Ulsan statt Wien: Fußball in einer ganz anderen Welt

Im besten Fußballeralter wagte Richard Windbichler, 26, den Sprung nach Südkorea, Hyundai Ulsan. Ein Gespräch über Reis zum Frühstück, wackelnde Wände und die Lust am Abenteuer.

Richard Windbichler blieb auch in in Korea am Ball.
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Richard Windbichler blieb auch in in Korea am Ball.
Richard Windbichler blieb auch in in Korea am Ball. – (c) imago/AFLOSPORT (Takamoto Tokuhara)

Bis vor wenigen Monaten war Richard Windbichler die Metropole Ulsan mit knapp 1,1 Millionen Einwohnern im Südosten Südkoreas kein Begriff. „Nein, ich habe noch nie zuvor davon gehört gehabt“, gesteht der 26-Jährige und ist mit diesem Unwissen freilich nicht allein. Das Internet leistete rasch Aufklärungsarbeit und beseitigte alle Zweifel, auch jedes Unbehagen. Das war dem Transfer ungemein förderlich. Seit Jahresanfang nennt der gebürtige Wiener die Universitätsstadt seine sportliche Heimat, beim ansässigen Klub Ulsan Hyundai unterschrieb er einen Einjahresvertrag mit vereinsseitiger Option auf Verlängerung um eine weitere Saison.

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