Die spanischen Sportverbände müssen mit deutlichen Einschnitten bei der staatlichen Förderung planen. Die finanziellen Mittel sollen im kommenden Jahr um mehr als ein Drittel auf 31 Millionen Euro gekürzt werden, kündigte Sport-Staatssekretär Miguel Cardenal am Montagabend an. Diese Maßnahmen drohen vor allem kleinere Verbände zu treffen, denen es schwerfällt, Sponsoren aus der freien Wirtschaft zu lukrieren.
Der spanische Fußballverband (RFEF) dürfte angesichts eines Staatsanteils von nur drei Prozent an seinem Etat von mehr als 100 Millionen Euro glimpflich davonkommen. Die spanischen Hochleistungstrainingszentren sollen 28 Prozent weniger an Unterstützung erhalten.
(APA/dpa)

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