Ferrari verzichtet auf einen Protest gegen Sebastian Vettels Formel-1-WM-Titel. Das Team von Vizeweltmeister Fernando Alonso erklärte am Freitag die Affäre um ein strittiges Überholmanöver des Champions beim Saisonfinale in Brasilien für "abgeschlossen". Die Erfolgsaussichten eines Protestes waren ohnehin gleich null. Schon zuvor hatte der Internationale Automobilverband (FIA) auf einen Brief der Scuderia geantwortet und Red-Bull-Star Vettel von einem Fehlverhalten freigesprochen.
"Das Schreiben an die FIA war in keiner Weise dazu gedacht, die Rechtmäßigkeit des Rennergebnisses in Zweifel zu ziehen", beteuerte Ferrari nun. Man habe lediglich Klarheit im Sinne tausender Fans haben wollen.
(APA/dpa/Reuters)
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