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Olympia-Marathon: Weidlinger muss verletzt aufgeben

12.08.2012 | 13:46 |   (DiePresse.com)

Knapp nach der 10-Kilometer-Marke musste der Österreicher wegen einer Verletzung aufgeben. Weidlinger wurde in die Klinik eingeliefert.

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Leichtathlet Günther Weidlinger ist vorzeitig aus dem Olympia-Marathon am Sonntag in London wegen einer Verletzung ausgestiegen.

Weidlinger wurde nach Erstversorgung im Medical Center im Start-Zielbereich des Marathons zu genaueren Untersuchungen in die Poliklinik des olympischen Athletendorfes gebracht worden. Begleitet haben ihn Trainer-Vater Heinrich Weidlinger und ÖOC-Arzt Alfred Engel.

"Es ist in einer 180-Grad-Ecke passiert, Günther hat einen Stich bekommen beim Übergang von der Achillessehne zum rechten Fersenbein", sagte ÖLV-Sportdirektor Hannes Gruber, der kurz mit dem völlig am Boden zerstörten Weidlinger gesprochen hat. Bis Kilometer zehn lag Weidlinger sehr gut im Rennen, der Vorfall ereignete sich kurz danach.

 

(APA)

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2 Kommentare
Gast: Laufenlernen
12.08.2012 14:43
0 0

Der soll

sich nicht zu Tode hungern, sondern mehr Essen, dann würde er auch nicht ständig krank sein. Günther lass es endlich bleiben, das wird nichts mehr.

Antworten Gast: sportort
12.08.2012 23:55
0 0

Re: Der soll

Die Sportart heißt Leichtathletik. Wenn der jetzt mehr ist, ist er nicht mehr leicht genug, und müßte dann eine andere, z.b. eine schwerere Athletik ausüben.

Wie beim Boxen, dort gibts auch verschiedene Klassen, wie die Fliegen- die milleren und Schwergewichtler.