Mr. Formel 1: Bernie Unser

Kein Gegner ist ihm zu stark, kein Bösewicht zu wild - Ecclestone kennt keine Angst. Wer 40 Jahre in der Formel 1 alle Machtkämpfe überlebt, hat ein besonderes Talent.

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Die Größen der Formel 1 wussten, was sie an Ecclestone hatten. Er vermittelte Erfolg, er verkaufte das Produkt - und der Brite mit der leisen Stimme hatte stets auch einen flotten Spruch auf der Lippe.

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Chase Carey (links) ist der Vertreter der Eigentümer Liberty Media. Er hat den Langzeitherrscher des Imperiums, Bernie Ecclestone, von der Macht verdrängt.

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Bei der FIA-Gala im vergangenen Dezember wirkte der Brite, 86, zwar etwas geschwächt, doch von einem Abschied aus der Formel 1 war keine Rede. Jetzt, im Jänner 2017, sieht es vorerst ganz anders aus.

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Sogar in Kitzbühel war nichts von "Jobproblemen" beim Stammgast zu bemerken...

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Er ist ein Wegbegleiter und Kenner der Szene, Ecclestone ist mit FIA-Präsident Jean Todt eng vernetzt.

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Ob Scheich, Weltmeister, Kanzler oder Streckenchef - jeder macht Ecclestone die Aufwartung.

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Doch der Brite, 86, dürfte nun tatsächlich Goodbye sagen? Was geschieht dann mit der Formel 1?

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Kommentar zu Artikel:

Bernie Ecclestone - das Ende des F1-Zampanos

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