22.05.2013 06:02 Merkliste 0

Spaniens Sportler müssen kürzer treten

08.10.2012 | 21:49 |   (DiePresse.com)

Die Staatsverschuldung geht auch am Sport der Iberer nicht spurlos vorüber. Die Finanzmittel sollen um ein Drittel auf 31 Millionen Euro reduziert werden.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die spanischen Sportverbände müssen mit deutlichen Einschnitten bei der staatlichen Förderung planen. Die finanziellen Mittel sollen im kommenden Jahr um mehr als ein Drittel auf 31 Millionen Euro gekürzt werden, kündigte Sport-Staatssekretär Miguel Cardenal am Montagabend an. Diese Maßnahmen drohen vor allem kleinere Verbände zu treffen, denen es schwerfällt, Sponsoren aus der freien Wirtschaft zu lukrieren.

Der spanische Fußballverband (RFEF) dürfte angesichts eines Staatsanteils von nur drei Prozent an seinem Etat von mehr als 100 Millionen Euro glimpflich davonkommen. Die spanischen Hochleistungstrainingszentren sollen 28 Prozent weniger an Unterstützung erhalten.

(APA/dpa)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com