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Festspiele der US-Leichtathleten

08.08.2012 | 23:06 |   (DiePresse.com)

Allyson Felix und Aries Merritt ersprinten, Brittney Reese erspringt Gold für die USA. Jamaika blickt gebannt auf das 200 Meter-Finale mit Usain Bolt.

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Einen exzellenten Tag haben die US-Leichtathleten am Mittwoch bei den Olympischen Sommerspielen in London erwischt. Gleich drei Mal Gold sammelte das US-Team ein. Allyson Felix holte über 200 Meter ihr lang ersehntes Einzel-Gold, Aries Merritt dominierte die 110 Meter Hürden und Brittney Reese ist im Weitsprung nun nicht nur Weltmeisterin, sondern auch Olympiasiegerin. Schließlich bahnt sich auch im Zehnkampf nach dem ersten Tag ein US-Sieg durch Weltrekordler Ashton Eaton an.

Das eigentliche Highlight sollten die 110 Meter Hürden sein, doch das Duell von Merritt mit Weltrekordler Dayron Robles war rasch vorbei, da der Kubaner verletzt aufgeben musste. Über die 200 Meter konnte Felix 100-Meter-Olympiasiegerin Shelly-Ann Fraser-Pryce auf Distanz halten. Carmelita Jeter aus den USA fügte dem Silber über die kürzere Sprintstrecke Bronze über die 200 Meter hinzu.

Im 200 Meter-Sprint der Männer Donnerstagabend dürfte es für das US-Team schwieriger werden. Im Halbfinale machten die jamaikanischen Sprintstars Usain Bolt und Johan Blake deutlich den stärksten Eindruck. Grund zur Freude hatte am Mittwoch auch Russland. Natalja Antjuch gewann die 400 Meter Hürden nach einem dramatischen Duell mit der US-Amerikanerin Lashinda Demus in 52,70 Sekunden.

 

 

 

 

(APA)

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