Windows-8-Tablets: Die neuen Geräte für Microsoft


(c) Presse Digital (Daniel Breuss)
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Windows 8 ist für mehrere Unternehmen die nächste große Hoffnung im Tablet-Markt. Intel als Chiphersteller, Microsoft als Software-Unternehmen und alle Partner-Produzenten von Laptops, Tablets und was alles noch dazwischen liegt hoffen auf der neue Betriebssystem, um eine neue Front im Kampf um Marktanteile zu eröffnen.DiePresse.com hat schon einige der Tablets vor dem Marktstart probiert.

Text und Bilder: Daniel Breuss

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5 Kommentare
Gast: Win
06.09.2012 10:30
0

Fraglich

Was bietet ein iPad außer Spielzeug zu sein?

Wo man an einem iPad "Wertigkeit" findet ist ohnehin haltlos, da es billigst produziert wird und x-fach zu teuer verkauft wird. Man bekommt im selben Preissegment einen vergleichbaren "Hochleistungsrechner", da eben ein iPad nichts kann außer Apps ausführen die nur unsinnige Ergebnisse produzieren.

Warum vile Geräte desingmäßig daran orientiert werden ist klar versändlich, da der Kunde wie immer "dumm" ist und ihm gesagt werden muss was er braucht...

Mir persönlich reicht die Erfahrung der "enormen" Geschwindigkeit der Apple Produkte und in puncto Sicherheit braucht man gar nicht erst reden.

Aber der Kunde hat sich leider dazu entwickelt wie ein kleines Kind zu agieren und den Bausteinen nachzulaufen.

Ich für meinen Teil weiß gerne was meine Geräte im Hintergrund machen und was nicht und möchte mir die Entscheidung nicht nehmen lassen dies selbst zu steuern - somit wird es immer Win bleiben.

Dazugelernt haben die Kunden nicht, die Hersteller werden nicht kontraproduktiv produzieren ;)

Antworten Gast: Win vs Ipad
14.09.2012 13:22
0

Re: Fraglich

Wer glaubt, auf einem Windowsgerät wirklich zu wissen, was "im Hintergrund passiert", lebt einen Lollipop-Traum. Schau mal wieviele unnötige Dienste und Prozesse bei dir laufen, von denen du keine Ahnung hast was sie machen, und ob du sie wirklich brauchst.
Auf einem Windows-Rechner weißt man ebenso nie, was nach dem Entfernen von Software an uneinsichtigen Stellen wie der Registry zurückbleibt. Daran ist nicht das OS schuld, sondern Drittanbietersoftware. Ohne dich zu fragen, legen diese oft irgendwelche Install-Log Files auf C:, sinnlose Subordner in C:\Windows, Registry-Einträge die sie nie wieder löschen, etc. etc.
Apps auf iOs hingegen sind gesandboxt. Ein App kann nicht wahllos auf deinem iPad-Filesystem herumschreiben. Soweit ich weiß sind alle Daten einer App nach dem Löschen restlos weg. Lass mich mit der Aussage aber gerne von einem Experten korrigieren.

Wie auch immer, man muss die iOS/Win Frage etwas objektiver betrachten. Wie günstig die Herstellung eines Gerätes ist, tut nichts zur Sache. Wichtig ist, dass die Verarbeitung sehr hochwertig ist. Ich persönlich hasse es wenn ich ein Gerät mit einem Plastik-Body in die Hand nehme, dass nach einiger Zeit zu knarzen beginnt. Das ist für mich kein Zeichen von Hochwertigkeit. Das war auch einer der Gründe, warum ich mich gegen das Samsung Galaxy Tab und für das iPad 3 entschieden hab (das obendrauf auch noch ein Retinadisplay hat, und beim Laden eines PDFs 10x so schnell war wie das Galaxy Tab).


Appleerfolg prolongiert.


Gast: Windowsuser
04.09.2012 09:47
0

Nichts dazugelernt

Wenn man die Geräte so ansieht, haben die die Hersteller nichts dazugelernt.

Ich bin sicher kein Applefan, aber
die alternativen Geräte werden mit einem iPad verglichen. also sollte das zumindest genauso dünn, leicht sein und sich wertig anfühlen und gut ausshen. Sonst wird das nichts und W8 bleibt ein (erfolgloses) Laptop-OS.

Ich sehe gerade für W8 die Chance im Businessbereich die Schwachpunkte von iOS auszunutzen. Nur die Vorstandsdirektoren wollen hat auch ein cooles, schönes Gerät und nicht einen knarrenden Plastikbomber.

Re: Nichts dazugelernt

ich gebe ihnen recht. deshalb hat microsoft auch ein eigenes signature device angekündigt.
pervers, dass ein nicht-hardware-bauer die alteingesessenen oems einfach so mir nix, dir nix rechts überholt.

siehe: http://www.microsoft.com/surface/en/us/default.aspx

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