25.05.2013 14:21 Merkliste 0

Jukic: Sperre als Speerspitze eines ewigen Konflikts

29.08.2012 | 20:09 |  VON MARKKU DATLER (DiePresse.com)

Dinko Jukic wird vom unabhängigen Verbandsgericht wegen groben Fehlverhaltens für ein Jahr - davon zehn Monate unbedingt - gesperrt. Macht der 23-Jährige seine Androhung wahr, beendet er seine Karriere.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wien. Österreichs Schwimmsport ist seit Mittwoch, 15.40 Uhr, um ein Kapitel im Disput der Familie Jukic mit Funktionären und Verbandsvertretern reicher. Das dreiköpfige unabhängige Verbandsgericht verurteilte Dinko Jukic nach seinen verbalen Entgleisungen bei der EM im vergangenen Mai in Debrecen zu einer einjährigen Sperre für alle nationalen und internationalen Bewerbe. Zehn Monate davon wurden, mit der Urteilsverkündung beginnend, unbedingt verhängt.

Damit sind weitere Kontroversen, Klagen, Abrechnungen, Abwanderungsgedanken, Rücktrittsforderungen und Streitereien gewiss. Oder beendet der 23-Jährige nun tatsächlich seine Karriere, wie er es in London im Fall einer Sperre bereits angekündigt hat?

Jukic, der bei Olympia mit Platz vier eines der wenigen Topresultate österreichischer Athleten abgeliefert hatte, war über das Verfahren informiert. Er nahm auch offen Stellung zu den Vorfällen von Debrecen und den auf Tonband festgehaltenen Beschimpfungen. Er maß dem jedoch nicht weiter Bedeutung zu. Das war an seinen Worten und deren Ton, der schon so oft Unverständnis hervorgerufen hat, erkennbar. „Der Verband sollte lieber aufpassen", sagte er Anfang August provokant, „wenn er mit heißem Wasser spielt. Ohne Markus Rogan und mich schaut es düster aus . . ."

Der letzte Grabenkampf

Jukic mag zwar mit seiner Kritik in einigen Punkten, etwa den Trainingsbedingungen, recht haben, er übersah aber einen für ihn immens wichtigen Aspekt. Es war nicht nur ein weiterer Grabenkampf, wie ihn sein Vater oder die Familie schon mehrfach geführt hat, sondern die Speerspitze aller Konflikte. Nun bleibt Jukic nur noch der Anruf der nächsten, zugleich höchsten Instanz - des Verbandstags. Er wird am 15. September zusammentreten, ob aber dieses Gremium, in dem alle OSV-Vereine ein Stimmrecht haben und am gleichen Tag auch den neuen Verbandsvorstand wählen, die Sperre aufhebt, ist ob der langen Vorgeschichte fraglich.
Der Verband steht nicht mehr geschlossen hinter Dinko Jukic, selbst Präsident Paul Schauer, 65, hält nicht mehr seine schützende Hand über ihn. Er sagt: „Das alles ist für mich eine menschliche Enttäuschung. Alles, was Dinko jetzt in Interviews erzählt, ist mir unerklärlich. Der Verband ist weder fremdenfeindlich noch ungerecht. Dabei habe ich mich doch immer für ihn eingesetzt . . ."

Obgleich Schauer vieles in der Werbebranche und als Präsident des Verbandes erlebt habe, nichts sei ihm so unter die Haut gegangen wie der Disput mit Jukic. Auftreten, Benehmen, Streitbarkeit, das mysteriöse Dopingverfahren, der unverständliche Staffelverzicht in London und nun die Abrechnung in einem Boulevardmagazin, Schauer hat von dem „permanenten Clinch" genug. Dass Jukic die Freigabe bekommt und somit nach Ablauf der Sperre für Kroatien starten könnte, ist ausgeschlossen. Das lehnt Paul Schauer entschieden ab.
Neubeginn - mit oder ohne Jukic

Es mutet auf den ersten Blick kindisch an, einen erfolgreichen und für kommende Ereignisse aussichtsreichen Sportler wegen Beschimpfungen (u. a.: „Ich reiße euch allen den A . . . auf") oder seiner kontroversen Haltung gegenüber Funktionären zu sperren. Für Schauer und seine Mitstreiter aber war das der berühmte Tropfen. Im Verband werde es nun „eine Verjüngung, einen Umbau geben", sagt Schauer, der eine dritte Amtsperiode anstrebt. Auch würden „Talente" nachkommen, wenngleich es dauern werde, bis Österreich wieder große Erfolge feiern wird. Das Rad drehe sich weiter, sagt Schauer, mit oder ohne Dinko Jukic.

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

70 Kommentare
 
12
Gast: markt58
01.09.2012 17:32
0 0

Finde Jukics Benehmen nicht akzeptabel

Habe Respekt von Leistungen Jukics.
Sein Benehmen halte ich für nicht akzeptabel.
Auch seine permanenten Attacken gegen diese und jene Personen und die Kriege, die er über die Medien führt gefallen mir nicht.
Viele glauben, dass er Mut hat. Ich finde sein Benehmen abscheulich.
Natürlich darf man die eigene Meinung kundtun und man braucht nicht zu allem ja sagen.
Es geht jedoch um Respekt gegenüber den anderen Menschen.
Für mich iste er nicht mutig, sondern einfach frech und respektlos.
Traurig ist, dass er damit durchkommt

Gast: spartacus
30.08.2012 17:16
2 0

dilemma

hier zeigt sich ganz einfach das oesterreichische dilemma wieder. pardeibuchfunktionaere die mit einem wahnsinnigen, und das muessen ja spitzensportler bei der weltweiten leistungsdichte sein, einfach nicht umgehen koennen. leider kommt es dann zu diesen exzessen. hier sind die auf allen seiten die falschen akteure am werken, oder eigentlich am pfuschen, professionell ist das nicht.

Antworten Gast: mark13
01.09.2012 16:15
0 0

Re: dilemma

Erfolgreicher Sportler bedeutet nicht, dass dieser unbedinngt auch wahnsinnig sein muss, bzw. Exzesse verursachen muss. Es gibt etwas was Disziplin heißt und darüber müssen die Sportler in aaußergewöhnlich hohen Mengen verfügen, wenn sie erfolgreich sein wollen

Gast: Bademeisterin
30.08.2012 15:32
2 0

Leserzuschrift aus dem Kurier

Eine weise Entscheidung, den besten Schwimmer für internationale Bewerbe zu sperren. Ich würde vorschlagen, zu den nächsten Bewerben überhaupt nur noch Funktionäre zu schicken. Dann erspart man sich diese lästigen Wettkämpfe und kann gleich ungestört übers Geschäft reden.
Sonst käme womöglich der Verdacht auf, im östrerreichischen Sport würde es um Sport gehen!

Antworten Gast: genius213
01.09.2012 16:26
0 0

Re: Leserzuschrift aus dem Kurier

richtig, und ich würde überhaupt vorschlagen, dass für die guten Sportlern alle Regeln einfach abgeschafft werden.
Also sobald jemand Ergebnisse im Sport hat darf er einfach alles, beleidigen,l spuken, schlagen...
nach dem Motto: Ziel rechtfertigt die Mittel

0 0

ohne funktionäre keine vereine und sportler!

ohne verein und funktionäre keine sportler!
alle unsere sportler haben ihren sport im sportverein erlernt, auch jukic. sportvereine werden von funktionären geführt. 99% davon ehrenamtlich und unbezahlt!
auch weiterhin bedarf es (mehr oder weniger)qualifizierte funktionäre für die führung von vereinen. nur damit ist es möglich, dass der organisierte vereinssport auch weiterhin der größte partner unserer gesellschaft im bereich der sozialisierung unserer jugend ist!
seinen beitrag zur volksgesundheit und die wirtschaftliche erträge des sports seien hier nur der ordnung halber erwähnt.
ebenso leistet der vereinssport im bereich der integration einen unbezahlbaren und leider auch unbezahlten beitrag.
derzeit gibt es keine nachhaltig erfolgreicher integration, als die durch die sportvereinsfamilie.
damit trägt der sportverein und seine arbeit ganz wesentlich zum sozialen klima in österreich bei.
es gibt mindestens eben so viele schlechte sportler wie funktionäre.

1 0

Re: ohne funktionäre keine vereine und sportler!

nur kommen bei den Sportlern nur die wrklich Guten nach oben!

Gast: schwimmente
30.08.2012 13:25
1 0

Sportler ist nicht gleich Sportler

Wenn ein Fußballer wie Arnautovic einen Beamten beleidigt bekommt er 400€ Strafe und sonst nichts. Ok, er spielt nicht schlecht, aber frei gefragt "wos wor sei Leistung?"
http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,766685
" target="_blank">http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,766685


Wenn ein Schwimmer wie Jukic, immerhin mehrfacher Medaillengewinner für Österreich, einen vom Verband (vielleicht zu Recht) beleidigt, bekommt er 10 Monate Sperre und darf seinen Sport nicht mehr ausüben.

no comment würde ich sagen .... :-(


Antworten Gast: Ex-Internationaler
30.08.2012 15:30
2 0

Re: Sportler ist nicht gleich Sportler

Vergessen wir aber bitte Eines nicht!
Der Herr Fussballer ist Angestellter eines Klubs und verdient Millionen. Diesen Arbeitgeber hat sich der Herr Fussballer selbst ausgesucht.

Der Herr Schwimmer verdient nicht Millionen, bekommt von der Sporthilfe ein paar hundert Euro im Monat und hat sich den Schwimmverband nicht ausgesucht, wird aber durch seine Vereinsmitgliedschaft automatisch Zwangsmitglied beim Verband.

Der Verband betrachtet diese "seine" Schwimmer als unmündige Trotteln, die wenn der Herr Präsident sagt "Frosch", springen sollen. Auf was hinauf?????

Diese Leute haben einen Trainingsaufwand von zwischen 4 und 6 Stunden und verdienen dabei mehr oder weniger NICHTS. Und dann kommen diese eingebildeten Würdenträger von Funktionären und maßen sich an über einen Sportler zu Gericht zu sitzen, der ja eigentlich mit diesem Verband überhaupt nicht zu tun haben will.

Also so kann ja wohl wirklich nicht gehen.

Antworten Antworten Gast: Ex-Internationaler
30.08.2012 16:17
2 0

Re: Re: Sportler ist nicht gleich Sportler

Förderbeträge der Österr. Sporthilfe:

10. Die Überweisung der Förderbeiträge erfolgt monatlich im Nachhinein.

Der Förderzeitraum für Sommersportler ist vom 1. Jänner bis 31. Dezember, für Wintersportler vom 1. Juli bis 30. Juni des darauf folgenden Kalenderjahres.

Auf Basis der Einstufungskriterien erfolgt die Förderung in folgenden Kategorien:

W - Weltklasse € 440,- monatlich
L - Leistungsklasse € 220,- monatlich
S - Sonderklasse € 75,- oder € 150,- monatlich
N - Nachwuchsklasse
€ 75,- oder € 150,- monatlich
F - Frau im Spitzensport € 365,- monatlich

Soviel zum guten "Verdienst" der Schwimmer.
Dinko Jukic wollte man, obwohl Europameister, die Einstufung Weltklass aberkennen. Erst nachdem das öffentlich wurde hat man davon abgesehen.

0 0

Re: Sportler ist nicht gleich Sportler

vielleicht haben die beschimpften funktionäre ganz einfach keine lust in ihrer freizeit unbezahlt für hrn jukic (gut verdienenter und gute leistungen erbringender schwimmer) die notwendigen arbeiten in dieser zeit zu erledigen.


0 0

Re: Re: Sportler ist nicht gleich Sportler

dann sollen Sie es andren überlassen!

Antworten Antworten Gast: Bademeisterin
30.08.2012 15:35
1 0

Re: Re: Sportler ist nicht gleich Sportler

Von wegen "gut verdienender Schwimmer"....

Können Sie uns da ein bisserl mehr erzählen?

Antworten Antworten Antworten Gast: ergänzungggggg
31.08.2012 17:25
0 0

Re: Re: Re: Sportler ist nicht gleich Sportler

na zur sporthilfe förderung kommt noch team sport austria hinzu und ich gehe davon aus, dass es zumindest noch zwei sponsoren gibt.
das die gemeide wien ebenfalls noch einmalförderungen für errrungene titel auszahlt nur nebenbei.

Gast: Topsportler
30.08.2012 12:03
0 0

Junger Vorstand

Wir brauchen ab Herbst einen "jungen OSV Vorstand" !!!!! Ganz Schwimmösterreich will das.

Antworten Gast: jagenauso
30.08.2012 15:07
0 0

Re: Junger Vorstand

ja genau, aber wer wird sich das antun?

in der öffentlichkeit wird der junge mitwirkende dann als funktionär=wichtigmacher und abstauber beschipft, verbandsintern dafür geprügelt, dass die sportpolitik in österreich ganz einfach unbrauchbar ist und er auch kein weiteres trainingsbecken aus dem ärmel zaubern kann.

geld gibts dafür auch keines und spätestens wenn er die zweite strafe für falschparken bei einer überlangen, unbezahlten vorstandsitzung bekommt überlegt er sichs und geht ins kino!



Gast: wersei
30.08.2012 11:32
0 0

Jukic-Urteil - Mediation ist gefragt

Beide Streitparteien sollten sich nicht zu wichtig nehmen. Ob Herr Dinko Jukic schwimmt oder nicht, ob er eine Medaille erschwimmt oder nicht, ist letztlich für das tägliche Leben der Österreicher unbedeutend.
Auch die ehrenamtlichen Funktionäre, die zweifellos viel Freizeit und Geld in diese Tätigkeiten einbringen und Stützen des Sportes sind, sollten ihre Leistung nicht dazu benutzen um Macht auszuüben.
Das System funktioniert nur, wenn beide Teile zusammenarbeiten.
Dabei kann es natürlich zu unterschiedlichen Meinungen kommen. Diese unterschiedlichen Meinungen sollten unter Beiziehung eines Mediators/einer Mediatorin diskutiert werden.

Das würde sehr rasch zu einer Beruhigung führen und eine beiderseitige Aufhellung der unterschiedlichen Standpunkte ermöglichen.
Es muss keiner nachgeben, sondern es genügt wenn man den anderen versteht und einen gemeinsamen Kompromiss erarbeitet.
Werner Seiner


Solange es in Österreich eine

Sportfunktionärsförderung gibt und keine Sportlerförderung werden wir immer vergeblich Medaillen nachlaufen, -schwimmen, -rudern, -segeln,....

Sportfunktionär: zumeist
- ex-uralt Sportler oder
- ex-uralt Politiker oder
- ex-uralt sonstwie Wichtiger

Persönlichkeitsprofil: präpotent, lautstark, übergewichtig, nicht zu gscheit und ausreichend selbstgerecht

Wer die österreichischen Sportfunktionäre kennt

weiss, dass sie zumeist Bonzen, Apparatschiks oder entsorgte Politiker sind. Also nicht gerade eine Versammlung der intellektuellen Elite.

Dass für den Spitzensport viel zu wenig gemacht wird, es zu wenige qualitativ erträgliche Trainingsmöglichkeiten und zu wenig finanzielle Unterstützung gibt, ist seit je her bekannt.

Die Spitze des österreichischen Schwimmverbandes fällt hier sogar noch als besonders jämmerlich auf. Selbstgerechte alternde Männer, die von Sport wenig bis gar keine Ahnung haben, austeilen, jedoch nicht einstecken können!!! Darum werden wir auch nur bei den Paralympics Medaillien machen!!!!

Nach dem peinlichen Rogan vertreiben sie nun auch unsere letzte Hoffnung!

Gast: zetto
30.08.2012 08:52
2 0

Wichtigste Funktion des geförderten Sports in Österreich:

Funktionsversorgungsposten für alte Männer, die auf jedem anderen Posten für die Parteien untragbar wären.

Oder dachte jemand, dass es um sportliche Leistungen gehe?

ÖSV spezial: bitte die Riege der Funktionäre betrachten. Die können selbst aber wirklich nur mehr durch Auftrieb schwimmen...

1 0

Re: Wichtigste Funktion des geförderten Sports in Österreich:

schwimmen wäre aber auch nicht ihre aufgabe, sondern eine ordentliche wirtschaftliche verbandsführung und die auswahl von geeigneten sportlichem personal, dass die geforderten erfolge zu erbringen hilft.

Gast: abcdefghijklm
30.08.2012 08:49
3 0

typisch Österreich

IMMER und üerball :
österreischische Funktionäre als Totengräber seiner eigenen Mitglieder, als Verhinderer , als stinkfaule und korrupte Beamte,
immer + immer sind die Funktionäre schuld !!!

Jukic geh ! und lasse sie ersticken in ihrem Beamten - und Funktionärsmief !!!

Gast: Alien (Dauerzensuriert)
30.08.2012 08:39
2 0

So ists recht.

Funktionäre sine für den österreichischen Sport einfach wichtiger als Sportler. Wenn man einen Funktionär (oder gar mehrere!) beleidigt, ist die Höchststrafe schon das Minimum!

„Der Verband sollte lieber aufpassen"

Ein Spitzensportler sollte für junge Menschen Vorbildwirkung haben. Anstatt sein Fehlverhalten zu entschuldigen, geht er nun mit obskuren Drohungen gegen den Verband, der ihm stets unterstützt hat, vor. Dieser hat sogar nach dem positiven Dopingtest, eigentlich unverständlich, von einer Sperre abgesehen. Derartige "Vorbilder" werden in keinem Land der Welt benötigt.

Antworten Gast: 3476
30.08.2012 10:50
1 0

Re: „Der Verband sollte lieber aufpassen"

Sie sollten lieber aufpassen denn einen positiven Dopingtest hat es nie gegeben.

Verleumdung? Üble Nachrede?

Antworten Antworten Gast: 422
31.08.2012 23:05
0 0

Re: Re: „Der Verband sollte lieber aufpassen"

Positive Dopingprobe hats nie gegeben. Allerdings wurden schon Sportler wegen verweigerter Dopingtests gesperrt.
Hauptsache, es wird hier so nebenbei über Funktionäre hergezogen und alle in einen Topf geworfen. Wieviele Trainer, Obmänner/Schriftführer und sonstige Funktionäre arbeiten ehrenamtlich und ohne Bezahlung in ihrer Freizeit neben ihrem normalen Beruft um den Kindern und Jugendlichen eine sportliche und sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen?
Und vielleicht liegt es nicht immer an den Funktionären dass die Sportler keine ausreichenden Trainingsbedingungen vorfinden. Mal darüber nachgedacht, dass die Schwimmer zu wenig Trainingszeiten in den Hallen- und Freibädern bekommen, weil Politiker und Badbetreiber dafür verantwortlich sind und den Vereinen den Platz nicht geben wollen? und die Funktionäre manchmal machtlos dagegen sind?

 
12