Millionengeschäft "Power-Balance": Das magische Band

12.02.2011 | 18:11 |  von Christine Imlinger (Die Presse)

Bunte "Power-Balance"-Armbänder, die wie durch Zauberei Leistungen steigern sollen, erobern die Sportwelt. Die Brüder Josh und Troy Rodarmel machen mit dem Schmäh ein Millionengeschäft.

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Wie bringt man Millionen Menschen dazu, sechs Gramm Silikon samt zwei schillernden Pickerln um 40Euro zu kaufen? Man erzähle ihnen zuerst eine gute Geschichte. Im Fall der „Power-Balance“-Armbänder geht die so: In dem Hologramm-Sticker steckt eine magische, selbstverständlich hoch geheime Technologie, die energetische Bahnen im Körper aktiviert, den Fluss der Energie harmonisiert, den Körper in Balance bringt und die Leistungsfähigkeit ankurbelt.

Dann suche man ein paar Sportstars und Promis – Shaquille O'Neill, Rubens Barrichello, David Beckham, wären ein heißer Tipp –, die die Geschichte von der magischen Balance glauben (oder das zumindest für die eine oder andere Summe sagen). Man werfe eine enorme Marketingmaschinerie an, das Millionenbusiness läuft.

Business? Darüber spricht Josh Rodarmel nicht so gerne. Der 26-jährige Kalifornier – Marke Surferboy mit blonden Locken, blauen Augen und Baseballkappe – hat die Hologramme vor drei Jahren mit seinem zehn Jahre älteren Bruder Troy erfunden. Er erzählt lieber von „100.000 positiven Testimonials“, „Millionen verkauften Bändern“, „zufriedenen Kunden“, von denen „nicht ein Prozent“ die Geld-zurück-Garantie genutzt habe, so überzeugt habe sie die zauberhafte Wirkung.

Wie das gehen soll? „Das System basiert auf Jahrtausende altem Wissen, alles hängt mit fernöstlicher Philosophie zusammen“, erklärt Rodarmel im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“. So genau könne er die „Technologie“, die in dem schillernden Pickerl stecken soll, aber nicht erklären. Angst vor Nachahmern, müsse man verstehen.


Esoterik im Lifestylekostüm. Bei „Power Balance“ ist von Frequenzen, dem Ausgleich positiver und negativer Ladungen, Resonanzen, Harmonie, Balance und Energien die Rede – dem Stoff, aus dem Esoteriker aller Art ihre Geschäfte spinnen. „Power Balance“ hat dieses nebulöse Geschwafel aus der Eso-Ecke geholt, vom Duft nach Räucherstäbchen befreit und in ein sportliches Lifestyle-Image verpackt. Nun schwören Sportler darauf. Selbst jene, die dafür nicht bezahlt werden, berichten von plötzlichen Veränderungen.

Das alles soll von zwei geheimnisvollen „Mylar-Hologrammen“ ausgehen. „Mylar“ ist ein Markenname für „boPET“ (biaxial orientiertes Polyethylenterephthalat) – also eine Kunststoffolie, die man zum Beispiel auch für aromadichte Verpackungen oder bei Rettungsdecken zum Warmhalten von Verletzten verwendet. Im Endeffekt ist das Hologramm nicht viel mehr als schillernder Kunststoff, mit dem Namen „Power Balance“ bedruckt.


Simple Tricks, manipulierte Shows. Was passiert also, wenn man das Band anlegt? Schießt heiße Energie durch die Glieder, schwebt man fortan völlig in Balance durch die Welt? Nein, zeigt der Selbsttest. Die Verkäufer der „Power-Balance“-Bänder freilich kennen gute Tricks, um die Kraft der Bändchen bei Messen oder Verkaufsshows zu demonstrieren: Ein – natürlich völlig ahnungsloser – Proband stellt sich auf ein Bein und streckt beide Arme zur Seite.

Ein „Power-Balance“-Mitarbeiter drückt so lange auf einen der ausgestreckten Arme, bis der Tester das Gleichgewicht verliert. Dann folgt das selbe Spiel nochmals, mit dem Unterschied, dass der Proband das Armband trägt. Und siehe da: Es dauert viel länger, bis er aus der Balance gerät. Im Idealfall hält er dem Druck ganz stand.

Kritiker erklären die vermeintliche Magie mit einem einfachen Effekt: Beim zweiten Mal weiß der Tester, was passieren wird und kann daher die Balance halten. Möglich auch, dass die Verkäufer die Shows manipulieren: Ein YouTube-Video erklärt, dass beim ersten Versuch der Arm senkrecht nach unten gedrückt wird. Beim zweiten Mal drücke der „Power-Balance“-Mitarbeiter in Richtung Körper, der Proband spürt keinen Unterschied, fällt aber nicht um.

„Pseudowissenschaftlicher Unsinn“, schreibt die US-Medizinerin Harriet Hall im Magazin „Skeptiker“ der „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften“. „Das Marketing ist genial. Wäre ich Betrügerin, ich könnte mir wahrscheinlich nichts Besseres einfallen lassen.“ „Nicht mehr als ein Placebo“, urteilt die australische Konsumentenschutzorganisation „Choice“ und verlieh „Power-Balance“ vor wenigen Monaten einen Negativ-Award. „Bei Tests unter Laborbedingungen hat sich gezeigt, dass die einzige Wirkung ist, dass es Geldtaschen leert“.

Die australische Regierung hat „Power-Balance“ abgemahnt. In Italien und Spanien wurde die Firma wegen irreführender Werbung zu Bußgeldern verurteilt – die Slogans wurden darauf entschärft. Von empirischen Belegen der Kraft ist nun keine Rede mehr.


Raketenhafter Aufstieg. Gutgläubigen Konsumenten scheint die Kritik recht egal zu sein. Mehr als 2,5Millionen Menschen haben Schätzungen nach schon so ein Armband gekauft. Josh Rodarmel will keine Zahlen nennen. Als der US-Sender „CNBC“ die „Power-Balance“-Bänder vergangenen Dezember zum „Sportartikel des Jahres“ kürte, wurde der Umsatz auf 35Millionen Dollar (knapp 26Millionen Euro) für 2010 geschätzt. „Das kommt hin“, sagt Rodarmel. So genau wisse er das selbst aber nicht. 2009 haben die Brüder aus Kalifornien laut „CNBC“ Plastikbänder um 5,6Millionen Dollar verkauft, 2008 lag der Umsatz erst bei 187.000Dollar.

Bei Amazon waren die „Power-Balance“-Produkte (mittlerweile gibt es sie auch als Sticker zum aufkleben oder als Halsketten, bald soll eine Kleiderkollektion kommen) unter den meistverkauften Artikeln des Weihnachtsgeschäftes 2010. Ein traumhafter Aufstieg – noch lukrativer dürften nur die Margen sein. Schließlich kosten die Bänder in der Produktion – in China, wo sonst – Schätzungen nach keinen Dollar.

Auch in Österreich sieht man die Bänder immer öfter. Bei Intersport gibt es sie etwa in jeder vierten Filiale. Seit September wurden dort rund 4500 Bänder zu je 40Euro verkauft.

Dabei haben die Brüder Rodarmel klein angefangen. Die Gründungslegende spielt – wie sich das für eine Start-up-Firma gehört – in der Garage. „2007 haben mein Bruder und ich begonnen, auf dem Boden unserer Garage die ersten Armbänder zu machen. Unser Vater hat damals bei einer Firma gearbeitet, die dieselbe fernöstliche Technik für kompliziertere Systeme verwendet hat, die um 600Dollar verkauft wurden. Wir wollten das so vereinfachen, dass jeder es sich leisten und immer tragen kann“, erzählt Rodarmel.


Wie viel kostet Beckhams Handgelenk?
Dann, ab 2008, wurden die Bänder im kleinen Stil verkauft und, so die Legende, von großen Stars entdeckt. Shaquille O'Neill oder David Beckham waren unter den ersten passionierten Trägern. „Zuerst sah man Beckham auf Fotos mit dem ,Power-Balance‘-Band, später trugen es auch seine Freunde, kurz darauf sah man die ganze Beckham-Familie mit dem Band“, so Rodarmel. Das zeige den schnellen Erfolg.

Wie viel kostet Beckhams Handgelenk als Werbefläche? Nichts, sagt Rodarmel. „Wir sind nicht mit den Bändern zu den Stars gegangen. Wenn uns aufgefallen ist, dass sie jemand trägt, sind wir an sie herangetreten. Wir zahlen nur, wenn wir die Namen und Bilder zu Werbezwecken verwenden.“

Rubens Barrichello oder Lamar Odom gehören mittlerweile zu den zahlreichen „Markenbotschaftern“. Auch Christiano Ronaldo, Kate Middleton oder Robert De Niro wurden schon mit dem Band fotografiert.


Placebo gebe es auch billiger. Schließlich ist nicht nur bei Sportlern Aberglaube weit verbreitet und unbestritten, dass Placebos Leistungen steigern. Auch, wenn diese magischen Kräfte weit billiger zu haben wären. Man frage Julia Mancuso. Die trägt zum Beispiel dieser Tage nach eigenem Bekunden stets dieselbe Unterwäsche zum Rennen. Ein Trick, auf den schon Sebastian Vettel oder David Coulthard schworen. Wenn das kein Beweis ist.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.02.2011)

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44 Kommentare
 
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Gast: DerunglaubigeThomas
12.12.2011 13:24
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Nicht einmal Silikon

Wie im Artikel richtig erwähnt, besteht der Hasenpfotennachfolger für's Handgelenkt aus C10 H8 O4 oder Polyethylenteraphtalat oder kurz PET. Mylar ist ja nichts anderes als ein Handalsname für PET, von dem 60 Millionen Tonnen pro Jahr hergestellt werden.
Und eben nicht, wie im ersten Satz des Artikels behauptet aus Silikon.
Das wär' ja noch was. :-)

Ein Band aus Saftflaschenmaterial schützt auf jeden Fall den Hersteller vor Armut.
Auf das Band gibt es im Unterschied zu den Flaschen aus dem selben Material nicht einmal Pfand zurück!


Antworten Gast: Knüppel_aus_dem_Sack
26.12.2011 14:00
1

Re: Nicht einmal Silikon

@derungläubigeThomas
schade das die Sätze die Du hier niederschreibst nicht von Dir selber stammen, sondern von Herrn Prof. Harald Lesch (ZDF).
1:1 kopiert.......haste schön das Video auf YouTube geschaut! Haust hier auf die Kacke wie´n großer..."C10 H8 O4"...blabla
Du bist genau eine so billige Kopie wie die Firmen die PB nachzuahmen versuchen.

Antworten Antworten Gast: nettt
26.12.2011 17:20
0

Re: Re: Nicht einmal Silikon

netter flameversuch :-)

Gast: ma23234
10.12.2011 15:07
1

Band

Wenn man an so ein Band Sekundenkleber macht und es mit einer Schraube fest schraubt, wirk es soger gegen Dummheit. Man darf es dann nur nicht mehr abmachen.

was wurde aus dem öoc-skandal?

fast so gut wie unser ehemaliges öoc!

Gast: Bürgermeister
15.09.2011 15:15
1

Habe gleich ein paar Hundert als Wahlgeschenke bestellt

Jetzt ist unser Dorf das fitteste nach der nächsten Wahl.

Antworten Gast: Vize-Bürgermeister
19.09.2011 18:44
1

Re: Habe gleich ein paar Hundert als Wahlgeschenke bestellt

als hätten legale geschenke jemals eine auswirkung auf wahlen gehabt...

Es geht um die Mystik

Anzunehmen, dass das Armband ein Placebo ist. Aber Placebos sind in jeder pharmazeutischen Studie das einzige Mittel, das zuverlässig eine erfolgreiche Wirkung von ca. 60 % hat.
Wenn im besten Fall etwas teuer ist, man es nicht versteht, von Dingen die Rede ist, die einem nichts sagen (Mylar-Hologramm, biaxial orientiertes Polyethylenterephthalat, etc.) und man daran glaubt, dann bin ich überzeugt davon, dass es helfen kann.
Voodoo fußt auf ähnlichen Prinzipien, und kann mitunter auch funktionieren. Je nachdem wie empfänglich man dafür ist.

Im Grunde kann man sich nur ärgern nicht selbst die Geschäftsidee gehabt zu haben. (c;

Re: Es geht um die Mystik

Das hat mit Voodoo relativ wenig, genau genommen garnix zu tun.

Re: Es geht um die Mystik

Voodoo fußt auf etwas ganz anderem.

Antworten Gast: dannohne
19.09.2011 18:48
0

Re: Es geht um die Mystik

da wär mit placebo das richtig geld einbringt viel lieber: actimel zB.

so gsund wie jedes andere joghurt...

Ich habe mir selber eines gekauft(über Internet viel viel billiger als 40€)

weil ich es mal probieren wollte und es gut aussieht quasi als schmuck.
Die Gleichgewichts steigernde Wirkung habe ich nicht probiert oder gespürt. Habe allerdings den Eindruck das es aktiver macht und wach hält. Das hilft mir bei meinem Job schon sehr.

Antworten Gast: selberschuld
26.12.2011 17:22
0

Re: Ich habe mir selber eines gekauft(über Internet viel viel billiger als 40€)

wieviel bekommst für die werbung?

Gast: Ich verstehe nicht,
02.06.2011 08:28
0

dass

Menschen in ihrem Denken noch so be- bzw eingeschränkt sind! Ein großes Geheimnis für jene die Alles glauben, was sie in Tv, Zeitung und Internet erfahren - Ihr dürft auch selber DENKEN. In unserer "schnellen Zeit" haben wir das leider verlernt. Im Gegenteil, alles muss noch schneller und billiger werden. Es wird ja regelrecht vorgesagt wie man zu Leben hat, was richtig, was falsch ist - wir brauchen nicht zu denken. Falls es aber doch jemand wagt, eigene Wege zu gehen, wird er regelrecht zerissen, weil das ja nicht normal ist.
Materialismus, Geld, Gier, Macht, Korruption das sind Werte die zählen!
Das Händy, Radio, Tv und Internet kein Kabel zum Sender bzw. Empfänger haben, sondern über Frequenz (Schwingung) funktionieren ist ja hoffentlich bekannt. Hat das schon jemand hinterfragt warum es funktioniert. Diese Schwingung sieht man auch nicht, oder? Also warum stellt man Produkte wie Power Balance in Frage, die ja auch mit Schwingung arbeiten und ebenso funktionieren? Warum funktionieren gefälschte oder nachgebaute Bänder nicht obwohl sie gleich aussehen - wohl doch kein Plazebo Effekt!? Ein positiver Bericht in den Medien (Pharmaindustrie) würde ausreichen und 90% der Bevölkerung würden sich diese Band kaufen, da müsste es nicht einmal funktionieren. Sogar ihr Hausarzt würde es ihnen verkaufen, wenn er dafür einen schicken Audi vor die Tür gestellt bekommt.
Quantenphysik ist wissenschaftlich bewiesen und anerkannt (viele brauchen das bewiesen und anerkannt).

Antworten Gast: :staG
12.09.2011 04:04
1

Re: dass

Ist das wirklich Ihr Ernst?!

Materialismus und Geld als Grundübel auszumachen und im gleichen Atemzug unverfrorenste Geldmacherei hier zu verteidigen?

Den Menschen, die für irgendwelchem Mumpitz (egal ob Eso oder Lifestyle - ist beides panne), der obendrein auch noch richtig sch***ße aussieht, ihre sauer verdienten Kröten zum Fenster rausschmeißen, zu unterstellen, sie könnten selbsständig DENKEN?

Das ist echt 'n Kracher! Und wenn sie nicht so bemitleidenswert wären, würde ich sie auslachen. Wenigstens dienen sie so als Paradebeispiel für die Zielgruppe dieses Mylar-Krempels.

Gast: neina
20.03.2011 17:53
0

...

also ich hab auch so eins, aber nicht wegen der energie sondern einfach weil das gut aussieht :)

- wenn man das wie ich bei einem sportler selbst kauft, der von denen gesponsert wird kostet das ganze übrigens nurmehr 15€. also mal am strand nach surfern ausschau halten, die das logo am rücken tragen ;)

Steirische Mediziner holen auf!

Magnetischer Spiritismus zum Schlafen.http://derstandard.at/1297818256165/Schlafstoerungen-Magnetfelder-beeintraechtigen-Schlafqualitaet
Prof. Walzl aus der steirischen Eso-Schmiede um Medinger und Co.

Impotenz

Hilft auch gegen Impotenz, besonders in Verbindung mit Granderwasser, Bachblüten und Arsen C200.
Das Band ganztägig um das Glied wickeln.

Tu felix Austria hast es besser!

Bei wurde dem Herrn Grander das Verdienstkreuz umgehängt!!!
Bei uns gibt es einen P.C. Endler der beforsch mit Homöopatrhie die Kaulquappen ein unedlicher Blödsinn, bei dem auch unser oberster Homöopath Prim Frass mit dabe ist. Er favorisiert eine ander Hasenpfote nämlich Atox.
Und in Graz wird demnächst ein Prof Walzl so ein elektronisches Wunderding der Presse vorstellen, mit dem die Leut besser Schlafen. Aber ich denke, kritisch iwrd er nicht befragt werden, denn es ist ein Mediziner!

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110203_OTS0223/einladung-zum-pressefruehstueck-neue-therapiemoeglichkeiten-bei-schlafstoerungen-am-172-10-uhr-oejc

Antworten Gast: granderhomöobachbalancimel
26.12.2011 17:25
0

Re: Tu felix Austria hast es besser!

schaizz mi an

Die grösste Macht der Welt ist die Dummheit!


Es gibt jahrtausendalte Institutionen die auch prächtig davon leben.

Da gabs doch gestern diese Meldung mit den Blutstropfen und den Kleidungsfetzchen einer polnischen Persönlichkeit...

Selbst ich habe, zugegeben, schon bei manchen Posting von dieser Macht profitiert.

Lichtblick

Wenn ich an die unzähligen Artikel, auch in der Presse, denke in denen in Sachen Gesundheit jeder Hokuspokus relativiert wird, so ist dieser Beitrag bis dato ohne gleichen!
Gratulation!
Bin gespannt, ob so eine Betrachtung auch über Granderwasser, Aluwave, Astrologie, Homöopathie Holopathie und dergleichen mehr auch noch eines Tages kommt.

Antworten Gast: wasisdamit
26.12.2011 17:27
0

Re: Lichtblick

was ist mit osteopathie ('handauflegen')?

Re: Re: Lichtblick

Leider ist nicht anzunehmen, dass eine kritische Berichterstattung jemals in der nächsten Zeit in die Gesundheitsredaktion der Presse einziehen wird! Ich kann mich jedenfalls an keinen kritischen Artikel seit Feber erinnern, aber ich lasse mir gerne einen linken!

placebo band

Schade, dass das Alternativ-Produkt nicht erwähnt wurde:
placebo band: http://skepticbros.com/placebo-bands/

Antworten Gast: geldd
26.12.2011 17:35
0

Re: placebo band

haha auch eine methode, um geld zu verdienen

 
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