SV Ried: Klammern bis zum Abpfiff

SV Ried bleiben noch drei Runden, rechnet Sportdirektor Franz Schiemer vor, um den Absturz in die Erste Liga abzuwenden. Gegen St. Pölten steigt das erste Schicksalsspiel.

SV Ried bemüht weiterhin den Zusammenhalt, noch bleiben drei Runden, um den Abstieg abzuwenden.
Schließen
SV Ried bemüht weiterhin den Zusammenhalt, noch bleiben drei Runden, um den Abstieg abzuwenden.
SV Ried bemüht weiterhin den Zusammenhalt, noch bleiben drei Runden, um den Abstieg abzuwenden. – (c) APA/EXPA/ROLAND HACKL (EXPA/ROLAND HACKL)

Ried/Wien. Jammern will Franz Schiemer keinesfalls. Obwohl der ehemalige Fußballer und seit vergangenem Februar verantwortliche Manager der SV Ried „genug Partien aufzählen könnte“, bei denen sich seine Mannschaft entweder ungeheuer unglücklich oder patschert angestellt, der Referee dem Gegner ein Geschenk gemacht und den Oberösterreichern wichtige Punkte geraubt hat. Wehklagen lehnt der 31-Jährige entschieden ab. Selbst der Blick auf die Tabelle, die Ried als Letzten und bei noch drei offenen Runden mit vier Punkten Rückstand auf den Nichtabstiegsplatz aufweist, treibt Schiemer noch keine Schweißperlen auf die Stirn. „Wieso denn, es ist doch immer noch für uns alles drin.“

Das ist drin:

  • 4 Minuten
  • 632 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.05.2017)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen