letzten Kräfte beim heroischen 2:1 über Deutschland gelassen.

Daß Balotelli vielleicht etwas voreilig gegen Spanien "vier Tore" ankündigte, darf man nicht so furchtbar ernst nehmen. Wer ohne Selbstvertrauen ins so ein Finale geht, hätte dort nämlich eh nix verloren. Und daß einer allein ohnehin kein Match gewinnen kann, hat man auch schon bei Christiano Ronaldos Ausscheiden mit den Portugiesen gesehen.

Immerhin waren die Italiener fair genug, die eklatante Überlegenheit der Spanier hinterher neidlos anzuerkennen. Irgendwie waren die Iberer auch ziemlich schlitzohrig gewesen. Da haben sie bis zum Finale so getan, als seien sie - wenn auch auf hohem Niveau - über ihren Zenit hinaus. Und dann legten sie vom Start ein Tempo hin, welches ihrem Spitznamen "rote Furie" endlich entspricht...

Re: Re: Hochmut kommt vor dem Fall! Groß daherreden konnten die Itaker schon immer! Und nix dahinter, wie immer!

"dem Anzusehen" (sic!)
"daß" (sic!)
"Christiano Ronaldos" (sic!)
"vom Start ein Tempo" (sic!)

Re: Re: Hochmut kommt vor dem Fall! Groß daherreden konnten die Itaker schon immer! Und nix dahinter, wie immer!

Nun, vier Tore sind es ja tatsächlich geworden:)

Die Überschrift ist ein Schwachsinn!

Wären die Italiener die Sieger, hieße es dann:
Italien demütigt Spanien?
Die Spanier haben phantstisch gespielt.
Den Italienern hätte ich wenigstens ein Tor gegönnt.

Antworten Gast: Gastone
02.07.2012 18:40
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Re: Die Überschrift ist ein Schwachsinn!

Es war eine Demütigung und was für eine! Und auch eine verdiente! Der Dusel hält eben nicht ewig an!

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Re: Re: Die Überschrift ist ein Schwachsinn!

Ich finde es auch demütigend, ins Finale einer EM zu kommen, die Ö-Mannschaft erspart sich diese Demütigung daher lieber.

Re: Re: Die Überschrift ist ein Schwachsinn!

Der Bessere gewinnt. Die andere Mannschaft braucht sich in meinen Augen nicht gedemütigt fühlen.

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Bitte, rüstet ab in der Sportberichterstattung

Das ist in der "Presse" die Rede von "schießt ab", "demütigt", "Angst" machen, "schamlos". . .
Das haben werder die Spanier betrieben noch haben es sich die nItaliener verdient.
Aber es zeigt wohl der Geist, der in unhseren Fußballexperten-Kreisen herrscht, und weswegen man bei uns nichts zusammenbringt.

Re: Bitte, rüstet ab in der Sportberichterstattung/frisal

Jetzt mach'n se mal halblang! Diesa Ton herrscht auch bei den ollen Jermanen! Lesen se mal de Journaille dort! Und bei den' is um einjes mehr dufte, als bei "Kamradn Schnürschuh". ;o)))

Gast: fcb4ev
02.07.2012 12:57
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.

Das haben die Spanier(auch real Fans) Pep und FC BARCELONA \o/ zu verdanken. Ohne Barca Spieler wären die Spanier geliefert.

Antworten Gast: ido
02.07.2012 20:41
4 0

Re: .

Das kann man zumindest teilweise unterschreiben, Iniesta, Xavi und Cesc sind für das offensive Spiel zuständig und haben wiedermal mehrfach Lehrstunden verteilt.
Ich bin selbst FCB Fan, und habe für Real nicht viel mehr als **** übrig (beliebiges passendes Wort einsetzen...), aber man trotzdem muss anerkennen, das mit Arbeloa, Ramos, Xabi, und Casillias auch ein sehr hochkarätiger Teil der Mannschaft nicht aus "unserem" Lager kommt.
Pique ist Weltklasse, Puyol wenn er fit ist soundso, aber ohne die Real Verteidigung wäre Spanien möglicherweise (wahrscheinlich?) nicht dort, wo sie seit gestern sind!

 
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