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Trotz iMac Update: Apple verkauft weniger Macs

17.03.2009 | 08:31 |   (DiePresse.com)

Apple musste im Februar zweistellige Verkaufs-Rückgänge bei seinen Mac-Rechnern einstecken. Trotz der neuen iMacs und Mac Minis wird mit weiteren Einbußen gerechnet.

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Das große Update für iMac und Mac Mini hilft Apple offenbar nicht über die Mac-Krise. Nachdem im Jänner die Mac-Verkaufszahlen um sechs Prozent zurückgegangen waren, fielen sie im Februar um ganze 16 Prozent im Vergleich zum Februar des Vorjahres. Und auch für die kommenden Monate wird mit starken Rückgängen gerechnet. Das berichtet das Wall Street Jounal unter Berufung auf das Marktforschungsinstitut NPD.

Analysten sehen die Einbußen aber nicht ganz so dramatisch, da der Effekt der Produkt-Aktualisierungen für März erwartet wird, wenn die neuen iMacs und Mac Minis ausgeliefert werden. Außerdem sei der Vergleich zum Februar 2008 besonders hart, weil damals der Marktstart des MacBook Air stattfand. Für März wird ein etwas schwächerer Rückgang der Mac-Verkäufe prognostiziert. Mit minus 13 bis 14 Prozent fällt die Prognose aber dennoch schlimmer aus, als die Erwartungen für den weltweiten PC-Markt, die die Analysten von Gartner auf etwa 11,9 Prozent schätzen.

 

(sg)

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