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Bolt-Trainer Mills: "Usain wäre 9,52 gelaufen"

27.08.2008 | 16:48 |   (DiePresse.com)

Der Coach des jamaikanischen Sprint-Stars ist überzeugt: Die Sommerspiele in Peking waren nur der Anfang. Erst in zwei Jahren werde Bolt seinen Höhepunkt erreichen.

Glenn Mills, der Trainer des dreifachen Sprint-Olympiasiegers Usain Bolt, hat am Mittwoch in Zürich im Vorfeld des Golden-League-Meetings zum Weltrekordlauf seines Schützlings in Peking über 100 Meter Stellung genommen. "Wenn er zu Ende gelaufen wäre, wäre er 9,52 gelaufen", meinte der Coach. Und dies sei nur der Anfang, denn in zwei Jahren werde Bolt über diese Distanz auf dem Höhepunkt sein.

Bolt lief in 9,69 Sekunden Weltrekord, wegen des beachtlichen Vorsprungs auf die Konkurrenz verlangsamte er allerdings schon vor der Ziellinie sein Tempo und jubelte der Goldmedaille entgegen. Der Jamaikaner gewann auch über 200 m und mit der 4x100-m-Staffel in Weltrekordzeit. Am Freitag in Zürich trifft der 22-Jährige auch auf Richard Thompson (TRI) und Walter Dix (USA), die über 100 m auf den weiteren Olympia-Medaillenrängen gelandet sind.

(APA)


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