American Football: Der Wurf des Peyton Manning

11.01.2013 | 13:56 |   (DiePresse.com)

Denver und New England sind in Favoriten auf den Einzug ins Conference-Finale, für die Broncos soll es Star-Quarterback Pexton Manning richten.

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Denver. Am Wochenende geht das Play-off in der National Football Leage (NFL) mit den Divisions-Play-offs weiter. Damit sind mit den Denver Broncos, den New England Patriots, den Atlanta Falcons und den San Francisco 49ers auch die "Großen" des Grunddurchgangs im American Football wieder mit im Spiel. In der Wild-Card-Runde hatten diese vier Clubs ein Freilos.

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Acht Vereine sind noch dabei, die Sieger des kommenden Wochenendes stehen einander in den Conference-Finali gegenüber und kämpfen um einen Platz in der Super Bowl (3. Februar in New Orleans). In der AFC gelten die topgesetzten Denver Broncos (Samstag gegen Baltimore) sowie die New England Patriots (Sonntag gegen Houston) als Favoriten, womit es im Halbfinale zu einem Duell zwischen den beiden Star-Quarterbacks Peyton Manning (Denver) und Tom Bradley (New England) kommen sollte.

Beide Clubs haben im Grunddurchgang klare Siege gegen ihre nunmehrigen Play-off-Gegner gefeiert, erwarten diesmal aber heftigere Gegenwehr. "Ab jetzt heißt es Alles oder Nichts", erklärte New-England-Verteidiger Vince Wilfork.

Manning, der die Saison 2011/12 bei Indianapolis wegen einer Nackenoperation praktisch verpasst hatte, ist seit seinem Wechsel zu Denver mit elf Siegen auf einer einmaligen Erfolgswelle. "Ich bereite mich auf jedes Match so vor, als ob es ein Play-off-Spiel oder die Super Bowl wäre. Das ist einfach unser Job als NFL-Spieler", betonte Manning.

Baltimore-Cornerback Cary Williams findet es großartig, gegen Denver der klare Außenseiter zu sein. "Wann immer du den Fernseher aufdrehst, sprechen die Leute nur über die Broncos oder die Patriots. Uns taugt das. Man hat uns nicht auf der Rechnung, wir sind aber gerne die Außenseiter", witterte Williams eine Chance.

Die NFC steht ein wenig im Schatten der AFC, die Chancen sind dort auch besser verteilt. Nummer eins sind die Atlanta Falcons, sie peilen am Sonntag gegen das Wild-Card-Team aus Seattle den ersten Play-off-Sieg unter Coach Mike Smith an. Hit ist das Aufeinandertreffen der zweitplatzierten San Francisco 49ers bereits am Samstag gegen die Green Bay Packers.

In Österreich überträgt Puls 4 am kommenden Sonntag New England gegen Houston live ab 22.20 Uhr. Zu einer Premiere kommt es eine Woche später, wenn es in den Conference Finals um die Plätze in der Super Bowl geht. Am 20. Jänner überträgt Puls 4 ab 20.15 Uhr beide Halbfinal-Spiele in Folge und liefert damit die längste monothematische Live-Sportübertragung eines österreichischen Vollprogramms.

 

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4 Kommentare

aber...

es werden immer mehr!!!
es lebe die nfl und fantasy football!!

Schreibfehler

Wir Football Fans sind in Österreich eben ein wenig wenig ;)

Tom Bradley ?!?

Der Mann heißt Tom Brady. Zweiter Schreibfehler schon!

Ein Hoch auf Puls 4, dass sie bereits die Conference Finals zeigen.
Leute, die kein ESPN haben, können sich glücklich schätzen!

Pexton oder Peyton

kein Artikel ohne Rechtschreibfehler

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