21.05.2013 12:49 Merkliste 0
Galerie merken

Kindle Fire: Amazons Billig-Tablet kommt


(c) EPA (JUSTIN LANE)
Bild 3 von 11

Dort stapeln sich alle Inhalte wie Bücher, Apps, Filme oder Bilder in einem buten Durcheinander. Der Nutzer kann die angezeigten Inhalte auf die einzelnen Kategorien reduzieren, um einen besseren Überblick zu bekommen.

Mehr Bildergalerien:

Bild: (c) Presse Digital (Daniel Breuss)Surface Pro
Die Bilder zum Testbericht
Bild: (c) Presse Digital (Sara Gross)Tablet im Museum
Eine verspielte Tour durch die Albertina
Bild: (c) Presse Digital (Sara Gross)Galaxy Note 8.0
Samsungs neues Tablet im Kurztest
Bild: (c) HerstellerSmartwatches
iWatch? Diese intelligenten Uhren gibt es schon
Bild: (c) Presse Digital (Daniel Breuss)Lesemaschinen
Was kleine Tablets können - und was nicht
Bild: (c) NestSmart Home
Gadgets für ein ferngesteuertes Zuhause
Bild: (c) WithingsFit mit Technik
Die besten neuen Sport-Gadgets
Bild: (c) REUTERS (STEVE MARCUS)CES 2013
Die besten Gadgets der Elektronik-Show
Bild: (c) Hersteller7-Zoll-Tablets
Die Konkurrenten des iPad Mini
Bild: (c) Presse Digital (Daniel Breuss)Neue eBook-Reader
... und es ward Licht
Bild: (c) Presse Digital (Daniel Breuss)Galaxy Camera
Die Bilder zum Testbericht
Bild: (c) HerstellerTechno-Weihnachten
Große und kleine Gadget-Geschenke
Bild: (c) BeigestelltFilmreif
Action-Cams
Bild: (c) Presse Digital (Daniel Breuss)Microsoft Surface
Die Bilder zum Testbericht
Bild vergrößern Bild versenden Galerie versenden
10 Kommentare

Ja. Schön. Egal.

Wann gibt es endlich günstige 10"-Reader für alle, die mehr als Taschenbücher lesen wollen?

Ist das künstliches Papier in Farbe

oder nur ein TFT?

Re: Ist das künstliches Papier in Farbe

Habe gerade nachgelesen. Kein elektronisches Papier beim Farbdisplay, somit Erhaltungsladung notwendig und schlechtere Ergonomie zum Lesen.

Gast: Marius Herford
30.09.2011 07:32
0 1

vergleich

das hier mit dem iPad zu vergleichen und apple die preise anzukreiden ist nicht wirkllich clever... das ist überhaupt nicht zu vergleichen, viel weniger Funktionalität, iPad ist 3 Stufen hochwertiger (einfach mal in die Hand nehmen), keine Kamera an dem Amazon-Teil und mit Sicherheit nicht im Ansatz so perfekt in der Bedienung...

Lieber verzichte ich komplett auf ein Tablet, als irgendeine Billigversion mit 30% Nutzen zu kaufen - das ist dann nämlich teurer, weil sie keinen Spaß und/oder wenig Nutzen bietet...

Schluss mit der Billig-Liebhaberei, lieber gleich mal auf was Verzichten!!! (besitze übrigens kein iPad...)

Re: vergleich

da ist wohl einer von dem kleinen äpfelchen infiziert worden - warum erst jetzt und nicht schon vor 20 Jahren? Die Werbung ist jetzt besser!
Mal auf die Zielgruppe schauen. Ipad ist ein Notebook (also einfach den LCD screen vom Apple Air umgedreht wie hp zuvor auch) und ein ereader hat ein passives Display welches nicht background lighting hat damit die Augen nicht wie bei einem Verhör dauernd gegn Licht schauen. Wenn Du kein ipad hast und es nur in der Hand hieltest dann hättest du auch gleich einen Roman darauf lesen sollen, dann wärst Du vermutlich drauf gekommen dass es sich hier um einen gut vermarktetes Notebook handelt ;.-) Chers mate

Antworten Antworten Gast: Gästln
16.11.2011 06:49
0 0

Ja dann...

...ist das Fire aber auch ein "Notebook", da es genauso ein hintergrundbeleuchtetes Display wie alle normalen Tablets hat. Also nix mit "passivem Display"...

Gast: Jawohl, Genosse Mao!
29.09.2011 20:20
2 0

Her mit einer 10"-Version mit eInk!

Alles andere ist für PDF-Fachliteratur und Manuals nicht wirklich brauchbar.

OK, jetzt kommt endlich etwas Bewegung in die Sache!

Die überteuerten Apple-Produkte kaufen sich denn eben nur mehr Jene die an Marken glauben. Für alle anderen wird ein Tablet halt ein normaler Gebrauchsgegenstand so wie die elektr. Zahnbürste oder der Toster.

gutes teil

für mehr braucht man so ein tablet eigentlich eh nicht. bücher, zeitschriften, ein bisschen internetsurfen, fotos anschauen.

filme schau ich mir lieber am fernseher an (ausgenommen vielleicht unterwegs)

Re: gutes teil

Man müsste halt die Produkte auf die Zielgruppen anpassen.

Da gibt es mal die Leser, die würden sich über e-Papier in Farbe freuen.

Dann gibt's die Videoseher, die würden sich freuen, wenn 1080p50 H.264 ohne Ruckeln abgespielt werden könnte.

Beide Produkte gibt es nicht, dafür zahlreiche Zwischendinger, für die man wohl vorübergehend einen Sinn findet (wie einst für Palm-Tops), aber irgendwann lässt man sie in der Ecke liegen.

Ist halt wie bei den Subnotebooks: Erst Hype, dann Flop, dann (Jahre später) erstes brauchbares Produkt, bei dem der Preis stimmt (Asus EEE).