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Retina-Macbook Pro 13 Zoll und superdünner iMac

23.10.2012 | 21:34 |   (DiePresse.com)

Apple hat seine Mac-Produktlinie erneuert. Das Retina-Macbook ist deutlich schlanker als der Vorgänger, das iMac ist nur noch fünf Millimeter dünn. Auch der Mac Mini hat ein Update erhalten.

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Das Macbook Pro mit 15 Zoll ist nicht mehr der einzige Laptop mit "Retina Display". Apple hat im Rahmen der Präsentation des iPad mini sein neues Macbook Pro mit 13-Zoll-Display vorgestellt, das eine Auflösung von 2560 x 1600 Bildpunkte aufweist. Wie beim großen Bruder wurde das Gehäuse im Vergleich zum Vorgänger stark verkleinert. Es ist nur noch 1,9 Zentimeter dünn und wiegt knapp mehr als 1,7 Kilogramm. Bei den Schnittstellen setzt Apple auf je zwei Thunderbolt- und USB-3-Ports, außerdem ist gerade noch Platz für eine SD-Karte, einen HDMI-Ausgang und einen Kopfhöreranschluss.

Im Inneren arbeitet wahlweise ein Core i5 oder Core i7 Prozessor von Intel, der Arbeitsspeicher ist mit 8 Gigabyte angesetzt. Das Basismodell verfügt über Flash-Speicher mit 128 Gigabyte für Dokumente, Musik, Fotos und Videos. Das Basismodell hat Apple mit 1749 Euro angeschrieben. Natürlich lässt sich der Preis mit diversen Upgrades deutlich erhöhen.

(c) Apple

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Fünf Millimeter dünner iMac

Eine besondere Schlankheitskur hat der iMac erhalten. Mit einem besonderen Fertigungsprozess hat Apple den Desktop-Rechner neu entworfen, so dass er am Rand nur noch fünf Millimeter dünn ist. Trotzdem ist im Inneren ein kompletter Computer eingebaut, wie Apples Marketing-Chef Phil Schiller scherzhaft bemerkte. Wie bisher gibt es zwei Bildschirm-Größen: 21,5 Zoll mit 1920 x 1080 Bildpunkten und 27 Zoll mit 2560 x 1440 Bildpunkten. Das Display selbst ist ebenfalls dünner geworden, konkret um fünf Millimeter dünner als beim Vorgängermodell.

Etwas besonderes hat sich Apple für den Speicherplatz einfallen lassen. Wie bisher gibt es wahlweise bis zu 768 Flash-Speicher oder Festplatten mit 1 oder 3 Terabyte. Die neue, dritte Option nennt sich "Fusion Drive" und besteht aus 128 Gigabyte Flash-Speicher und entweder 1 oder 3 Terabyte Festplatte. Apple will damit annähernd die Leistungsdaten eines reinen Flash-Laufwerks erreichen. Das 21,5-Zoll-Modell kommt ab 1349 Euro, das 27-Zoll-Modell ab 1879 Euro. Auch hier steigt der Preis natürlich, je nach gewähltem Prozessor, Speicherplatz oder anderen Komponenten.

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Auch der Mac Mini wurde aktualisiert. Er erhält ein neues Gehäuse, mit dem sich die Hardware leichter erweitern lässt. Das einfachste Modell verkauft Apple für 629 Euro mit einem Dual-Core i5-Prozessor mit 4 GB RAM und einer Festplatte mit 500 GB.

(db)

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4 Kommentare
Gast: AppLuser
24.10.2012 16:59
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Leider- mein nächster PC ist ein Windows PC

Ich finde das Upgrade auf den neuen imac unverschämt teuer: 150 Euro mehr ist eindeutig zu viel!!!

Außerdem sind das Superdrive Laufwerk und der Firewire Anschluss eingespart worden. Ich finde, es ist für einen Desktop Computer nicht relevant, ob er 5 cm oder 5mm dick ist. Wenn ich einen imac kaufen würde, der meinem jetzigen entspräche, würde ich folgendes bezahlen:

1349.- für den Rechner
79.- für das USB Superdrive Laufwerk
29.- für den Adapter Thunderbolt - Firewire

und möglicherweise

49.- für das USB Keyboard mit 10er Tastatur

also entweder 1457.- oder 1506.- Euro. Das ist schon viel für einen Einsteiger-Computer.

Ich glaube ich werde in Zukunft wieder auf WINDOWS Computer setzten. Da bekomme ich um den halben Preis etwas Vergleichbares. Und vielleicht ist Windows 8 gar nicht so schlecht.


Gast: realt
23.10.2012 20:10
4 1

iMac

wirklich beeindruckend!

Re: iMac

Wahnsinn wie dünn es ist. Man kann es nur als se*y bezeichnen!

Apple forever!!!


Antworten Antworten Gast: gast55
24.10.2012 12:56
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Re: Re: iMac

ist aber schon klar, dass das 5mm nur für den randbereich des imac gilt