Eishockey: Frauen-Nationalteam verpasst Aufstieg

Die Österreicherinnen mussten sich bei der B-WM Japan 1:4 geschlagen geben. Den ÖEHV-Ehrentreffer erzielte Eva Maria Beiter-Schwärzler.

Österreich gegen Japan
Schließen
Österreich gegen Japan
Österreich gegen Japan – APA/ERWIN SCHERIAU

Österreichs Eishockey-Frauen haben am Donnerstagabend bei der Heim-WM der Division 1A (B-WM) in Graz das entscheidende Spiel gegen Japan 1:4 verloren. Tore von Hanae Kubo (2), Moeko Fujimoto und Sena Suzuki sorgten für den Sieg des Topfavoriten, der damit schon vor dem letzten Spiel als Aufsteiger in die A-WM feststeht. Den ÖEHV-Ehrentreffer zum Endstand erzielte Eva Maria Beiter-Schwärzler.

Auch die Abstiegsfrage ist schon vor den abschließenden Spielen am Freitag geklärt. Frankreich spielt nach einem 0:1 gegen Ungarn künftig nur noch in der Division 1B.

Japan ließ von Beginn weg keine Hoffnung für Österreichs Team aufkommen, das noch nie gegen die Asiatinnen gewonnen hat. Schon im Kampf um das Olympia-Ticket im Februar hatte die rot-weiß-rote Auswahl 1:6 gegen die Japanerinnen verloren. Diesmal war das Match nach 27:04 Minuten entschieden, denn zu diesem Zeitpunkt führte die Mannschaft von Trainer Takeshi Yamanaka bereits 4:0.

Unmittelbar nach dem vierten Gegentreffer wechselte ÖEHV-Teamchef Pekka Hämäläinen die Torfrau, brachte die erste 18-jährige Jessica Ekrt für Theresa Hornich. Diese hielt ihren Kasten sauber. Mehr als das Tor von Beiter Schwärzler war für die Österreicherinnen aber an diesem Tag nicht drin, da die Japanerinnen in Torfrau Nana Fujimoto einen sicheren Rückhalt hatten. Im abschließenden Spiel gegen Dänemark geht es am Freitagabend für das Gastgeber-Team gegen Dänemark noch um die Absicherung von Platz zwei.

(APA)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen
    Kommentar zu Artikel:

    Eishockey: Frauen-Nationalteam verpasst Aufstieg

    Schließen

    Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
    Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.