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Verbandstag wies Berufung gegen Jukic-Sperre ab

15.09.2012 | 18:08 |   (DiePresse.com)

Dinko Jukic bleibt weiterhin für zehn Monate unbedingt gesperrt. Die Abstimmung war deutlich. 101 Stimmen gegen ihn, nur 10 für ihn.

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Linz. Die am 29. August verlautbarte Sperre gegen Schwimm-Ass Dinko Jukic bleibt aufrecht. Die Delegierten der österreichischen Schwimmvereine haben sich am Samstag am Verbandstag des österreichischen Schwimmverbandes (OSV) mit überwältigender Mehrheit gegen die Aufhebung des einjährigen Wettkampfverbots für den 23-Jährigen ausgesprochen, zehn Monate davon sind unbedingt ausgesprochen. Sein Anwalt Thomas Krankl hatte für diesen Fall die Einbringung einer Klage angekündigt.

Jukic kann nach derzeitigen Stand erst nach dem 23. Juni 2013 wieder an Wettkämpfen teilnehmen. Von 131 abgegebenen Stimmen waren nur 10 pro Jukic, gegen ihn 101. Dazu gab es 20 Stimmenthaltungen. Vertreter für acht Stimmen hatten den Verbandstag zum Zeitpunkt der Abstimmung schon verlassen gehabt.

Ob er seine Karriere tatsächlich fortsetzen wird, bleibt abzuwarten.

 

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8 Kommentare

Rotes Desaster!

Dieses parteipolitische Chaos bei den Schwimmern ist eine Katastrophe!!

Weg mit den Berufsfunktionären, ehemalige Leistungssportler gehören nach oben!

Gewerkschaftsmitglieder, die dies noch als Referenz für den Vorsitz anführen, zeigen von tiefster österreichischer Apparatschikmentalität!

Das gehört abgeschafft und der Sportministerdarsteller sollte längst einschreiten!!

Gast: steuersklave
16.09.2012 15:48
1 1

apparatschniks

Was für ein Armutszeugnis. Die Ämter- und Titelreiter werden dafür sorgen, dass der Schwimmsport in diesem Land weiterhin am Trockenen sitzen wird. Garant dafür wird u. a. der Kaderschmiedeheini Meidlinger sein, die große rote Hoffnung, na bravo.

eine aussage

"Jukic schwimmt nicht für Österreich, er schwimmt für Jukic" von Erich Maglock in einem anderen Bericht ist nicht verständlich. Natürlich schwimmt er nur für sich, den der normale Österreicher kann sich von seinen Erfolgen nichts kaufen. Einzig die Verbandleute haben von seinen Erfolgen was, Daseinsberechtigung. Der Verband schießt sich also selbst ins Knie wenn sie einen, der wenigen in Österreich, halbwegs erfolgreichen Schwimmer ins Abseits stellen.

Gast: UKW
15.09.2012 22:10
5 3

Der Mann ist zur falschen Partei gegangen

Wäre er Genosse geworden, würde ihm nichts passieren.

Gast: österreiher
15.09.2012 21:19
6 3

wieder politisch

damit hat der neue ÖSV Präsidentund SPÖ-Wien- Mitarbeiter C.Meidlinger dem schwazen Jukic gezeigt wer hier regiert. Wurscht ob dabei ein Schwimmerstar ins out gedrägt wird oder nicht. Die Partei geht über alles...... Frundschaft!

Re: wieder politisch

ca 120 Funktionäre für ein paar Schwimmer. das sagt einiges

Gast: mayerrrr
15.09.2012 20:45
4 0

Kann der überhaupt ...

...etas anderes als schwimmen?

mal sehen ob er zu seinem Wort steht und zurück tritt.

Oder hat er sich von seiner Partei schon zuviel abgeschaut?