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Hoffentlich wirklich keine Olympia-Medaille

05.08.2012 | 18:55 |  von Wolfgang Wiederstein (Die Presse)

Den Olympia-Teilnehmern muss man danken. Mit ihrem Versagen erzwingen sie eine Diskussion über die Fehler im Sportsystem. Gestritten wird immerhin schon

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Den österreichischen Olympia- Teilnehmern muss man in Wahrheit ernsthaft von ganzem Herzen danken. Endlich haben sie die Gelegenheit wahrgenommen, eine breite Diskussion loszutreten. Eine hitzige Debatte über Sinn und Unsinn der Förderung des heimischen Spitzensports, der bei den Wettkämpfen in London bisher schonungslos demaskiert wurde.

Rot-Weiß-Rot ist nur ein Mitläufer, mit den Medaillenentscheidungen hat das Team Austria nichts zu tun, nur wenige Athleten waren in der Lage, ihr tatsächliches Potenzial abzurufen. Sie waren bisher die Ausnahmen der Regel, weil die Olympia-Touristen überhandgenommen haben. London hält dem österreichischen Sport nun beinhart den Spiegel der Realität vor, international gesehen sind wir in London die an sich bei Olympia so beliebten „Exoten“. Dass die Enttäuschung nun über das kollektive Versagen so groß ist, hat mit der Einschätzung einiger Fantasten, die völlig illusorische Medaillenhoffnungen erfunden haben, zu tun. Denn internationale Fachmagazine haben im Vorfeld der Sommerspiele Österreich ohnedies nur ein Mal Edelmetall zugetraut.

Die Fachleute sitzen also im Ausland, die Schönredner findet man bei uns. Nichts anderes als Realitätsverweigerer. Aber weil die Wahrheit oft so wehtut, klammern sich die Sportfunktionäre immer noch an ein Wunder, auf dass sich die drohende und immer wahrscheinlich werdende Nullnummer bis Sonntag noch abwenden lässt.

Damit im heimischen Sport endlich ein Umdenken eintritt, muss man fast schon darauf hoffen, dass aus dem Unglück von London noch so ein richtiges Debakel wird. Die Verantwortung dafür übernimmt niemand, stattdessen hagelt es nur wilde Schuldzuweisungen. Der Sportminister poltert, er prangert die Verhinderer an, legt sich mit den Dachverbänden und sogar mit Parteifreunden an. Norbert Darabos, der das neue Sportförderungsgesetz immer noch nicht durchgebracht hat, spricht von einem Kampf gegen Windmühlen. Die Bundessportorganisation (BSO) kontert auf die Kritik mit dem Vorwurf, über die Hintertür eine Art Staatssport einführen zu wollen. Aber bislang hat das Prinzip Gießkanne automatisch zu Misserfolgen geführt. Die rund 80 Millionen Euro, die dem österreichischen Sport zur Verfügung stehen, versickern. Auch in doppelter und dreifacher Bürokratie. Und bei der Vielzahl an Förderungsmodellen, die man in den vergangenen Jahrzehnten eingeführt hat, ist es fast schon unmöglich, den Überblick zu bewahren. Kaum einer weiß noch so ganz genau, wer eigentlich wofür zuständig ist.

Sportfunktionären fehlt es an einer Streitkultur, der Kampf um die eigenen Schrebergärten hat längst eingesetzt, ein Reformwille ist bei vielen nicht erkennbar, es geht um Geld, Macht und Einfluss. Das zieht sich durch alle Parteien, noch immer werden etliche Verbände von der Farbenlehre und von echten Funktionärmultis und Bürokraten beherrscht. Erfahrene Olympia-Teilnehmer oder Spitzentrainer findet man in den Führungsetagen der Vereine beziehungsweise Verbände selten. Am System krankt es schon lange, aber Ausnahmeathleten haben die Missstände in der Vergangenheit immer wieder zugedeckt. Viele erfolgreiche österreichische Sportler waren keine Kinder des Systems, sie haben an den Erfolgen im Ausland oder in Eigenregie geschmiedet. Ein Peter Seisenbacher („Leistungssport bedeutet in erster Linie Schmerzen“), Doppelolympiasieger im Judo, hat sich in Japan alles angeeignet, um der Beste zu werden, Markus Rogan in seiner besten Zeit in Amerika. Andere fanden ihr Glück durch europäische Topbetreuer. Aber nach dem Großreinemachen nach dem Olympiaskandal von Turin 2006 haben etliche Sportexperten das Land verlassen. Der Quell des Heeressports ist auch schon einmal ertragreicher gesprudelt, der Schulsport liegt ohnedies im Argen.

Wenn der Sport nun nach London die Gelegenheit nicht nützt, über eine Totalreform nachzudenken, ist ihm nicht mehr zu helfen. Aber wen wundert das alles wirklich? Den meisten Österreichern ist doch sogar Passivstport viel zu anstrengend.

wolfgang.wiederstein@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.08.2012)

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31 Kommentare
 
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Gast: Stefan Schumacher
16.09.2012 05:35
0 0

Auf welchem Roß reitet denn den Autor

Das Versagen einer Sportpolitik an der Anzahl der Medaillien einer Olypia-Veranstaltung festzumachen, ist ja ziemlich mager. Der Breitensport ist, was die Bewohner eines Landes gesund hält und darum sollte es einer gesunden Sportpolitik gehen. Wenn ich das richtig sehe, sind unsere lieben südlichen Nachbarn nicht alle überfettet und eingerostet.
Aber schön nach dem Mund geredet, mit so einem Artikel kann man viele Stimmen hinter sich bekommen, leider fehlt es dem Artikel an Substanz und ist eigentlich nicht einmal würdig, kommentiert zu werden.
Aber Google war zufällig der Meinung, diesen Artikel zu weit oben zu listen.

Versuchen Sie einmal, Substanz in Ihre Artikel zu bringen, damit Sie auch auf Medaillien-Niveau Artikel verfassen können. Im Moment landen Sie nur abgeschlagen auf dem letzten Platz.

Stefan Schumacher

Gast: DonJudge
09.08.2012 13:38
0 0

Leistungsgedanke

Ergänzend sei angemerkt, dass das Abschneiden bei Olympia voll und ganz dem von klein auf geprägten Leistungsgedanken in Österreich entspricht: "Macht nix. Der olympische Gedanke zählt. Dabei sein ist alles."
Wie soll bei einem solchen Grundgedanken tatsächlich "Leistung" entstehen? Wenn's eh wurscht ist?

Gast: scorsch
07.08.2012 22:37
0 1

Nicht so tragisch.

Liebe Österreicher, jedes Land hat halt eben seine Sportkultur. Und ihr seid eben Wintersportler, und für eure Größe ein sehr erfolgreiches Land bei jeder Winterolympiade. Und dort auch in "Exotendisziplinen" gut aufgestellt.
Also kein Grund zur Panik - schaut euch Portugal, Griechenland oder die Türkei an. Die reissen nix!

Verschwendetes Potential

Solange in Österreichs Schulen hauptsächlich nur Völkerball oder Fußball gespielt wird, wird es auch weiterhin cooler sein, mit gefälschter Unterschrift auf dem Turnbefreiungsschein vor den Kameraden anzugeben.

Wo wir gerade bei der Sportaufklärung sind, liebe österreichischen Medien, lieber ORF, es gibt noch eine viel spannendere Welt mit vielen anderen interessanten "Randsportarten" (Rugby, Hockey, Handball, Basketball, Volleyball,...) über die man das Jahr hindurch berichten könnte und die jugendliche Neugier befriedigen kann. Vielleicht einmal alle Pariaseks auf Fortbildung schicken?

Wieso braucht Österreich überhaupt staatsfinanzierten Spitzensport?

Die einzige Überlegung, die man angesichts der sich abzeichnenden "Nullrunde" treffen könnte ist, ob man ein vergleichbares Ergebnis nicht auch ohne einen Cent Steuergeld für den Spitzensport erreicht hätte.

In Wahrheit

Ich nehme Darabos ja wirklich nicht gerne in Schutz. Und er hat auch in vielen Bereichen wirklich totalversagt.

In Wahrheit ist das Olympiaversagen aber auf ein gesellschaftliches Problem zurückzuführen. Dieses besteht in der zunehmenden Dekadenz der Menschen. Wir haben in Österreich eine außerordentlich "wählerstimmenmaximierende" Politikerkaste, Steuergelder werden an allen Ecken und Enden verschwendet. Das heißt: würden die Leute nur Sportförderung politisch VERLANGEN, sie würden sie bekommen. Zur Not auch finanziert mit ein paar neuen Schulden oder Steuern.

Die traurige Wahrheit ist aber: der übergewichtige Durchschnittsösterreicher sitzt eben als begeisterter Passivsportler vor dem Fernseher und schimpft über die unfähigen Schwimmer und Leichtathleten, die um ein paar Sekunden zu langsam sind.

Die Leute verlangen Fußballstadien. Die bekommen sie. Die Leute verlangen Wohlfühlthermalbäder und "Erlebnisbäder". Die bekommen sie. Die Leute verlangen Skipisten. Die bekommen sie.

Die Leute verlangen aber KEINE echten Schwimmbäder. Deshalb gibt es sie nicht. Die Leute verlangen KEINE Leichtathletikförderung. Oder Fechten. Oder Bogenschießen. Oder wasweißich.

Es gibt in Österreich einfach keinerlei Sportkultur, wo die Eltern jede Menge verschiedener Sportarten ausüben und ihre Kinder/Freunde/usw. dafür begeistern. Einzige Ausnahme ist eben Skifahren, da funktionierts deshalb auch fast von selbst mit dem Nachwuchs.

Gast: Dolfi Teufel
06.08.2012 22:20
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Das Medaillen-Defizit von London ist in Wahrheit

kein Versagen unserer Sportler, sondern eines des zuständigen Sportministers, der sich als großer "Reformer" feiern ließ, mit seinen vollmundigen Ankündigungen und Hetzkampagnen aber nur verdiente Sportler verunsicherte. Natürlich wollen wir einen "sauberen" Sport. Schein und Wirklichkeit trifften aber im Spitzensport ganz weit auseinander: daß die heutigen Leistungen mit Doping (in erlaubten od. unerlaubten Grenzen) erbracht werden, läßt sich nur ahnen. Doch kein nationaler Verband (am allerwenigsten natürlich die USA od. die VR China) ist so blöd, das öffentlich zu diskutieren und alle seiner Spitzensportler unter Generalvedacht zu stellen!

Gast: medaillee
06.08.2012 20:56
0 0

fahren wir zur Olympiade

können wir nur hoffen, dass ab und zu auch ein blindes Hendl ein Körndl findet.

Wo bleibt der Schulsport?

Frau Minister Schmied oder Schmidt? hätte gut daran getan, mehr für den Schulsport zu tun, als ständig das Schulsystem wieder zu kauen. Egal ob Gesamtschule, Hauptschule o.ä. Solange die Turnstunden weiter gekürzt werden und die Kinder keine Möglichkeit haben, sie körperlich zu betätigen, solange werden sie auch keinen Spaß am Sport haben. Freiwillige, die mit den Kindern Sport betreiben, gibt es ja auch nicht mehr. Jeder hält nur die Hand auf. Herr Darabos soll ins Burgenland schauen, dort hat es noch selten einen guten Sportler gegeben, aber vielleicht findet er jetzt einen beim Fußballklub seiner Gemeinde. Ein Versager sonst gar nichts. Es wäre genügend Zeit für ihn gewesen, sich um die Leistungen der Sportler zu kümmern. Wären die Sportler erfolgreich, dann würde man diesen "Burgenlandler" ständig in den Medien sehen.

hoffentlich bleibts dabei!

ich möchte keinem unserer sportlerInnen zumuten, sich mit dem sportminister ablichten lassen zu müssen!

das ergebnis ist ernüchternd

so ernüchternd das erfolgsergebnis für österreich bei olympia 2012 ist, so ist doch zu hoffen dass endlich ein sanieren und aufräumen und neuorganisieren nach international vernünftigen maßstäben bei der funktionärs und organisationsstruktur der einzelnen sportsektionen und verbände erfolgt. teilweise hat mein derzeit beim österreichischen sport den eindruck dass nur mehr das selbstdarstellen und durchsetzen der betonköpfe einzelner funktionäre der sportliche mittelpunkt sei und kritisch hinterfragende spitzensportler nur als querullierende störfälle angesehen werden.

Gast: Gast: Leser
06.08.2012 15:13
0 0

Medaillenhoffnungen

Es wurden ja einerseits eine Menge Medaillenhoffnungen geweckt, die angesichts der Konkurrenz von Anfang an völlig illusorisch waren (Tennis, Tischtennis, Schwimmen, Beachvolleyball usw.). andererseits gab (und gibt) es Bewerbe, wo die Medaillenerwartungen tatsächlich realistisch waren. Dass die Österreicher auch in diesen Bewerben durchwegs versagt haben, muss schon genauer untersucht werden.

Gast: Gast mit Gastname
06.08.2012 13:24
1 0

Förderung

Hallo,

Bin nur zufällig auf diesen Artikel gestossen um zu sehen ob es Medallien für Österreich gab oder geben könnte. Bin Deutscher und habe eine Österreichische Freundinn, beide sind wir Sportler ( Freizeitsportler ) und verfolgen Die Spiele und die Medalliengewinner usw. Was ich aber eigentlich nacj dem lesen der Artikel los werden wollte ist das es in beiden Lagern meist an der frühen Förderung der Talente fehlt. früher wurde in den Schulen schon begonnen nach talenten ausschau zu halten und denen dann die Möglichkeit gegeben den Sport zu probieren.... zu spielen.... da ja alle noch Kinder waren. Wer wollte kam wieder und blieb dabei , wer nicht probierte etwas anderes aus o.ä. , heute macht das kein Mensch mehr, heute gehts ums Geld und um Verwaltung. ( Lustiger weise sind die meisten Verwalter und Entscheider so fett das Sie nicht mal drei Treppen steigen können ) Um so ein System der Talentfindung zu etablieren und auch den weiteren Weg braucht es schon einen grossen Schritt und einige Jahre Zeit. Diesen Schritt werden aber alteingesessene Funktionäre die den Weg bisher auch nicht gefunden haben nicht gehen wollen / können. Und die die es machen könnten werden nicht zum Zug kommen da meist nur wieder die ,,rannkommen,, die lemanden kennen der jemanden kennt der jetzt das sagen hat ....und so geht es immer weiter. In Summe : Das Herz fehlt wenn das Geld regiert.

Antworten Gast: Gast: Leser
06.08.2012 15:04
0 2

Re: Förderung

Was herauskommt, wenn es bereits in der Schule Versäumnisse gibt, sieht man ganz deutlich an Ihren Orthographie- und Grammatikkentnissen.

0 0

do not feed...

... the troll! (wer nicht weiß, was ein Troll ist, kann ja mal danach googeln ;)

Dabei sein ist alles!

Das war seinerzeit der Gedanke von olympischen Spielen. Es sollte in völkerverbindendes großes Fest sein. Was ist daraus geworden:
Ein riesiges Business das mich nur noch anwidert! Hab dieses Jahr noch keine Sekunde hinein geschaut.
Wer zB Kasachstan hochjubelt: Haben sich diese Personen schon mal gefragt, wie diese Erfolge zustande kommen. Heute sind die Athleten sowas wie Aliens und Krieger die hochgezüchtet werden um ein Land siegreich bei den Spielen zu vertreten. Dies hat man seinerzeit den russischen Athletinnen vorgeworfen ... und heute ist es normal ... dafür erhalten diese Sportroboter heute Gagen, die jenseits jeglicher Verhältnismäßigkeit liegen.
So war der Olympische Gedanke mit Sicherheit nicht gedacht!

Gast: Qasaqstan
06.08.2012 12:02
2 4

Österrecih einfach nur jämmerlich.

Gloreiches Kasachstan hat 8 Goldmedaillen.

Leere Meter

Was hat der Sport heute noch mit Sport zu tun? Alles nur mehr Show, Theater, Klimbim, Rosstäuscherei! Der Sieger käscht ab, der Rest kann baden gehen. Einige wenige verdienen sich kropfert, die Medien machen alles zum Event (die brauchen es für die Quote zum eigenen Überleben), der sportliche Aspekt ist schon längst gestorben. Bei den Worten "Funktionär" und "Betreuer" bekomme ich Brechreiz. Seit Jahren habe ich keinerlei Interesse mehr an dieser Form von Sport und seiner Vermarktung. In Ö sage ich nur ÖOC...und wende mich mit Schaudern ab. Also warum aufregen? Es wird sich nichts ändern!

Naja

Typisch Österreichisch halt: das Geld wird dafür aufgebracht, damit sich das System selbst verwalten und erhalten kann. Dasselbe passiert in vielen anderen Bereichen, nur gibts dort keine olympischen Spiele, die dem österreichischen administrativen Totalversagen schonungslos den Spiegel vorhalten würde.

Eine Totalreform wirds daher auch mit genauso großer Wahrscheinlichkeit geben, wie eine Entmachtung der Bünde und Kammern. Die Sportverbände haben mittlerweile Wurzeln bis zum Ur-Österreichischen "Erdkern" geschlagen, die rauszureißen wird nicht gelingen.

Inhaltlich besteht das Kernproblem einfach darin, dass außer Fußball und Skifahren nichts aber auch gar nichts als Breitensport etabliert wird. Schwimmen? Guter Witz, wir haben ja nichtmal ein normales (= 50m) Schwimmbecken in Wien. Nur Planschbecken für Treibgut. Leichtathletik? Schattendasein. Bogenschießen, Fechten, etc.? Lachhaft, da wissen viele Leute nichtmal, dass es sowas überhaupt gibt.

Spitzensportler kann man nicht künstlich "züchten", die entwickeln sich von selbst, wenn eine ausreichend große Masse unter guten Trainingsbedingungen einen bestimmten Sport ausüben kann. (Ausnahme: österreichische Fußballer). Wenn Kinder in jungen Jahren sehen, wie ihre Eltern, ihre Bekannten, bestimmte Sportarten ausüben und das dann auch machen wollen - SO etabliert man das ganze. Mit Gieskannenförderung für Funktionäre sicher nicht.

Gast: nestbeschmutzer
06.08.2012 07:15
0 0

RIP

Noch ein treffendes Beispiel dazu:
DAS SYSTEM ÖSTERREICH IST STERBENSKRANK!!!!!! noch immer nich geschnallt?????

Gast: Markus Trullus
06.08.2012 07:13
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Basisdenken; ideologie...

Das ist die Frucht der Saat sozialistischer Gleichmacherei; alle Menschen MÜSSEN gleich sein, auf Biegen und brechen, bis auf die Paddeikader, die haben eine Abzocker- Sonderstellung.
Nur ja keine Eliten (ausser der eigenen, paddeiinternen!)! Ja keine Bevorzugungen! Denn das ist Ungerecht!!! Gilt genau so in der Hoschschulausbildung: http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/1275871/Mitchell-Ash_Humboldt-war-schon-vor-Bologna-tot?_vl_backlink=/home/bildung/universitaet/index.do
Wann wird der Österreichische Wähler endlich mal kapieren, dass er von der sozialistischen Ideologie der Nivellierung voll und ganz über den Ladentisch gezogen wird? Er will es nicht kapieren, so scheint es mir; weil "soziale Gerechtigkeit" (tatsächlich: sozialistische) ja so toll ist (ihr kennt den Unterschied?)....
Nachsatz: die VP und andere Parteien spielen bei diesem Spielchen gerne mit, für die eigene Tasche, wie man so sieht...

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Re: Basisdenken; ideologie...

Ihre Bedenken wegen sozialistischer Gleichmacherei sind absurd, wenn sie sich vor Augen führen wie gerade Staaten des Realsozialismus, DDR und UdSSR große Erfolge bei Sportlichen Wettkämpfen erzielten

Re: Basisdenken; ideologie...

Mein Gott was für Schwachsinn! Man soll den Sklaventreibern auch noch den Weg frei machen?
Habe das Gefühl, Ihr Horizont ist irgendwo an einem Gasthaustisch verkümmert!

Gast: total crash
06.08.2012 07:06
1 0

Alles nur unfähige Bonzen und Politiker!

Die ohne echter Gegenleistung,Wissen & Können ,billig Reisen und sich bereichern.

Im Bildungssystem bzw Schulen fehlt es an der Heranführung und/ oder der Vermittlung über den Gesundheitswert des (Leistungs) Sportes in seiner gesamten Sozialgesellschaftlichen geistigen & körperlichen Sinnhaftigkeit deren Bedeutung in kultureller Hinsicht, sowie gesundheitlicher Aspekte.

Wie viel Geld für Aktive, wie viel für "Funktionäre", Politiker und deren Anhang?


Zeit für eine genau aufgeschlüsselte Offenlegung:

Wie viel kostet das London-Debakel genau?

Wie viel kosten die London-Aufenthalte der Politiker, der Funktionäre, der zugehörigen Familien, Freunderln und Marketenderinnen?

Wann bekommen wir als Zwangs-Zahler Einsicht in die entsprechenden Unterlagen, inklusive namentlicher Auflistungen der österreichischen Entourage?

Den aktiven Sportlern, ob erfolgreich oder nicht, sei's von Herzen vergönnt. Über die Kosten aller Anderen muss Rechenschaft abgelegt werden!

Gast: AlterKämpfer
05.08.2012 20:47
11 0

Darabosch

Rücktritt jetzt!

 
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