Formel 1: Vettel erobert Monza 40. "Pole" seiner Karriere

WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel startet aus der "Pole Position", sein Red-Bull-Teamkollege Webber steht ebenfalls in Reihe eins. Sauber-Pilot Hülkenberg sensationell auf Rang drei.

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Formel Vettel Monza Pole – Foto: GEPA pictures/ XPB Images/ Charniaux -

Monza. Das Autodromo Nazionale di Monza gilt als die Hochgeschwindigkeitsstrecke der Formel 1. Auf keiner anderen Rennstrecke wird so hohes Tempo gemessen wie in Monza. Im Grand Prix von Italien wird heute (Start 14 Uhr, ORF1, RTL, Sky) wieder auf vier Streckenabschnitten die 300-km/h-Marke geknackt werden, davon ist WM-Leader und Titelverteidiger Sebastian Vettel überzeugt. „Ich bin zwar nur auf meine Leistung konzentriert, aber ich gehe von einem schnellen Rennen aus.“

Schnell  war der deutsche Red-Bull-Pilot auch im Qualifying am Samstag. Mit einem Schnitt von 248,998 km/h sicherte er sich vor seinem australischen Teamkollegen Mark Webber die Pole-Position. Vettel startet damit zum 40. Mal von der ersten Position. Nur Michael Schumacher (68) und Ayrton Senna (65) verbuchten mehr „Poles“. Die absoluten Zahlen aber sagen wenig aus: Der Argentinier Juan Manuel Fangio brachte es in 51 Starts mit 29 Poles auf die Rekordquote von 56,86 Prozent, Schumacher brachte es nur auf 22,15 Prozent. Vettel hält bei 35,40 Prozent, Ferrari-Pilot Fernando Alonso bei 10,58 Prozent.

Der Spanier, Zweiter in der WM-Wertung hinter Vettel, landete im Qualifying in Monza auf dem fünften Platz. Mit einem Sieg im letzten Rennen in Europa will Vettel Alonso als Verfolger endgültig abschütteln.

("Die Presse" Printausgabe vom 8.09.2013)

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