Remember Joe Frazier

Joe Frazier war einer der härtesten Boxer, die je in den Ring gestiegen sind. Er steckte Schläge ein, teilte Prügel aus. Epische Fights und seine Liebe zum Boxsport bleiben in Erinnerung. Smokin' Joe starb am 7. November 2011.

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Muhammad Ali (l) kassiert einen schweren Kopftreffer seines Kontrahenten und Landsmann Joe Frazier. Ali liefert sich 1971 vor 20.500 Zuschauern im New Yorker Madison Square Garden einen erbitterten Fight im 'Kampf des Jahrhunderts'. Am Ende gewann Titelverteidiger Frazier den über 15 Runden führenden Kampf nach Punkten.

Smokin' Joe starb am 7. November 2011 in  Philadelphia

APA

Frazier galt als Boxlegende in Philadelphia, war der erste Boxer, der als Amateur Olympiagold und auch als Profi den Titel im Schwergewicht gewann. "Fight of the Century" und "Thrilla in Manila" sind Klassiker.

(c) imago/ZUMA Press (imago sportfotodienst)

Unter elf Geschwistern wuchs Frazier in einer ländlichen Gegend in South Carolina auf. Als er 15 Jahre alt war, zog die Familie nach New York City, wenig später nach Philadelphia

(c) imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)

Der Rechtsausleger mit donnernden Schlägen bestritt 37 Kämpfe, feierte 32 Siege - 27 davon durch K.-o.

(c) imago/ZUMA Press (imago sportfotodienst)

Er kassierte nicht nur von Ali schwere Hiebe, auch Joe Bugner schlug 1973 oft zu, Frazier gewann nur nach Punkten

(c) imago/ZUMA Press/Keystone (imago sportfotodienst)

Joe Frazier kassiert einen schweren Haken, Champion Muhammad Ali hat beim Titelkampf in Manila am 1. Oktober 1975 seine Rechte besser im Einsatz. "In der Hitze des Gefechtes habe ich einige Dinge gesagt, die ich nicht haette sagen sollen" erklärte Ali 25 Jahre später. Frazier soll die Entschuldigung schon angenommen haben. Nach dem "Thrilla in Manilla" mussten beide mehrere Wochen im Krankenhaus verbringen.

AP

1976 beendete er seine Karriere, wurde Boxtrainer und hatte einen Gastauftritt im Film Rocky. 1990 fand Frazier Aufnahme in die International Boxing Hall of Fame.

(c) imago/ZUMA Press/Keystone (imago sportfotodienst)

Nicht nur Rocky erhielt eine Statue, auch Smokin' Joe thront in Philaldelphia

(c) imago/ZUMA Press (imago sportfotodienst)

Joe Frazier bleibt unvergessen

(c) imago sportfotodienst (imago sportfotodienst)

Muhammad Ali hatte noch einen weiteren Jahrhundertfight, 1974 traf er im "Rumble of the Jungle" auf George Foreman

imago/UPI Photo

Ali holt sich mit einem sensationellen K.o.-Sieg gegen den Titelverteidiger in Kinshasa (Zaire) den WM-Titel zurück.

APA/DPA

In der Gegenwart gab es viele Verbände und noch mehr Champions, hier Vitaly Klitschko. Doch keiner erreichte mehr die Größe von Frazier, Foreman oder Ali

REUTERS

Lennox Lewis und Mike Tyson hatten zumindest Punch und Ausstrahlung

EPA

Bei Evander Holyfield und dem Russen Nikolai Valuev gehen die Meinungen weit auseinander

EPA

Der Brite Anthony Joshua bringt neuerdings aber wieder "Dampf" in den Ring

APA/AFP/BEN STANSALL

Frazier hätte es gefreut, wieder "Typen mit dem Schkag eines Pferdes zusehen". Boxen, seine Kämpfe, es war sein Leben

(c) imago/ZUMA Press (imago sportfotodienst)

Seine letzte Ruhestätte auf dem "Ivy Hill"-Friedhof von Philadelphia

(c) imago/Icon SMI (imago sportfotodienst)

Muhammad Ali (l) kassiert einen schweren Kopftreffer seines Kontrahenten und Landsmann Joe Frazier. Ali liefert sich 1971 vor 20.500 Zuschauern im New Yorker Madison Square Garden einen erbitterten Fight im 'Kampf des Jahrhunderts'. Am Ende gewann Titelverteidiger Frazier den über 15 Runden führenden Kampf nach Punkten.

Smokin' Joe starb am 7. November 2011 in  Philadelphia

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Frazier galt als Boxlegende in Philadelphia, war der erste Boxer, der als Amateur Olympiagold und auch als Profi den Titel im Schwergewicht gewann. "Fight of the Century" und "Thrilla in Manila" sind Klassiker.

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Unter elf Geschwistern wuchs Frazier in einer ländlichen Gegend in South Carolina auf. Als er 15 Jahre alt war, zog die Familie nach New York City, wenig später nach Philadelphia

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Der Rechtsausleger mit donnernden Schlägen bestritt 37 Kämpfe, feierte 32 Siege - 27 davon durch K.-o.

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Er kassierte nicht nur von Ali schwere Hiebe, auch Joe Bugner schlug 1973 oft zu, Frazier gewann nur nach Punkten

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Joe Frazier kassiert einen schweren Haken, Champion Muhammad Ali hat beim Titelkampf in Manila am 1. Oktober 1975 seine Rechte besser im Einsatz. "In der Hitze des Gefechtes habe ich einige Dinge gesagt, die ich nicht haette sagen sollen" erklärte Ali 25 Jahre später. Frazier soll die Entschuldigung schon angenommen haben. Nach dem "Thrilla in Manilla" mussten beide mehrere Wochen im Krankenhaus verbringen.

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1976 beendete er seine Karriere, wurde Boxtrainer und hatte einen Gastauftritt im Film Rocky. 1990 fand Frazier Aufnahme in die International Boxing Hall of Fame.

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Nicht nur Rocky erhielt eine Statue, auch Smokin' Joe thront in Philaldelphia

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Joe Frazier bleibt unvergessen

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Muhammad Ali hatte noch einen weiteren Jahrhundertfight, 1974 traf er im "Rumble of the Jungle" auf George Foreman

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Ali holt sich mit einem sensationellen K.o.-Sieg gegen den Titelverteidiger in Kinshasa (Zaire) den WM-Titel zurück.

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In der Gegenwart gab es viele Verbände und noch mehr Champions, hier Vitaly Klitschko. Doch keiner erreichte mehr die Größe von Frazier, Foreman oder Ali

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Lennox Lewis und Mike Tyson hatten zumindest Punch und Ausstrahlung

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Bei Evander Holyfield und dem Russen Nikolai Valuev gehen die Meinungen weit auseinander

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Der Brite Anthony Joshua bringt neuerdings aber wieder "Dampf" in den Ring

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Frazier hätte es gefreut, wieder "Typen mit dem Schkag eines Pferdes zusehen". Boxen, seine Kämpfe, es war sein Leben

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Seine letzte Ruhestätte auf dem "Ivy Hill"-Friedhof von Philadelphia

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