26.05.2012 13:20 | Meine Presse Merkliste 0

Jeder gegen jeden: Kalter Krieg ums mobile Internet

05.09.2011 | 18:27 |  MATTHIAS AUER (Die Presse)

Software-Patente gibt es auch für banale Neuerungen. Damit behindern sie Innovation und taugen nur im Kampf um Marktanteile. Schuld ist das US-Patentsystem, bei dem jede triviale Neuerung patentiert werden kann.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Berlin/Wien. Samstagnachmittag bei der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin: Diskret nähern sich Samsung-Mitarbeiter mit der Aufschrift „Agency“ dem Messestand des südkoreanischen Anbieters und lassen klammheimlich den bisherigen Besuchermagneten verschwinden – das Samsung Galaxy Tab 7.7. Auch alle Plakate, Aufkleber und Werbebroschüren über den Tablet-Computer sind wenige Minuten später nicht mehr zu finden. Sogar von der deutschen Samsung-Homepage wurde jeder Hinweis auf das Produkt entfernt. Der Grund für die mysteriöse Aufräumaktion: Samsungs Tablet sieht Apples iPad zu ähnlich. So sah es zumindest das Düsseldorfer Landesgericht und untersagte den Südkoreanern daraufhin Verkauf und Marketing des Geräts in Deutschland.

Der Vorfall auf der IFA ist nur die Spitze des Eisbergs. In der Technologiebranche ringt derzeit jeder um seinen Anteil am neuen Markt für mobiles Internet über Smartphones und flache Tablet-Computer. Apple, Google und Co. kämpfen aber nicht mit niedrigen Preisen um die Gunst der Konsumenten. Stattdessen sind Software-Patente zur wichtigsten Waffe im Kalten Krieg um Marktanteile geworden – und zur größten Innovationsbremse der Branche, monieren Kritiker. Schuld ist das US-Patentsystem, bei dem jede noch so triviale Neuerung patentiert werden kann.

 

„Geschützte“ Handbewegungen

Wer schon ein iPhone in Händen hielt, weiß: Schiebt man den Daumen am unteren Bildschirmrand von links nach rechts, ist die Tastensperre gelöst. Was aber die wenigsten wissen: Apple hat sich diese Idee patentieren lassen und zieht mit der „bahnbrechenden“ Erfindung nun gegen die Konkurrenz ins Feld. Dabei hat Neonode, ein kleiner schwedischer Hersteller, schon Jahre vor den Kaliforniern ein Handy auf den Markt gebracht, das mit derselben Handbewegung entsperrt werden konnte.

Apples Beitrag war nur noch die grafische Umsetzung am Display – und damit im Grunde banal. Das Patent sollte für nichtig erklärt werden, meinte ein niederländischer Richter kürzlich.

 

250.000 Patente pro Smartphone

Damit umreißt der Jurist schon den Kern der Kritik. Solange es in den USA reicht, eine Idee zu haben, um ein Software-Patent anmelden zu können, wird Apple und Co. die Munition noch lange nicht ausgehen. Auch andere Branchengrößen kaufen sich Patent-Schutzwälle zusammen, um die eigene Marktmacht zu sichern.

Wer heute ein Smartphone bauen will, verletzt dadurch möglicherweise bis zu einer Viertelmillion Patente, schätzt Googles Chefjustiziar David Drummond. Google selbst ließ kürzlich erst 12,5Mrd. Dollar für Motorolas Handysparte und deren 17.000 Patente springen. Der Konzern ist mit seinem mobilen Betriebssystem Android der größte Konkurrent von Apple. Der wichtigste Partner für Google ist derzeit der Gerätehersteller Samsung, der nebenbei auch die Bauteile an den Rivalen Apple liefert und die zweitmeisten Patente in den USA hält.

Seit Apple im April 2011 erste Patentklagen gegen die Südkoreaner eingebracht hat, ist der Streit außer Kontrolle geraten. Nach fast zwanzig Klagen und Gegenklagen liegen die Konzerne mittlerweile in drei Kontinenten im Clinch. In etlichen Ländern sind die Geräte von Samsung gerichtlich verboten. In Summe laufen gegen Android-Partner rund 50 Patentklagen, zählt der deutsche Patentexperte Florian Müller.

 

Dreimal öfter vor Patentrichter

Was das für eine Branche bedeutet, die eigentlich von Innovation lebt, hat der Ökonom James Bessen von der Universität Boston erarbeitet. In seiner Studie „A generation of software patents“ kommt er zum Schluss, dass Patente der Software-Branche, die bis Ende der Achtziger ohne sie ausgekommen ist, kaum Gutes bringen. Im Gegenteil: Innovationen würden sogar behindert, schreibt Bessen.

Schuld ist wieder das schwache US-Patentrecht. Wenn es genügt, die Idee für eine Neuerung zu skizzieren, seien Großkonzerne im Vorteil, argumentiert der Wissenschaftler. Selbst wenn sich die Start-ups entscheiden, mit den Wölfen zu heulen und verstärkt Skizzen als Software-Patente einzureichen, wirke das als Innovationsbremse. Dafür müssten Programmierer von ihren eigentlichen Projekten abgezogen und Patentanwälte engagiert werden. Einsparen würden die Firmen diese Kosten dann meist bei Forschung und Entwicklung.

Tatsächlich halten Software-Firmen heute nur einen Bruchteil aller Software-Patente. Der Großteil ist in Händen von branchenfremden Firmen, die die Patente vor allem als Schutzschild benutzen. Für Software-Entwickler steigt damit die Gefahr, ins Schussfeld der Konzernjuristen zu kommen. Seit 1999 hat sich die Zahl der gerichtlichen Streitfälle um Software-Patente mehr als verdreifacht. Vor Gericht werden dann zwar 45 Prozent aller US-Patente für gegenstandslos erklärt, für junge Firmen ist das Risiko dennoch hoch.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.09.2011)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

30 Kommentare
 
1 2
keyplayer
07.09.2011 15:36
0 0

Mit Patenten Innovation verhindern

Apple machts vor...

Gast: Kibietz
07.09.2011 15:20
0 0

Geldmacherei

Auf der Strecke bleibt die Forschung und Entwicklung. Schade für die Menschheit

Gast: gast22
06.09.2011 17:09
0 0

Ein Konzern dreht durch.

Apple kontert: Rubin startete Android-Entwicklung bei uns
Bericht | 05. September 2011 17:36

Andy Rubin sei während seiner Arbeit bei Apple zu Android inspiriert worden

Auf die Frage "Wer hat's erfunden?" nennt Apple in diesem Fall indirekt seinen eigenen Namen. Dass der Ursprung von Googles offenem Betriebssystem mit Andy Rubin verknüpft wird, ändert nichts daran. Der Konzern argumentiert, dass dieser zuvor als Entwickler bei Apple beschäftigt war.

http://derstandard.at/1315005526375/

Antworten keyplayer
07.09.2011 15:37
0 0

Re: Ein Konzern dreht durch.

ja eh... und Apple hat von BSD abgekupfert...

vegetation
06.09.2011 14:57
3 0

Amerikaner

und wiedereinmal zeigt sich die Tatsache, dass die Amis nicht richtig im Kopf sind

lukas56
06.09.2011 10:39
1 0

schwacher artikel

die möglichkeit des schutzes von erfindungen auf dem gebiet der technik mittels patenten, ist im gegensatz zur meinung herrn auers wichtig für die inovation und den wettbewerb.

eine firma investiert geld in eine eigenen etwicklungsabteilung um neue produkte zu entwickeln. nur durch das patentwesen hat eine inovative firma die mölichkeit aus ihrer leistung auch gewinn zu schöpfen. ohne patentwesen würden asiatische firmen neuerungen sofort ungestraft kopieren. wer soll dann die inovationen hervorbringen? die firmen brauchen einen anreiz zur investition in F & E.

hinsichtlich der möglichkeit eine idee zu patentieren verweise ich auf Art. 83 des europäischen Patentübereinkommens: die erfindung ist in der europ. patentanmeldung so deutlich und vollständig zu offenbaren, dass ein fachmann sie ausführen kann. im us-patentrecht finden sich entsprechende passagen. überhaupt ist in diesen belangen das USPTO oft noch deutlich strenger als das EPA.

versuchen sie doch einfach mal ein patent auf eine idee zu bekommen ohne angabe, wie diese technisch umzusetzen ist.

ein problem bei nicht eingeweiten ist oftmals die verwechslung einer blosen patentANMELDUNG mit einem erteilten patent.

dass es durchaus einige patente mit fragwürdiger rechtsbeständigkeit gibt, wird kaum jemand bestreiten. ABER: jedes patent kann angefochten werden. die entsprechenden wege stehen jedem offen. und es ist im fall einer patentverletzungklage üblich das Patent anzugreifen.

Antworten Gast: Kaspar Hauser
07.09.2011 07:18
0 0

Re: schwacher artikel

Aber nicht bei Trivialpatenten. Die bewirken genau das Gegenteil. So, und iich geh jetzt aufs Patentamt und laß mir den Mauszeiger schützen und dann verklage ich alle, die diese geniale Erfindung zu unrecht verwenden.

Gast: nebel
06.09.2011 07:15
1 0

Düsseldorfer Landesgericht

das interessante ist hier wohl, dass das ganze von einem deutschen Gericht ausgegangen ist.

Antworten lukas56
06.09.2011 10:40
0 1

Re: Düsseldorfer Landesgericht

was soll daran interessant sein? die ausstellung ist in deutschland. wenn ich eine einsweilige verfügung erwirken will, um in deutschlang gegen eine firma vorzugehen, wo sonst als in deutschland bzw. vor einem deutschen gericht sollte eine solche verhandlung stattfinden?

1 0

Schutz von Intellectual Property ist doch nur

Schutz der eigenen Wirtschaftszone!

Das gehoert vom Urheberrecht an ueber das Copyright, Patente und Markenschutz gehoerig ueberarbeitet!

Beginnend mit der Wahrheit: Wir machen Protektionismus - und wir schuetzen nur was uns ( und unserer Wirtschaft ) nuetzt.

Der Author, Kuenstler oder Erfinder sind uns schetzkojedno!

Antworten lukas56
06.09.2011 10:28
0 1

etwas wirr

also der schutz des geistigen eigentums gehört ihres erachtens überarbeitet. und hiezu beginnen sie mit was? mit der überarbeitung der wahrheit?! (beginnend mit der wahrheit)

WIR - als ganzes, als gesellschaft - schützen gar nichts. wir, der staat bzw. die staaten, haben instrumente, die für alle bürger gleich verfügbar sind, damit sich JEDERMANN die rechte an seinen geistigen schöpfungen schützen lassen kann. wozu? damit ein unternehmen überhaupt bereit ist geld in die entwicklungsabteilung zu stecken.

0 0

Re: etwas wirr

scheint auch ihre Ansicht zu sein.
Realitaet ist, das Firmen nur etwas Geld in Entwicklungen stecken, wenn sie sich
a) Marktmacht oder dominanz versprechen
b) von Staat mit > 50% gesponsort werden.
(soll ich ihnen Beispiele nennen wo Oesterreich die Entwicklung von Firmen subventionierte und das KnowHow sobald die Foerderung auslief prompt in Ausland transferiert wurde?)
c) Nur grosze Firmen mit Juristenstab von dem ganzen Justizspektakel mit dem "GEISTIGEN Eigentum" profitieren.

Weiters hat Europa ( der Westen ) Jahrhunderte am geistigen Eigentums des Ostens Piraterie getrieben. Man glaubt sogar dasz DaVinci Zugang zu einem chinesischen Bilderlexikon hatte, aus dem er seine "Ideen" schoepfte.

Wann schlagen sie vor das man auf Sprachen und/oder Schrift Lizenzen einheben sollte?
Bei den Fonts hat man das schon seit Gensfleisch gemacht!

Wann kommen Kochrezepte, Algorithmen und mathematische Formeln dran?

I. Newton zeigte die Bescheidenheit die ihnen abgeht:
“If I have seen further it is by standing on ye shoulders of giants.

Gast: Patentblogleser
05.09.2011 20:16
2 1

Trivialsoftwarepatente auch vom Europäischen Patentamt

Bei dem gleichen Blogger (Florian Mueller), der die 50 Klagen gezählt hat, kann man auch nachlesen, dass das Problem kein rein amerikanisches ist. Nein, auch das Europäische Patentamt erlaubt ziemlich die gleichen Patente.

Hier 9 europäische Softwarepatente, die Apple gegen Nokia in Düsseldorf und London einklagte:
http://fosspatents.blogspot.com/2011/04/at-least-9-apple-patents-asserted.html

Hier eine einstweilige Anordnung aus den Niederlanden gegen die Galaxy-Handys, solange diese eine bestimmte Art des Scrollens durch eine Fotogalerie (!) erlauben:
http://fosspatents.blogspot.com/2011/08/dutch-court-orders-eu-wide-preliminary.html

Hier hat der holländische Richter aber ein Patent, das das Europäische Patentamt erteilt hat, nicht anerkannt, weil es keinen Neuheitswert hatte:
http://fosspatents.blogspot.com/2011/08/dutch-judge-considers-apples-slide-to.html

Merke: wenn Apple oder andere Firmen hier in Europa Patente einklagen, was sie immer häufiger tun, dann sind das auch in Europa von den Ämtern erteilte Patente und keine amerikanischen Patente. Die melden hier das gleiche an wie in Amerika und kriegen es hier anscheinend auch durch, zumindest bei den Ämtern.

Gast: gast- und kopfarbeiter
05.09.2011 19:51
0 0

Handschrift

Sony hat kürzlich sein Tablet vorgestellt. Ohne zu wissen ob es technisch etwas taugt: Es sieht großartig aus und trägt die SONY Design Handschrift.
Also Samsung, es geht doch.

rita.besen
05.09.2011 18:13
1 0

Oh Apple macht was böses

die meisten Kommentare hier sind auch nur geklaut.Ohne zu denken, schamlos aus anderen Halbwissensforen abgeschrieben. Aber ich werde immer ganz Glücklich, wie viele schlaue unentdeckte Talente dieser Planet noch zu bieten hat. Wenn diese Profis mal all ihr Wissen und Können einsetzen, dann wird Apple mächtig alt aussehen. Aber ob ich das noch erleben werde. Ich glaube nicht, die müssen viel zu viel Zeit aufbringen, um ihre ach so qualifizierten Expertenkommentare in den Orbit zu furzen. Hab ich furzen gesagt? Sorry, gibt es auch ein Copyright auf Dummheit? Der ein oder andere sollte mal darüber nachdenken ob sich da nicht ein Patenantrag lohnen könnte. Wird aber nicht leicht, weil man sobald es um Apple geht, überall den gleichen Mist liest. Fragt sich wer hier von wem abschreibt. Mensch interessiert doch kein Schwein. Der eine kauft sein Samsung der andere sein iPad. Brauchen tut den Kram eh kein Mensch. Aber wer braucht schon was. Demnächst regen sich die Kerle noch über Schuhe auf.

1 1

Ein konsequenter Schritt ...

... das nächste Mal treiben sich sonst noch die Chinesen mit ihren Raubkopien auf Messen herum ...

Gast: gast:1
05.09.2011 16:00
2 0

Freunde...

Apple macht sich mit solchen Aktionen, die sich in letzter Zeit immer mehr häufen, keine Freunde... (auf B2B-Ebene).

Mal sehen, wie das weiter geht, weil mich würds nicht wundern, wenn die Asiaten irgendwann mal zusammenhalten und die Herrschaften aus Cuptertino prächtig an die Wand laufen lassen...

Gast: Der Wurm
05.09.2011 15:44
3 0

Produkte

Wie ich immer sage : "Produkte der Fallobstsekte einfach boykottieren, dann erübrigt sich der Spuk bald von selber."

Antworten rtonline
07.09.2011 15:54
0 0

Re: Produkte

.....und dann? .... was ist die Alternative?
Android ist und wird nie eine Alternative zu iOS sein, Windows nie eine Alternative zu MacOS sein, denn die Systeme unterscheiden sich grundlegend.

5 0

na das Samsung Pad muss aber sehr super sein, wenn Apple solche Schritte setzt ;-)


2 0

Wer kopiert hier?

Es frägt sich nur wer hier von wem kopiert? Ein Rechteck mit einer Glasplatte? Das ist wohl schnell erfunden.

Antworten lukas56
05.09.2011 13:02
1 3

Re: Wer kopiert hier?

bla bla bla

wie seit wochen zu diesem thema auch heute im gegenständlichen forum eine ansammlung pauschaler halbwahrheiten.

ist das thema tatsächlich zu komplex für den "mann oder die frau von der strasse"? oder sind diese schlichtweg zu uninteressiert um sich damit auseinanderzusetzen? aber hauptsache massenhaft quatsch posten. betrifft nicht nur sie

Antworten Antworten Manuel
05.09.2011 15:26
2 0

Re: Re: Wer kopiert hier?

Wenn Sie schon andere kritisieren, dann sollten Sie auch Argumente vorbringen können.

http://www.focus.de/digital/computer/apple/apple-klage-samsung-soll-iphone-und-ipad-kopiert-habn_aid_619671.html

In diesem Bericht bekommt man etwas mehr Infos zum Rechtsstreit, wo einerseits das Design und andererseits die verwendete Technik als Anklagepunkt vorgeworfen werden.

Zum Thema Design wird in dem Bericht folgendes geschrieben: "Apple weist den Berichten zufolge auf Ähnlichkeiten bei der Form eines rechteckigen Gehäuses mit abgerundeten Kanten sowie selbst bei den Symbolen einzelner Apps wie Telefon oder Bildergalerie."

Somit kann ich dem Argument von flachlandtapir schon etwas abgewinnen. Ein Tablet bzw. ein Handy ist nunmal 4-eckig, flach mit einem Touchscreen ausgestattet. Daher ist für mich die Klage gegen das Design lächerlich und nur ein Versuch einen Konkurrenten zu unterdrücken. Der Vorwurf des Technikklaus könnte man schon etwas abgewinnen, da sich die Samsung Android Handys schon sehr ähnlich dem I Phone verhalten.

Gast: supetrr
05.09.2011 10:09
0 1

super

bravo, image ruiniert

Gast: bravoklatscher
05.09.2011 10:09
0 1

bravo

bravo, jezt haben sie es geschafft. und nacha?

Antworten lukas56
05.09.2011 11:26
0 1

Re: bravo

äh, bitte um zusatzinfos:

wer hat was geschafft?

 
1 2