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Fußball: Alaba rettet Bayerns Start

11.07.2012 | 18:24 |   (Die Presse)

Nur weil der Österreicher einen Freistoß aus 25 Meterns ins Tor schlenzte, gewann der deutsche Rekordmeister sein Testspiel gegen Unterhaching. Bei den Bayern fehlten aber viele Stars.

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Unterhaching/Ag./Sb. Ein schönes Freistoßtor von David Alaba hat dem FC Bayern München den Start in die neue Saison verschönert. Aus 25 Metern schlenzte der Wiener in der 82. Minute den Ball ins Tor und sorgte damit für den einzigen Treffer beim mühevollen 1:0-Sieg des deutschen Rekordmeisters im ersten Testspiel bei Drittligist SpVgg Unterhaching. Schon in der ersten Halbzeit hatte Alaba die beste Chance, traf mit einem Eckball aber nur den Pfosten.

Bei den Bayern fehlten noch alle EM-Teilnehmer, die derzeit noch urlauben. Vier Neuzugänge gaben allerdings ihre Premiere im Bayern-Trikot: Torwart Tom Starke, die Mittelfeldspieler Xherdan Shaqiri und Mitchell Weiser sowie Abwehrmann Dante. Der prominenteste Neue saß allerdings auf der Bank: Sportdirektor Matthias Sammer nahm neben Trainer Jupp Heynckes Platz und zeigte wild gestikulierend, dass er mit dem Spiel nicht ganz zufrieden war. Der FC Bayern verzichtete übrigens auf eine Antrittsgage, um den finanziell angeschlagenen Hachingern unter die Arme zu greifen.

Das kann sich der deutsche Rekordmeister auch leisten, schließlich gibt es einmal mehr beeindruckende Nachrichten aus dem Ticketing: Schon eineinhalb Monate vor Saisonstart sind alle 17 Heimspiele der Münchner ausverkauft. „Das zeigt erneut, wie attraktiv und beliebt der FC Bayern München ist“ sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.

Ab Sonntag schlagen die Münchner ihr Trainingslager am Gardasee auf, wo sie bis zum 20. Juli gastieren. Neue Gesichter wird es dort wohl nicht mehr zu sehen geben. Rummenigge schloss weitere Transfers aus, ließ sich aber ein Hintertürchen offen: Wenn Sammer und Heynckes noch Bedarf sehen, werde man „noch etwas machen“, meinte Rummenigge. Abgänge von Spielern wollte er dagegen nicht ausschließen, doch einer bleibt auf jeden Fall: Ein Verkauf des Niederländers Arjen Robben stehe nicht zur Debatte.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.07.2012)

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2 Kommentare
Gast: Sportexperte
11.07.2012 13:06
0 2

Alaba blablabla - es nervt!


Gast: hansibua
11.07.2012 12:24
1 0

polzer

das wird das herz vom oliver polzer gleich wieder 3 mal so hoch schlagen - jetzt kann er nicht nur bei jeder gelben karte sondern auch bei jeden freistoßtor übern alaba reden ;-)