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Historische Pleite: US-Herren bleiben ohne Box-Medaille

08.08.2012 | 11:40 |   (DiePresse.com)

Mit Errol Spence schied der letzte US-Amerikaner im Weltergewicht-Viertelfinale aus. Erstmals überhaupt blieben die amerikanischen Männer ohne Medaille, jetzt ruhen die Hoffnungen auf den Frauen.

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Errol Spence hat am Dienstag mit seinem Viertelfinal-Aus im Weltergewicht in London das historisch schlechteste Olympia-Ergebnis der USA im Boxen besiegelt. Seit seiner 11:16-Niederlage gegen den Russen Andrej Zamkowoj steht fest, dass die US-Boxer erstmals keine Medaille mit nach Hause bringen. Die einstige Box-Nation "übertraf" damit sogar die magere Ausbeute von Peking 2008, als man eine Bronzemedaille gewann.

Vor Spence war für seine acht Teamkollegen gar das Achtelfinale das höchste der Gefühle gewesen. Das ist weit von dem entfernt, was man von einer Nation erwartet, die beispielsweise mit dem aktuellen Mittelgewicht-Champion Andre Ward, Oscar de la Hoya oder natürlich Muhammad Ali Olympiasieger herausbrachte. Die Hoffnungen im US-Team ruhen nun auf den Frauen.

(APA)

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