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Schwimmen: Dinko Jukic zehn Monate unbedingt gesperrt

29.08.2012 | 16:27 |   (DiePresse.com)

Das unabhängige Verbandsgericht des Österreichischen Schwimmverbandes hat in der Causa Dinko Jukic eine Entscheidung von großer Tragweite getroffen.

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Sportlich sorgte er mit Platz vier in London über 200 m Delfin für das Highlight aus rot-weiß-roter Sicht, ein verbaler Ausraster bei der EM im Mai in Debrecen brachte Dinko Jukic nun eine unerwünschte Zwangspause, wenn nicht sogar das Karriereende ein. Das unabhängige Verbandsgericht des Österreichischen Schwimmverbandes (OSV) schloss den 23-Jährigen wegen der Beleidigung von OSV-Funktionären mit sofortiger Wirkung für die Dauer von einem Jahr von der Teilnahme an allen Wettbewerben aus. Das Strafmaß wurde auf zehn Monate unbedingt und zwei Monate auf Bewährung ausgesprochen.

Bei den Sommerspielen in London hatte Jukic erklärt, er werde seine Karriere beenden, falls er gesperrt werde. Vorerst war er für die APA - Austria Presse Agentur für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Jukic hatte am 23. August Gelegenheit, den Fall vor dem Juristen-Senat aus seiner Sicht darzulegen, erschien aber nicht vor dem dreiköpfigen Gremium, das sich aus Herbert Schachter (Vorsitz), Kurt Kozak und Rainer Fischer-See zusammensetzte. Das schriftlich ausgefertigte Urteil wurde am Mittwochnachmittag an die betroffenen Parteien übermittelt. Jukic hat nun zwei Wochen Zeit, gegen die Entscheidung beim Verbandstag Einspruch zu erheben.

Jukic: "Ich reiße euch den Arsch auf"

Jukic war die Beleidigung von drei Funktionsträgern des OSV im Rahmen der EM in Debrecen am 27. Mai vorgeworfen worden. Er hatte zwei Funktionäre und einen Kampfrichter im Teamhotel beschimpft, der Satz "ich reiße euch den Arsch auf" war u.a. gefallen. Das Verbandsgericht sprach Jukic nach Sichtung der Beweisprotokolle und neuerlicher Einvernahme der anderen drei Beteiligten des Vorfalles schuldig. Eine Tonaufnahme des Vorfalles wurde nicht als Beweis herangezogen.

"Die Äußerungen sind als erwiesen angenommen worden. Er hat den Delegationsleiter und zwei weitere Personen massiv verbal angegriffen und beleidigt. Außerdem hat er versucht, eine Person körperlich anzugreifen. Das wurde durch eine der drei Personen aber verhindert", erläuterte der Senatsvorsitzende Schachter gegenüber der APA - Austria Presse Agentur. Der Jurist verwies darauf, dass sich der Vorfall vor einer größeren Personengruppe abgespielt habe.

Jukic selbst habe sich zu den Vorfällen weder schriftlich geäußert, noch sei er zur Verhandlung erschienen. "Er hat eine mündliche Verhandlung beantragt, ist trotz Ladung aber nicht erschienen", so Schachter. Auch auf einen telefonische Kontaktaufnahmeversuch am Verhandlungstag habe er nicht reagiert.

Schauer: "Drohungen sind nicht angebracht"

OSV-Präsident Paul Schauer hatte vor der Tagung des Verbandsgerichts von einer "schwersten Entgleisung" von Jukic gesprochen. Das Urteil wollte er nicht weiter kommentieren. "Das war Sache des unabhängigen Verbandsgerichtes. Ich glaube nicht, dass das gut wäre, auch nicht im Interesse des Beteiligten", sagte er zur APA.

Für den Fall, dass Jukic seine Drohung wahr machen und seine Karriere beenden könnte, bleibt Schauer gelassen. "Das ist der springende Punkt. Drohungen im menschlichen Umgang sind nicht angebracht. Wahrscheinlich war dies einer der Gründe, warum sich das Verbandsgericht zu dem Urteil entschlossen hat."

Man müsse die gute sportliche Leistung vom menschlichen Verhalten trennen. "Die Welt wird sich weiterdrehen, wir haben genügend junge Aktive an den Start gebracht", meinte Schauer und nannte Lisa Zaiser und Christian Scherübl, die in London am Start waren. Bis die Talente auch die großen Erfolge einfahren werden, dürften aber Jahre vergehen. Mit dem möglichen Rücktritt von Markus Rogan (überlegt nach Disqualifikation in London noch, ob er nicht doch noch weitermacht) und dem möglichen von Jukic droht der Abgang der zwei absoluten Leistungsträger der vergangenen Jahre und damit eine längere Durststrecke.

Hält das Urteil vor dem Verbandstag und setzt Jukic seine Karriere fort, fallen unter anderem die Kurzbahn-EM im November und die Kurzbahn-WM im Dezember in den Zeitraum der Sperre.

(red.)

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70 Kommentare
 
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Gast: markt58
01.09.2012 17:32
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Finde Jukics Benehmen nicht akzeptabel

Habe Respekt von Leistungen Jukics.
Sein Benehmen halte ich für nicht akzeptabel.
Auch seine permanenten Attacken gegen diese und jene Personen und die Kriege, die er über die Medien führt gefallen mir nicht.
Viele glauben, dass er Mut hat. Ich finde sein Benehmen abscheulich.
Natürlich darf man die eigene Meinung kundtun und man braucht nicht zu allem ja sagen.
Es geht jedoch um Respekt gegenüber den anderen Menschen.
Für mich iste er nicht mutig, sondern einfach frech und respektlos.
Traurig ist, dass er damit durchkommt

Gast: spartacus
30.08.2012 17:16
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dilemma

hier zeigt sich ganz einfach das oesterreichische dilemma wieder. pardeibuchfunktionaere die mit einem wahnsinnigen, und das muessen ja spitzensportler bei der weltweiten leistungsdichte sein, einfach nicht umgehen koennen. leider kommt es dann zu diesen exzessen. hier sind die auf allen seiten die falschen akteure am werken, oder eigentlich am pfuschen, professionell ist das nicht.

Antworten Gast: mark13
01.09.2012 16:15
0 0

Re: dilemma

Erfolgreicher Sportler bedeutet nicht, dass dieser unbedinngt auch wahnsinnig sein muss, bzw. Exzesse verursachen muss. Es gibt etwas was Disziplin heißt und darüber müssen die Sportler in aaußergewöhnlich hohen Mengen verfügen, wenn sie erfolgreich sein wollen

Gast: Bademeisterin
30.08.2012 15:32
2 0

Leserzuschrift aus dem Kurier

Eine weise Entscheidung, den besten Schwimmer für internationale Bewerbe zu sperren. Ich würde vorschlagen, zu den nächsten Bewerben überhaupt nur noch Funktionäre zu schicken. Dann erspart man sich diese lästigen Wettkämpfe und kann gleich ungestört übers Geschäft reden.
Sonst käme womöglich der Verdacht auf, im östrerreichischen Sport würde es um Sport gehen!

Antworten Gast: genius213
01.09.2012 16:26
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Re: Leserzuschrift aus dem Kurier

richtig, und ich würde überhaupt vorschlagen, dass für die guten Sportlern alle Regeln einfach abgeschafft werden.
Also sobald jemand Ergebnisse im Sport hat darf er einfach alles, beleidigen,l spuken, schlagen...
nach dem Motto: Ziel rechtfertigt die Mittel

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ohne funktionäre keine vereine und sportler!

ohne verein und funktionäre keine sportler!
alle unsere sportler haben ihren sport im sportverein erlernt, auch jukic. sportvereine werden von funktionären geführt. 99% davon ehrenamtlich und unbezahlt!
auch weiterhin bedarf es (mehr oder weniger)qualifizierte funktionäre für die führung von vereinen. nur damit ist es möglich, dass der organisierte vereinssport auch weiterhin der größte partner unserer gesellschaft im bereich der sozialisierung unserer jugend ist!
seinen beitrag zur volksgesundheit und die wirtschaftliche erträge des sports seien hier nur der ordnung halber erwähnt.
ebenso leistet der vereinssport im bereich der integration einen unbezahlbaren und leider auch unbezahlten beitrag.
derzeit gibt es keine nachhaltig erfolgreicher integration, als die durch die sportvereinsfamilie.
damit trägt der sportverein und seine arbeit ganz wesentlich zum sozialen klima in österreich bei.
es gibt mindestens eben so viele schlechte sportler wie funktionäre.

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Re: ohne funktionäre keine vereine und sportler!

nur kommen bei den Sportlern nur die wrklich Guten nach oben!

Gast: schwimmente
30.08.2012 13:25
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Sportler ist nicht gleich Sportler

Wenn ein Fußballer wie Arnautovic einen Beamten beleidigt bekommt er 400€ Strafe und sonst nichts. Ok, er spielt nicht schlecht, aber frei gefragt "wos wor sei Leistung?"
http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,766685
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Wenn ein Schwimmer wie Jukic, immerhin mehrfacher Medaillengewinner für Österreich, einen vom Verband (vielleicht zu Recht) beleidigt, bekommt er 10 Monate Sperre und darf seinen Sport nicht mehr ausüben.

no comment würde ich sagen .... :-(


Antworten Gast: Ex-Internationaler
30.08.2012 15:30
2 0

Re: Sportler ist nicht gleich Sportler

Vergessen wir aber bitte Eines nicht!
Der Herr Fussballer ist Angestellter eines Klubs und verdient Millionen. Diesen Arbeitgeber hat sich der Herr Fussballer selbst ausgesucht.

Der Herr Schwimmer verdient nicht Millionen, bekommt von der Sporthilfe ein paar hundert Euro im Monat und hat sich den Schwimmverband nicht ausgesucht, wird aber durch seine Vereinsmitgliedschaft automatisch Zwangsmitglied beim Verband.

Der Verband betrachtet diese "seine" Schwimmer als unmündige Trotteln, die wenn der Herr Präsident sagt "Frosch", springen sollen. Auf was hinauf?????

Diese Leute haben einen Trainingsaufwand von zwischen 4 und 6 Stunden und verdienen dabei mehr oder weniger NICHTS. Und dann kommen diese eingebildeten Würdenträger von Funktionären und maßen sich an über einen Sportler zu Gericht zu sitzen, der ja eigentlich mit diesem Verband überhaupt nicht zu tun haben will.

Also so kann ja wohl wirklich nicht gehen.

Antworten Antworten Gast: Ex-Internationaler
30.08.2012 16:17
2 0

Re: Re: Sportler ist nicht gleich Sportler

Förderbeträge der Österr. Sporthilfe:

10. Die Überweisung der Förderbeiträge erfolgt monatlich im Nachhinein.

Der Förderzeitraum für Sommersportler ist vom 1. Jänner bis 31. Dezember, für Wintersportler vom 1. Juli bis 30. Juni des darauf folgenden Kalenderjahres.

Auf Basis der Einstufungskriterien erfolgt die Förderung in folgenden Kategorien:

W - Weltklasse € 440,- monatlich
L - Leistungsklasse € 220,- monatlich
S - Sonderklasse € 75,- oder € 150,- monatlich
N - Nachwuchsklasse
€ 75,- oder € 150,- monatlich
F - Frau im Spitzensport € 365,- monatlich

Soviel zum guten "Verdienst" der Schwimmer.
Dinko Jukic wollte man, obwohl Europameister, die Einstufung Weltklass aberkennen. Erst nachdem das öffentlich wurde hat man davon abgesehen.

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Re: Sportler ist nicht gleich Sportler

vielleicht haben die beschimpften funktionäre ganz einfach keine lust in ihrer freizeit unbezahlt für hrn jukic (gut verdienenter und gute leistungen erbringender schwimmer) die notwendigen arbeiten in dieser zeit zu erledigen.


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Re: Re: Sportler ist nicht gleich Sportler

dann sollen Sie es andren überlassen!

Antworten Antworten Gast: Bademeisterin
30.08.2012 15:35
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Re: Re: Sportler ist nicht gleich Sportler

Von wegen "gut verdienender Schwimmer"....

Können Sie uns da ein bisserl mehr erzählen?

Antworten Antworten Antworten Gast: ergänzungggggg
31.08.2012 17:25
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Re: Re: Re: Sportler ist nicht gleich Sportler

na zur sporthilfe förderung kommt noch team sport austria hinzu und ich gehe davon aus, dass es zumindest noch zwei sponsoren gibt.
das die gemeide wien ebenfalls noch einmalförderungen für errrungene titel auszahlt nur nebenbei.

Gast: Topsportler
30.08.2012 12:03
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Junger Vorstand

Wir brauchen ab Herbst einen "jungen OSV Vorstand" !!!!! Ganz Schwimmösterreich will das.

Antworten Gast: jagenauso
30.08.2012 15:07
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Re: Junger Vorstand

ja genau, aber wer wird sich das antun?

in der öffentlichkeit wird der junge mitwirkende dann als funktionär=wichtigmacher und abstauber beschipft, verbandsintern dafür geprügelt, dass die sportpolitik in österreich ganz einfach unbrauchbar ist und er auch kein weiteres trainingsbecken aus dem ärmel zaubern kann.

geld gibts dafür auch keines und spätestens wenn er die zweite strafe für falschparken bei einer überlangen, unbezahlten vorstandsitzung bekommt überlegt er sichs und geht ins kino!



Gast: wersei
30.08.2012 11:32
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Jukic-Urteil - Mediation ist gefragt

Beide Streitparteien sollten sich nicht zu wichtig nehmen. Ob Herr Dinko Jukic schwimmt oder nicht, ob er eine Medaille erschwimmt oder nicht, ist letztlich für das tägliche Leben der Österreicher unbedeutend.
Auch die ehrenamtlichen Funktionäre, die zweifellos viel Freizeit und Geld in diese Tätigkeiten einbringen und Stützen des Sportes sind, sollten ihre Leistung nicht dazu benutzen um Macht auszuüben.
Das System funktioniert nur, wenn beide Teile zusammenarbeiten.
Dabei kann es natürlich zu unterschiedlichen Meinungen kommen. Diese unterschiedlichen Meinungen sollten unter Beiziehung eines Mediators/einer Mediatorin diskutiert werden.

Das würde sehr rasch zu einer Beruhigung führen und eine beiderseitige Aufhellung der unterschiedlichen Standpunkte ermöglichen.
Es muss keiner nachgeben, sondern es genügt wenn man den anderen versteht und einen gemeinsamen Kompromiss erarbeitet.
Werner Seiner


Solange es in Österreich eine

Sportfunktionärsförderung gibt und keine Sportlerförderung werden wir immer vergeblich Medaillen nachlaufen, -schwimmen, -rudern, -segeln,....

Sportfunktionär: zumeist
- ex-uralt Sportler oder
- ex-uralt Politiker oder
- ex-uralt sonstwie Wichtiger

Persönlichkeitsprofil: präpotent, lautstark, übergewichtig, nicht zu gscheit und ausreichend selbstgerecht

Wer die österreichischen Sportfunktionäre kennt

weiss, dass sie zumeist Bonzen, Apparatschiks oder entsorgte Politiker sind. Also nicht gerade eine Versammlung der intellektuellen Elite.

Dass für den Spitzensport viel zu wenig gemacht wird, es zu wenige qualitativ erträgliche Trainingsmöglichkeiten und zu wenig finanzielle Unterstützung gibt, ist seit je her bekannt.

Die Spitze des österreichischen Schwimmverbandes fällt hier sogar noch als besonders jämmerlich auf. Selbstgerechte alternde Männer, die von Sport wenig bis gar keine Ahnung haben, austeilen, jedoch nicht einstecken können!!! Darum werden wir auch nur bei den Paralympics Medaillien machen!!!!

Nach dem peinlichen Rogan vertreiben sie nun auch unsere letzte Hoffnung!

Gast: zetto
30.08.2012 08:52
2 0

Wichtigste Funktion des geförderten Sports in Österreich:

Funktionsversorgungsposten für alte Männer, die auf jedem anderen Posten für die Parteien untragbar wären.

Oder dachte jemand, dass es um sportliche Leistungen gehe?

ÖSV spezial: bitte die Riege der Funktionäre betrachten. Die können selbst aber wirklich nur mehr durch Auftrieb schwimmen...

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Re: Wichtigste Funktion des geförderten Sports in Österreich:

schwimmen wäre aber auch nicht ihre aufgabe, sondern eine ordentliche wirtschaftliche verbandsführung und die auswahl von geeigneten sportlichem personal, dass die geforderten erfolge zu erbringen hilft.

Gast: abcdefghijklm
30.08.2012 08:49
3 0

typisch Österreich

IMMER und üerball :
österreischische Funktionäre als Totengräber seiner eigenen Mitglieder, als Verhinderer , als stinkfaule und korrupte Beamte,
immer + immer sind die Funktionäre schuld !!!

Jukic geh ! und lasse sie ersticken in ihrem Beamten - und Funktionärsmief !!!

Gast: Alien (Dauerzensuriert)
30.08.2012 08:39
2 0

So ists recht.

Funktionäre sine für den österreichischen Sport einfach wichtiger als Sportler. Wenn man einen Funktionär (oder gar mehrere!) beleidigt, ist die Höchststrafe schon das Minimum!

„Der Verband sollte lieber aufpassen"

Ein Spitzensportler sollte für junge Menschen Vorbildwirkung haben. Anstatt sein Fehlverhalten zu entschuldigen, geht er nun mit obskuren Drohungen gegen den Verband, der ihm stets unterstützt hat, vor. Dieser hat sogar nach dem positiven Dopingtest, eigentlich unverständlich, von einer Sperre abgesehen. Derartige "Vorbilder" werden in keinem Land der Welt benötigt.

Antworten Gast: 3476
30.08.2012 10:50
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Re: „Der Verband sollte lieber aufpassen"

Sie sollten lieber aufpassen denn einen positiven Dopingtest hat es nie gegeben.

Verleumdung? Üble Nachrede?

Antworten Antworten Gast: 422
31.08.2012 23:05
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Re: Re: „Der Verband sollte lieber aufpassen"

Positive Dopingprobe hats nie gegeben. Allerdings wurden schon Sportler wegen verweigerter Dopingtests gesperrt.
Hauptsache, es wird hier so nebenbei über Funktionäre hergezogen und alle in einen Topf geworfen. Wieviele Trainer, Obmänner/Schriftführer und sonstige Funktionäre arbeiten ehrenamtlich und ohne Bezahlung in ihrer Freizeit neben ihrem normalen Beruft um den Kindern und Jugendlichen eine sportliche und sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen?
Und vielleicht liegt es nicht immer an den Funktionären dass die Sportler keine ausreichenden Trainingsbedingungen vorfinden. Mal darüber nachgedacht, dass die Schwimmer zu wenig Trainingszeiten in den Hallen- und Freibädern bekommen, weil Politiker und Badbetreiber dafür verantwortlich sind und den Vereinen den Platz nicht geben wollen? und die Funktionäre manchmal machtlos dagegen sind?

 
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