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eBook-Reader: Das können der neue Kindle und seine Konkurrenten


(c) Presse Digital (Daniel Breuss)
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Seit seiner Einführung hat sich Amazons Kindle gewissermaßen als der Urmeter der eBook-Reader etabliert. Die aktuelle Version des Geräts gibt sich, schlank, flach und leicht. Einen Touchscreen sucht man vergebens. Den erhalten derzeit nur US-Kunden mit dem Kindle Touch. Hier besprochen sind neben dem Kindle noch Kobo Touch, Sony PRS-T1 und Thalia Oyo II.

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42 Kommentare
 
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garfield36
09.01.2012 20:09
1 1

Sony PRS-T1 bester Allrounder

Habe vor kurzem meinen ersten eBook-Reader gekauft. Es war ein Pocketbook 603 Pro. War etwas schwerer als einige andere Markengeräte, hatte aber alle Features die ich benötigte.

Mit der Lesbarkeit der Schrift war ich allerdings nicht ganz zufrieden. Ich dachte, dies könnte ich durch eine andere Schriftwahl beheben. Leider lässt sich nur für die Bedienoberfläche eine andere Schrift einstellen. Damit war das Gerät für mich nicht zu gebrauchen, und ich habe es zurückgeschickt.

Habe mir dann den Sony bestellt und ausprobiert. Ich war regelrecht geschockt, als ich feststellen musste, dass der Akku keine 300 Seiten durchhielt. Bevor ich das Gerät zurückschicken wollte, kam mir die Idee, es mal ohne Micro-Speicherkarte zu versuchen, und siehe da, ein 600 Seiten starkes Buch konnte ich lesen, ohne den Akku zu leeren.
Hoffe ich komme noch dahinter, ob der hohe Verbrauch dem Reader oder der Speicherkarte geschuldet ist. Es könnte aber auch sein, dass das Problem durch ein FW-Update behoben wurde.

Was mir am Sony gefällt ist, dass ich die Schriftart nicht nur für die Bedienoberfläche ändern kann, sondern auch für die Bücher. Dadurch ist eine wesentlich bessere Lesbarkeit gegeben, habe einfach eine Fettschrift ausgewählt.

Dadurch, dass der Sony so dünn ist, konnte der Stift nicht mehr am Gerät untergebracht werden. Man sollte man Kauf einer Hülle also darauf achten, dass diese eine Schlaufe zur Befestigung desselben aufweist.

Gast: yuckkk!
25.12.2011 20:39
2 2

DRM

Das Killerargument für mich. So nützlich ein e-Reader auch sein mag, sowas kommt mir nicht ins Haus!

0 0

Re: DRM

richtig...drm hinterlässt einen schalen beigeschmack. man kann es bei seinen gebrauchten büchern zwar problemlos entfernen, bin mir aber nicth sicher wie das rechtlich aussieht (recht auf privatkopie?)....

Antworten Gast: abcdefg
10.01.2012 17:21
0 1

Re: DRM

was hat DRM mit dem gerät zu tun???
Haben sie eigentlich eine Ahnung was DRM ist?

Gast: jowor
13.12.2011 17:50
1 0

kobo touch

ist ein ausgezeichneter reader.
6"
pearl e-ink
touch

ansonsten minimalistisch gehalten.

129,-

0 0

Re: kobo touch

kobo touch ist toll....im vergleich zum oyo macht lesen da richtig spaß!

1 3

Wenn die Presse auch nur eine Sekunde recherchieren würde,

... würde sie berichten, dass Amazon den kindle-touch bereits im Englischsprachigen Raum vertreibt und das veraltete Modell mit Tasten ins Weihnachtsgeschäftsrennen in Deutschland und Österreich schickt.
Schrecklich. Es gibt keinen guten Journalismus mehr in Österreich.

3 0

Re: Wenn Presse-Leser auch nur ein bisschen aufmerksamer lesen würden,

dann müssten sie nicht ungerechtfertigt meckern (Bildunterschrift 1)

Antworten Antworten fefe
10.12.2011 15:55
1 0

Re: Re: Wenn Presse-Leser auch nur ein bisschen aufmerksamer lesen würden,

Ich denke, das wurde nachträglich ergänzt.

Antworten Antworten makaberich
10.12.2011 14:47
0 0

Ups ...

.. danke für den Hinweis.

Gast: Mike Reader
08.12.2011 11:48
1 0

"diePresse" auf dem Kindle lesen

kann man "diePresse" auch auf dem Kindle lesen und abonnieren (ähnlich wie auf dem iPad)?

keyplayer
08.12.2011 11:39
0 1

ich habe mich für den Sony PRS T1 entschieden

vor allem weil er das generell übliche EPUB Format beherrscht. Das Amazon Format gibt es nur dort - das ePub-Format bei allen anderen Anbietern (es gibt ja nicht nur Thalia ;)

Der Touchscreen ist sehr praktisch in der Bedienung und der Sony-Reader läuft unter Android, läßt sich also rooten und man kann auch andere Programme installieren...

was ich noch vermisst habe ist, daß beim Sony-Reader auch ein Webbrowser dabei ist (der von Android) und es lassen sich über WLAN Begriffe in der Wikipedia nachschlagen.

Das Musikabspielen ist für mich allerdings nicht relevant - da spiele ich lieber direkt über's Handy die Musik ab und hör's auf meinem BT-Headset.


Antworten Gast: finch
09.12.2011 10:02
0 1

Re: ich habe mich für den Sony PRS T1 entschieden

Habe den Sony PRS-T1 nun schon seit einigen Wochen im Einsatz. Ein absolutes Top Gerät. Erstklassige PDF Darstellung sowie Musikplayer und WiFi. Kann das Ding nur jedem empfehlen. Das Einbinden eigener Wörterbücher würde den Reader nahezu perfekt machen.

Antworten fefe
08.12.2011 11:54
0 0

Re: ich habe mich für den Sony PRS T1 entschieden

Ja ich habe den auch und finde den genial. Das ePub-Format dürfte nun einigermaßen dauerhaft das Standardformat für E-Books werden. Ich habe schon derart viele E-Book-Formate erlebt. Letztlich einfach Nur-Text (Plain vanilla) oder ePub. PDF ist beim Lesen auf einem Display das nicht die für das jeweilige PDF vorgesehen Größe hat nicht optimal, geht aber auch gut.

Was mir abgeht ist, dass man auch HTML-Dokumente über den Reader lesen kann. Das wäre noch wichtig, finde ich.

Musikabspielen brauche ich auch nicht, aber die Klangqualität ist erstaunlich gut. Damit es sinnvoll ist, müsste man die Wiedergabe während des Lesens steuern können. Ich brauche das aber auch nicht.

Den Webbrowser finde ich auch sehr praktisch. Funktioniert auch ausreichend gut.

Bitte: Wie kann man andere Programme installieren? Wo findet man das?

Antworten Antworten keyplayer
08.12.2011 13:29
0 0

eine Anleitung zum rooten ist hier

http://cme.at/reviews-tests-previews/howto/anleitung-sony-prs-t1-reader-wifi-root/

auf der Site findet man auch dann den Rest um zB die Kindle-Software für Android zu installieren...

aber ich habe es selber nicht gemacht, weil ich die amazon-ebooks mittels calibre sowieso erst ins epub-Format wandle und das DRM dabei entferne (da gibt's ein Plugin in Calibre das einfach aktiviert werden muß)

Antworten Antworten Antworten fefe
08.12.2011 16:43
0 0

Re: eine Anleitung zum rooten ist hier

Toll, vielen Dank!

Antworten keyplayer
08.12.2011 11:42
1 0

eines noch...

die OpenSource Software Calibre ist für jeden eReader Besitzer sehr zu empfehlen. Man kann damit die Geräte synchronisieren und braucht nicht mal die Originalsoftware (letzere ist für Firmware-Updates hin und wieder doch notwendig)

...und beim Sony kann sowas wie beim Kindle nicht passieren, wo Amazon kurzfristig ein gekauftes Buch doch wieder vom Gerät gelöscht hat ;)

Antworten Antworten fefe
08.12.2011 12:10
0 0

Re: eines noch...

Ganz genau. Deswegen würde ich mir nie den Kindle nehmen. Das ist doch ungeheuerlich.

Ja, Calibre ist vor allem praktisch zum Konvertieren aus anderen Formaten.

Von diesen Überspiel-Lösungen zwischen PC und mobilem Gerät generell halte ich für mich nicht sehr viel. Mir ist es lieber die Daten einfach auf die Speicherkarte zu kopieren. Das geht sehr schnell und dazu brauche ich keine spezielle Software starten.

Ich verwende solche Sachen schon ziemlich lange und es ändern sich immer wieder diese hinter solchen Bibliotheken stehenden Datenbank-Systeme.

Das einzige was dauerhaft funktioniert sind Ordner mit Dateien. Und es ist halt wichtig, dass man Geräte verwendet, die das dann auch so nutzen können. Beim Sony Reader geht das. Für mich hat sich das jedenfalls so bewährt.

Antworten Antworten Antworten keyplayer
08.12.2011 13:31
0 0

btw.

schon das letzte Firmwareupdate installiert? ist erst vor ein paar Tagen raus gekommen... dazu braucht man die Originalsoftware vom T1 - nach dem Anschließen des Readers am PC wirds (bei mir) automatisch gestartet und es erscheint dann sofort die Meldung zum Update ;)

Antworten Antworten Antworten Antworten fefe
08.12.2011 14:47
0 0

Re: btw.

Danke, ich mache es gerade, hatte es vor einer Woche gemacht.

Meine Anregung dazu wäre auch gewesen, die Tasten zum Umblättern so zu konfigurieren, dass man sie hält und loslässt wenn man dann die nächste Seite haben will. Also bei Drücken wird die nächste Seite im Hintergrund berechnet und bei Loslassen wird sie dann gleich aufgebaut. Bei manchen Dokumenten - vor allem PDF - dauert das Umblättern ziemlich lang und eben auch nicht immer gleich lang sodass man auch nicht voraussehen kann wie lange man vorher drücken sollte.

Ein Fehler der mir auch aufgefallen ist, ist dass man nicht von einem USB-Netzgerät aufladen kann sondern nur über einen PC. Das wird aber jetzt möglicherweise schon behoben sein.

Vielen Dank für den Hinweis.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten keyplayer
09.12.2011 09:47
0 0

das mit dem Laden war mir auch noch nicht aufgefallen

stimmt - das ist eine wichtige Information wenn man ihn im Urlaub aufladen möchte (da der Akku im Schnitt über einen Monat hält, sollte das aber auch kein Problem werden)

Die schlechte Performance von PDFs ist mir auch schon aufgefallen - ich lese aber faktisch nur Romane im ePub-Format drauf und das klappt hervorragend.

Ich werd mich deswegen noch mit Calibre herum spielen - mal schauen ob sie im ePub-Format dann besser verwendbar sind.

Für Nachschlagwerke ist das Display mit 6" auch zu klein - und bei solchen Werken hab ich dann doch lieber ein "klassisches Buch" in der Hand - für Romane sind die Geräte wiederum für mich viel besser als Bücher, weil er viel leichter ist wie zB der übliche 400 Seiten Schmöker (und er klappt nicht zu, wenn man ihn mal aus der Hand legt *g*)

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten fefe
09.12.2011 10:34
0 0

Re: das mit dem Laden war mir auch noch nicht aufgefallen

Bei PDFs ist das Problem nicht immer lösbar, da nicht jedes PDF Informationen darüber enthält, wie der Text fließt wenn er mehrspaltig ist.

Da wird dann innerhalb des PDFs beispielsweise Zeile 1, 1. Spalte mit Zeile 1, 2. Spalte und dann 3. Spalte, und dann 2. Zeile 1. Spalte etc. fortgesetzt. Oder - ganz schlimm - in der Datei sind die einzelnen Buchstabenzeichen wild codiert lediglich mit den Koordinaten für jeden Buchstaben, was dann nciht einmal annähernd einen Text ergibt außer bei der Original-Darstellung der Seite. Es ist daher mitunter kaum lösbar, solche Seiten neu zu formatieren.

Bei komplexeren Layouts oder mehrspaltigen Seiten am Einfachsten dürfte es sein, wenn man einfach die Seite in ihrem Original-Layout belässt und beispielsweise auf Spaltenbreite zoomt und dann zum Lesen die Seite einfach verschiebt.

Meiner Erfahrung nach ist es leider eher der Ausnahmefall, dass ein PDF diesen Reflow-Modus unterstützt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten keyplayer
09.12.2011 09:41
0 0

es gibt bei den Dingern generell Stärken und Schwächen gegenüber gewöhnlichen Büchern

Ich verwende ihn ausschließlich zum lesen von Romanen (was mir viele Meter Buch an der Wand erspart ;), aber alle im ePub-Format

Für PDFs die ich z.T von Websiten zB zur Java-Entwicklung runter geladen habe, ist das Display meiner Meinung nach zu klein - die werden dann zwar an die Größe des Displays angepaßt, aber das Reformat zerstört das ursprüngliche Layout und die Performance war bei meinen Beispielen bei weitem nie so gut wie bei ePub

Ich werde mich deswegen noch mit Calibre herum spielen - mal schauen ob eine Konvertierung ins ePub-Format auch eine Verbesserung bewirkt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten keyplayer
09.12.2011 10:33
0 0

sorry

ist mir bei der Presse noch nie so aufgefallen, daß Posts so verspätet durch kommen - deshalb mehr oder weniger doppelt gepostet...

Klaus S.
07.12.2011 19:02
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Musik

Mein Kindle (bei Amazon in Europa vor 2 Monaten gekauft) kann Musik abspielen.... Ungenau recherchiert. Auch sonst ist ein e-Book ziemlich praktisch, es passt in eine Manteltasche, man hat also immer seine Bücher mit sich. Und das Internet bietet viele Möglichkeiten, e-Books um gaaaanz wenig Geld zu bekommen....

Antworten Gast: User1
07.12.2011 19:41
1 0

Re: Musik

Sie werden den Kindle Keyboard (früher Kindle 3) gekauft haben, der hier beschriebene Kindle 4 hat kein Audio mehr.

 
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