26.05.2013 04:51 Merkliste 0

Die Auslosung lässt Paszek träumen

29.06.2012 | 18:44 |   (Die Presse)

Tamira Paszek geht als Favoritin in ihr Drittrundenspiel gegen die Belgierin Wickmayer, wenngleich diese sich in Wimbledon ebenfalls wohlfühlt.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

London/Wien. Tamira Paszek hält in Wimbledon als letzte verbliebene ÖTV-Aktive im Einzel die rot-weiß-rote Fahne hoch. Die 21-jährige Vorarlbergerin spielt heute gegen die Belgierin Yanina Wickmayer um ihr drittes Achtelfinale bei ihrem liebsten Grand-Slam-Turnier. Die vierte Runde hat Paszek bei ihrem Debüt 2007 erreicht und es im Vorjahr als zweite Österreicherin nach Judith Wiesner sogar ins Viertelfinale geschafft. Wickmayer war 2011 im Achtelfinale der späteren Gewinnerin Petra Kvitova (CZE) unterlegen.

Eastbourne-Siegerin Paszek weiß, dass nach sieben Erfolgen in Serie ein hartes Match wartet. „Sie ist eine tolle Spielerin und spielt sehr aggressives Tennis. Daher ist sie auf Gras sicher nicht einfach“, betonte die Dornbirnerin. Für sie werde sich aber nichts ändern. „Ich werde auf jeden Fall mit der gleichen Mentalität auf den Platz gehen und versuchen, das Spiel von Anfang an zu dominieren.“

Paszek hat zum Auftakt die Nummer sieben, Caroline Wozniacki, ausgeschaltet, die ebenfalls ungesetzte Gastein-Finalistin und Linz-Siegerin (2009) Wickmayer hat die Nummer 32, Swetlana Kusnezowa (RUS), besiegt. Aus dem Raster-Achtel von Paszek ist die Italienerin Roberta Vinci (21) als einzige Gesetzte übrig geblieben. Das Viertelfinale scheint wie 2011 realisierbar. Dort könnte es zu einer Neuauflage mit Viktoria Asarenka (BLR/2) kommen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.06.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com