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''They never come back'': Die sinnlosesten Sport-Comebacks


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Lance Armstrong kehrte nach dem Karriereende 2005 überraschend 2009 in den Profi-Radzirkus zurück, um zum achten Mal die Tour de France zu gewinnen. Doch stattdessen musste sich der US-Amerikaner 2009 und 2010 von Alberto Contador abhängen lassen und gegen immer neue Dopinggerüchte ankämpfen. 2011 gab Armstrong schließlich auf.

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9 Kommentare
Gast: vegetableman
03.10.2011 22:39
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ali foreman

gute liste, wenn auch teilweise recht hart (schumacher, armstrong, tyson, jordan und ahonen zb waren ja immerhin bei ihren comebacks in der erweiterten weltspitze und immer noch top) mit den leuten ins gericht geganen wird.

eindeutig falsch hingegen ist das gerücht, ali hätte gegen no-names verloren. holmes und berbick (alis gegner beim comeback) waren beide weltmeister und zumindest holmes kann man getrost als einen der besten boxer aller zeiten bezeichnen. dass ali sich das comeback aus gesundheitlichen gründen hätte sparen können, steht auf einem anderen blatt...

und foreman ist wohl DAS beispiel für ein gelungenes comeback. nach 20 jahren pause (!!) mit 45 noch einmal heavyweight champion werden ist schon super, der hat da in so einer liste find ich gar nix verloren.

Gast: XX
27.09.2011 09:59
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...und was ist mit Axel Schultz?


Mark Spitz

An welchem Limit ist Mark Spitz nach 19 Jahren Pause im Alter von 41 Lebensjahren um 2 Sekunden gescheitert? An dem extrem hohen US-Teamlimit?

Das heißt, als österreichischer Schwimmer hätte er mit seiner Leistung an den Start dürfen? Und wäre nebenbei wohl auch noch über die eine oder andere Länge Schwimmstaatsmeister geworden.

Antworten Gast: isis osiris
26.09.2011 15:39
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Re: Mark Spitz

Er ist am Olympialimit gescheitert.
In den 70ern hätte das noch gereicht - daran sieht man auch, was seine Erfolge in den 90ern wert waren: gar nichts mehr.
20 Jahre später sind die Zeiten der 90er Jahre bereits lachhaft...

Betreffend Schumi

In diesem "Sport" wird der WM, der im besten Auto sitzt - und das ist bei Mike in diesem Jahr einfach nicht der Fall.

Gast: P001
21.09.2011 20:07
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Lance Armstrong

Einen dritter Platz beim härtesten Radrennen der Welt halte ich für kein misslungenes Comeback!

Re: Lance Armstrong

Sehe ich auch so. Und was die Dopinggerüchte angeht, gilt wohl der Jesuanische Satz: "Wer unter euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein."

Unsinn!

Sportlern mach Sport Spass, manche polieren ihren Bekanntheitsgrad wieder auf.

Die "sinnlosen" Comebacks sind zuweilen gut durchdacht.

Antworten Gast: hans_krankl
22.09.2011 13:41
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Re: Unsinn!

völlig richtig und überhaupt:

wieso ist es sinnlos sich im kampf mit anderen zu messen? ist doch schön wenn die liebe zum sport erhalten bleibt. ein muster wird auch nicht ernsthaft das ziel verfolgen, erneut die NR.1 der weltrangliste zu werden.

MSC fuhr in monza auch mit einer hervorragenden leistung und das rennen enorm bereichert, auch wenn die siege ausbleiben.