Formel 1: Alles neu bei Renault

Neues Auto, neuer Nummer-eins-Pilot: Die Franzosen wollen in der Konstrukteurswertung nach vorne, mit an Bord: Der vierfache Weltmeister Alain Prost.

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(c) APA/AFP/NIKLAS HALLE´N (NIKLAS HALLE´N)

Mit seinem neuen Formel-1-Piloten Nico Hülkenberg erhofft sich Renault einen erheblichen Sprung in der WM-Wertung. "Wir erwarten, Fünfter in der Konstrukteurswertung zu werden", sagte der Chef des Rennsportprogramms beim französischen Autobauer, Jerome Stoll, am Dienstag bei der Vorstellung des neuen Formel-1-Wagens mit dem Kürzel R.S.17.

In der vergangenen Saison war Renault als Neunter mit gerade einmal acht Punkten nur WM-Drittletzter geworden. Der Deutsche Hülkenberg bildet mit dem Briten Jolyon Palmer das Fahrerduo. Der vierfache Weltmeister Alain Prost aus Frankreich wird den Rennstall zudem künftig in einer Sonderrolle beraten.

Auffällig an dem R.S.17 ist die Heckfinne. Darin ähnelt der Renault den Autos von Williams und Sauber, die zuvor schon Bilder ihrer Wagen für 2017 vorgestellt hatten. Das neue französische Auto ist mehrheitlich gelb lackiert; die Seitenkästen, die Airbox und die Finne sind jedoch in Schwarz gehalten.

Vom 27. Februar bis zum 2. März kann Renault wie auch die anderen Formel-1-Teams die ersten Ausfahrten bei den Tests in Barcelona absolvieren. Der erste Grand Prix findet am 26. März in Melbourne statt.

 

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Renault-Sonderberater Alain Prost. – (c) REUTERS (Alan Walter)

(APA/dpa)

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