Rafael Nadals Triumph mit Schönheitsfehler

2017 ist die Saison des Rafael Nadal, 31: zwei Grand-Slam-Titel, wieder die Nummer eins der Welt. Sein 16. Major-Titel, der dritte in New York, aber hatte einige bemerkenswerte Aspekte.

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Rafael Nadal, ein gerührter Champion. „Es ist ein sehr emotionales Jahr für mich“, meinte er in New York. – (c) REUTERS (ANDREW KELLY)

Wien/New York. 46 der jüngsten 51 Grand-Slam-Titel seit 2005 haben die „Big Four“ (Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djoković, Andy Murray) gewonnen. 2017 aber haben sich zum ersten Mal seit sieben Jahren nur Nadal und Federer die vier Major-Turniere untereinander ausgemacht. Der Spanier, 31, triumphierte in Paris und New York, der Schweizer, 36, in Melbourne und Wimbledon. Und die Konkurrenz wagt es nicht einmal zu wünschen, dass die beiden Altstars demnächst abtreten. „Das sind die zwei vielleicht besten Spieler aller Zeiten. Ich finde es gut, wenn sie noch so lange wie möglich spielen“, erklärte etwa Dominic Thiem am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien (Artikel rechts). Nadal, der inzwischen seine vierte Regentschaft an der Weltranglistenspitze gibt, meinte noch in New York: „Ich gehe meinen Weg. Er geht seinen Weg. Lass uns abwarten, bis wir aufhören.“ Der US-Open-Triumph des Spaniers aber hatte einige bemerkenswerte Aspekte: 

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.09.2017)

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