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Schiedsrichter Stark: „Imperator“ droht Ende der Spiele

19.06.2012 | 17:08 |   (Die Presse)

Schiedsrichter Wolfgang Stark galt bis zu seinem Patzer bei Spanien – Kroatien als heißer Final-Kandidat. In der 27. Minute war ihm ein spielentscheidender Fehler unterlaufen. Seine Amtszeit könnte nun enden.

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Danzig/Wien/SB. Mit seinem Spitznamen ist er nicht zufrieden. „Imperator“ wird der 42-jährige Wolfgang Stark wegen seines harten Blickes und seiner strengen Gestik genannt. Es wäre wohl besser, einmal ein Lächeln einzustreuen, meinte der Schiedsrichter kürzlich selbstkritisch. Nach dem 1:0-Sieg der Spanier über Kroatien war Stark aber nicht zum Lächeln zumute.

In der 27. Minute war ihm ein spielentscheidender Fehler unterlaufen. Sergio Ramos sprang mit gestrecktem Bein in Kroatiens Mario Mandžukić, es hätte einen Elfer geben müssen. Stark pfiff nicht. Auch weil ihn sein Assistent Florian Meyer, der freie Sicht auf das Geschehen hatte, im Stich ließ. So hieß es in den kroatischen Medien: „Stark hat Kroatien rausgeworfen“.

Schon 2011 brauchte der Bayer eine dicke Haut, als er das Champions-League-Halbfinale zwischen Real und Barça pfiff, dabei zwei Madrilenen Rot zeigte und José Mourinho auf die Tribüne verbannte. Die Zeitungen in Madrid tobten vor Wut. Die Wertschätzung für Stark zeigt sich darin, dass er oft für heikle Fälle ausgewählt wird: Das Skandalspiel zwischen Düsseldorf und Hertha leitete er ebenso wie Russland gegen Polen. Mit dem EM-Finale wird es nun aber eng. Wenn am Mittwoch entschieden wird, welche Schiedsrichter abreisen müssen, könnte auch die Amtszeit des „Imperators“ enden.

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2 Kommentare
Gast: ichbinmächtig
19.06.2012 19:26
2 0

So eine miserable Leistung wie beim Spiel gestern

sollte eigentlich ein Beweggrund sein sich ein anderes Hobby zu suchen. Ich bin schliesslich auch kein Modellbauer mit meinen zwei linken Händen. Stark hat sich lange genug in diesem Hobby versucht und es wird Zeit daß er durch einen kompetenterer Mann ersetzt wird. Es ist nicht sein erstes Skandalspiel gestern. Am besten gleich die ganze mafiöse und undurchsichtige UEFA-Bande ablösen. Womöglich ist das Weiterkommen der 'großen' Fußballnationen ja auch so gewünscht gewesen von den UEFA-Lenkern, also den Mafiosos? Wie oft ist es schon passiert das Aussenseiter benachteiligt worden sind obwohl sie reelle Chancen gehabt haben den Favoriten zu schlagen bzw. aus solch großen Veranstaltungen zu schmeißen? Unzählige male so daß es sogar die Spatzen von den Dächern zwitschern! Die UEFA gehört zwangsaufgelöst und durch eine überwachte und transparente Institution ersetzt! Das ist man den Fußballfreunden, also Fans, schuldig denn die erhalten all das am Leben und erwarten fairen Sport in dem niemand benachteiligt wird! Und auch her mit dem Videobeweis! Aber dann könnte die UEFA ja nicht mehr manipulieren......da beisst sich niemand in den eigenen Schwanz.

Re: So eine miserable Leistung wie beim Spiel gestern

mit Videobeweis keine Manipulation mehr. deswegen wird es den Videobeweis nie geben. und wenn, dann hat vielleicht jeder Trainer nur ein mal pro Spiel das Recht darauf. ob das was bringt gegen korrupte Schiris!?