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Ultimate Fighting: Blutiger Kampfsport kommt nach Mitteleuropa


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Mehr als 10.000 Zuschauer starren gebannt auf einen achteckigen Käfig, wo zwei Kämpfer sich gnadenlos blutig schlagen. Die Szene spielt nicht in einem gewaltverliebten Hollywoodfilm, sondern im Mandalay Bay Events Centre in Las Vegas, wo der jüngste Modesport der USA aufgeführt wird.

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18 Kommentare
Gast: bamfixoida
28.06.2009 03:10
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hmm

ja sicher... karate beim ufc. haupttrainingsprogramm sind thaibxoen, ringen und bjj oder sambo. da merkt man ja wieviel ahnung die deutschen vom mma haben, nämlich null.
außerdem sollten kritiker dieser sportart, nämlich sogennante Bevormunder, die diese sportart illegalisieren wollen sich selbst mal fragen ob ihr leben denn so langweilig ist und nix besseres zu tun haben. soll doch jeder das machen und anschauen was er will. lieber das von klatsch geprägte deutsche fernsehn mal abstellen, welches die gesamte nation noch total verblöden lässt.

Gast: Gast (Chris)
15.06.2009 00:26
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So ein Schwachsinn

So erst einmal hören wir mal auf über diese schwachsinnigen Vergleiche wie "beim Sackhüpfen können viel gefährlichere Dinge passieren, aber darüber redet keiner" zu reden!

Das ÜBERALL Unfälle passieren können, ist jedem klar und darum gehts hier mal überhaupt nicht!!!!!

Ich habe mich jetzt mal interessehalber genau über dieses Thema informiert und bin, wie viele andere auch zu folgendem Ergebnis gekommen:
Es ist klar der Fall, das viele Ultimate Fighter die hier antreten, aus dem Profiabteil diverser Kampfsportarten kommen, gar keine Frage.
Aber mit der Art und Weise, wie die Ultimate Kämpfe abgehalten werden, kommt so gut wie KEIN EINZIGER derer dazu, seine Kampfkünste früherer Sportaren irgendwie zum Einsatz zu bringen. Weil es einfach totales planloses aufeinander einprügeln ist. Wenn ich sehe was die angeblichen "Stars" der Szene für unkoordinierte Schläge, Tritte usw tätigen, muss ich einfach nur lachen.

Es ist einfach Fakt, das jeder Schlag der letzte sein kann. Das ist Straßenkampf, mehr nicht. Und hat mit Kampfkunst nichts mehr zu tun. Wer etwas anderes behauptet, ist einfach nicht fähig objektiv über das Thema Kampfkunst zu reden und sollte besser in dem Forum hier seinen Mund halten.

Die Gefahr, das mit einem Schlag jemand tödliche Verletzungen erleidet, ist einfach zu groß (auch wenns bisher nicht passierte) und daher sollte die Sportart in Deutschland einfach nicht legal bleiben.

Antworten Gast: gast
16.06.2009 23:49
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Re: So ein Schwachsinn

Die Argumentation, dass jeder Schlag der letzte sein kann, ist durchaus hieb- und stichfest.

Wenn man das aber ernst meint, muss jeder Kampfsport mit Vollkontakt verboten werden.

Demnach müsste man Boxen, Kickboxen, Thaiboxen, Vollkontakt-Karate, Ringen (große Gefahr des Genickbruches!), Judo etc etc verbieten. Zielführend - ja. Sinnvoll - ich bezweifle es.

Und zu Ihrer Aussage, dass die teilnehmenden Kämpfer schlechte Kampfsportler sind: ich weiß nicht, woher Sie Ihre Informationen beziehen, aber Sie haben ganz offensichtlich keine Profikämpfe auf internationalem Niveau gesehen.

Gast: mario
08.06.2009 00:21
0 0

Sport

Nach den Skandalen beim Fußball, Radfahren, Formel 1 wäre das der einzige Sport, den ich mir auch geben würde.

LIFE DABEI
07.06.2009 23:00
0 0

WIE IM ALTEN ROM

Begonnen hat das doch mit widerlichen und brutalen Hundekämpfen.
Endet es mit Gladiatorenkämpfen wie im alten Rom ?
Der Ringrichter ist doch nur noch ein Feigenblatt. Das 'Volk' will Blut sehen und zahlt dafür. Ausdruck einer kranken Gesellschaft.

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Der schmutzigste Sport heißt Fussball

Beim UFC werden nicht nur Regeln aufgestellt und eingehalten, niemand beleidigt oder greift sogar den Schiedsrichter körperlich an.

Das Publikum prrügelt sich nicht herum und bildet auch keine marodierenden Fanhorden, die ganze Stadtzüge unsicher machen.

Es gibt auch keine Toten, wie beim Reiten, keine Tierquälerei, wie bei den Galoppern.

Beim Boxen wird das Ziel letztlich nur durch Eindreschen auf den Kopf erziehlt, Profiboxer kommen selten ohne Langzeitschaden davon. Beim UFC werden die meisten Kämpfe am Boden, durch Aufgabe, erziehlt.

Knochenbrüche, die bei vielen SPortarten vorkommen, schädigen die SPortler bei weitem weniger als wiederholte schwere Gehirnerschütterungen (Boxen, Fußball)

Niveaulos? Niveaulos sind Polo und Springreiten, da Tiere zu ihnen fremden Tätigkeiten mißbraucht werden. Niveaulos ist Fußball mit seinen "Fan"horden.

Asiatische Kampfsportler und Philosophie? Schauen Sie sich doch bitte einmal Muay Thai oder Phillipino Boxing an. Da geht's los mit achtjährigen Profiboxern.

Hier wird einmal wieder nach dem äußeren Anschein geurteilt, Populismus dominiert nicht nur die Politik. Viele Poster hier haben sich offensichtlich wenig mit dem Thema beschäftigt.

Antworten Gast: gast
07.06.2009 11:31
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Re: Der schmutzigste Sport heißt Fussball

Das mit den Langzeitschäden würde ich hinterfragen - siehe Chuck Liddell, der mit 39 mit lallender Sprache zu kämpfen hat, aber sonst stimmts.

jta
06.06.2009 13:52
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den neuen strassengangs auch noch idole geben

das ist doch das letzte!

Neozoen
06.06.2009 13:38
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Ultimate Fighting ist absolut niveaulos...

Es wir in keinster weise den Philosophischen und spirituellen Anspruch der vor allem im Asiatischen Raum gepflegten Kampfkünsten gerecht.
Aber das tun die, die sich diesen Müll ansehen vermutlich auch nicht.

Antworten Gast: gast
07.06.2009 11:28
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Re: Ultimate Fighting ist absolut niveaulos...

Ich werfe Ihnen jetzt einfach einmal vor, nur eingeschränktes Wissen der Materie zu besitzen. Ich betreibe diesen Sport selbst hobbiemäßig neben meinem Studium und kenne KEINEN anderen Sport, in dem der Gegner so respektiert und geehrt wird.

Antworten Antworten Gast: bamfixoida
28.06.2009 03:15
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Re: Re: Ultimate Fighting ist absolut niveaulos...

leben wir in asien? pankration in griechenland gab es schon bevor es die asiatischen stile gab.

hört endlich auf rumzuheulen, wenn ihr euch des nicht anschaun wollt dann tut des auch nicht und macht eure asiatischen katas oder wie die heissen bei eurem sensei. tut mir leid ich will das niveu hier nicht runter ziehen aber sowas regt mich nun mal auf, wer sagt denn dass wir hier nach asiatischer philosophie leben sollen??

Gast: jaklar
04.06.2009 19:33
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Ahnung? nö,... wir doch nicht, sinna die presse

"Zur Untermauerung verwies man auf die Verletztenstatistik: In 16 Jahren und rund 1000 ausgetragenen Kämpfen sei ein gebrochener Arm die schwerste Verletzung, die ein UFC-Kämpfer je davon getragen habe"

Wie ich mal im Budo Center in Wien eine Thaiboxveranstaltung, also das ganze ohne Bodenkampf, verfolgt habe, haben sich allein aus unserem Verein 2 Leute den Arm gebrochen, einer den Daumen, einer gequetschte Lunge. Schon allein wenn man sich von UFC Pride "Furious Angels" ansieht, merkt man dass es mehr Verletzungen gegeben haben muss.

Antworten Gast: gast
04.06.2009 20:08
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Re: Ahnung? nö,... wir doch nicht, sinna die presse

Der Bericht spricht ja auch "von der schwersten Verletzung" und nicht von der Anzahl der Verletzungen. Wenn sich 30 Kämpfer den Arm brechen, ist ein Armbruch noch immer die schwerste Verletzung.

Antworten Antworten Gast: wer lesen kann ist klar im vorteil
05.06.2009 19:18
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Re: Re: Ahnung? nö,... wir doch nicht, sinna die presse

"ein gebrochener Arm die schwerste Verletzung"

es steht dezidiert EIN gebrochener Arm und nicht einige oder mehrerer Brüche, somit ist die Aussage eindeutig falsch.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
05.06.2009 23:32
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stimmt, wer lesen kann ...

Der Artikel spricht NICHT dezidiert von einem (1) gebrochenen Arm. Abgesehen davon verfolge ich den Sport und weiß, dass mindestens 3 Armbrüche in der Geschichte der UFC vorgefallen sind. Fakt ist, dass jede Art von Sport gefährlich ist und sämtliche Kampfsportarten weitaus sicherer sind als zB Fußball.

Gast: http://www.soccerkick.de
04.06.2009 10:04
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Erst informieren, dann diskutieren

Bevor hier Halb- oder Unwahrheiten verbreitet werden, sollte sich ein Jeder vielleicht erst einmal auf das Thema vorbereiten.

Zum Beispiel hier:

http://www.soccerkick.de
http://www.groundandpound.de

Gast: Gast
04.06.2009 09:54
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Primitiv

Im Text steht, dass die primitiven Instinkte ausgenützt würden. Genau das tut auch diese Fotostrecke. Tief, tiefer, ...

Gast: gast
04.06.2009 09:22
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Kleine Fehler

Tito Ortiz kann garnicht zu Pride wechseln, weil Pride vor 3 Jahren von der UFC aufgekauft wurde ;-)

Sonst ein fair geschriebener Beitrag über einen noch sehr jungen Sport.