Der Confed-Cup als Ladenhüter

Vor dem Start der letzten Verkaufsphase für Eintrittskarten zum Confederations Cup beklagen die russischen Turnierplaner die geringe Ticket-Nachfrage, vor allem aus Deutschland.

RUSSIA-FBL-WC2018-CONFEDERATION-KRESTOVSKY-STADIUM
Schließen
RUSSIA-FBL-WC2018-CONFEDERATION-KRESTOVSKY-STADIUM
APA/AFP/RUSLAN SHAMUKOV

Bisher wurden aus dem Land des Fußball-Weltmeisters nur 1.489 Tickets für den WM-Testlauf vom 17. Juni bis 2. Juli bestellt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus FIFA-Kreisen.

"Wir hoffen, dass der Verkauf bis zum Beginn des Turniers noch anzieht", sagte Organisationschef Witali Mutko. Für die 16 Partien in vier russischen WM-Städten wurden bisher insgesamt 211.745 von den rund 695.000 zur Verfügung stehenden Karten geordert, die überwältigende Mehrzahl davon aus dem Gastgeberland. Mit 7.111 Kartenbestellungen folgt Deutschlands Gruppengegner Chile dahinter auf Platz zwei. Ab Mittwoch können Karten über eine Internetplattform der FIFA geordert werden.

(APA)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen
    Kommentar zu Artikel:

    Der Confed-Cup als Ladenhüter

    Schließen

    Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
    Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.