MacWorld | iWorld: Die besten Gadgets der Apple-Messe

Ende Jänner fand in San Francisco mit der MacWorld | iWorld wieder die größte Messe für Apple-Fans statt. Der Konzern des Begehrens bleibt der Messe zwar seit einigen Jahren fern, dafür gibt es umsomehr Zubehör und andere feine Ergänzungen für Apple-Geräte zu sehen. DiePresse.com hat die besten neuen Gadgets für iPads und iPhones gesammelt.(c) Macworld

iKeyboard

Nicht jeder schreibt gerne und gut auf einer virtuellen Tastatur. Besonders das Tippen ohne Hinzusehen ist schwierig. iKeyboard bietet eine mögliche Lösung an. Der schwarze Plastikrahmen mit den durchsichtigen Tastenfeldern haftet über der virtuellen iPad-Tastatur und soll sich unkompliziert und spurlos wieder entfernen lassen. Die Entwickler haben sich bemüht, das Tipp-Gefühl der Standard-Mac-Tastatur nachzuahmen. Das iKeyboard soll bald erhältlich sein und dann rund 35 Dollar kosten.

NomadBrush

Nicht ganz neu, aber auch auf der iWorld 2012 zu sehen, ist dieser eigenwillige Stylus für das iPad. Der NomadBrush sieht aus wie ein Pinsel und soll so das virtuelle Zeichnen oder Malen am Touchscreen authentischer wirken lassen. Sprich: Es fühlt sich bei der Bedienung an, als würde man wirklich malen - nur mit einer entsprechenden App sieht auch das Ergebnis aus wie ein Pinselstrich. Je nach Modell kosten die Touchscreen-Pinsel von 20 bis 40 Dollar.

Jot Touch

In dieselbe Kerbe schlägt dieser Stylus von Adonit. Er soll sich dank Bluetooth, einer gefederten Spitze und einer passenden App genauso anfühlen, wie ein Zeichenstift. Der Jot touch soll demnächst erhältlich sein und unter 100 Dollar kosten.

iBallz

Die Schaumstoffbällchen erinnern ein wenig an Clownsnasen, sollen aber das iPad vor Stürzen oder anderen Erschütterungen schützen. Das scheint ganz gut zu funktionieren, denn der Hersteller stellt sich insbesondere einen Einsatz in Schulen vor. Gleichzeitig dient das Accessoire zum Aufstellen oder Aufhängen des Tablets. Mit 20 Dollar ist die ungewöhnliche Hülle zudem vergleichsweise günstig.

Flygrip

Flygrip hilft dabei, das iPhone oder iPad auch einhändig so gut im Griff zu haben, dass es gar nicht erst zu Boden fallen kann. Außerdem ist der Touchscreen dadurch einhändig besser zu bedienen und ganz nebenbei kann das kleine Zubehör auch als Tischständer verwendet werden.

xPrintServer

Dieses Gerät ist wohl eher für den Einsatz in Firmen gedacht und besonders dann praktisch, wenn einige Mitarbeiter iPads haben. Dank dem kleinen Kästchen kann von jedem iPad aus auf jedem beliebigen Drucker gedruckt werden, der sich im Firmennetzwerk befindet - auch, wenn er Apples AirPrint nicht beherrscht.

Kudos Power

Das "Wireless Charging Power Kit" sorgt unterwegs für eleganten Energie-Nachschub. Die Ladestation bietet ganz ohne Kabel beinahe so viel Saft wie eine volle iPhone-Akkuladung. Aufgeladen wird das iPhone dank einer Spezialhülle und Induktionstechnologie einfach durch das Auflegen des Handys. Kostenpunkt: rund 100 Dollar.

iFlashDrive

Dateien zwischen Computer und iPhone bzw. iPad zu tauschen setzt entweder ein Kabel oder eine Internetverbindung voraus. HyperDrive hat das Problem mit einer Art US-Stick gelöst, der auf der anderen Seite in den Dock-Connector von Smartphone oder Tablet passt. Leider lassen sich die Dateien über eine entsprechende App nur vom Speicherstick auf das iOS-Gerät kopieren und nicht umgekehrt. Je nach Speichergröße kostet das iFlashDrive zwischen 100 Dollar und 200 Dollar.

Microcone

Microcone ist ein Mikrofon für Meetings. Steht es in der Mitte des Tisches, kann es die Stimmen von bis zu sechs Personen im selben Raum getrennt aufnehmen - eine dazugehörige App stellt die Tonspuren getrennt am iPad dar. So können zum Beispiel Auszüge des Gesagten eines einzelnen Teilnehmers gespeichert oder mit Notizen versehen werden. Das Gerät ist eher nicht als Freizeitspaß gedacht - mit rund 350 Dollar ist es dafür wohl zu kostspielig.

Blue Microphone Spark Digital

Wohl auch eher für den professionellen Einsatz ist dieses Mikrofon gedacht. Es handelt sich um ein Kondensator-Mikro, das über den Dock-Connector an das iPad angeschlossen werden kann. Die Qualität soll genauso studiotauglich sein, wie die analoge Version. Kostenpunkt: 200 Dollar.

Lark

Dass das iPhone für einen gesunden Schlaf sorgen kann klingt zunächst wi ein Widerspruch. Das Lark-Armband überwacht jedoch tatsächlich gemeinsam mit dem Smartphone die Nachtruhe und weckt in einer geeigneten Schlafphase in der Früh. Anders als ähnliche Dienste können die Schlaf-Informationen mit anderen Daten verknüft werden - etwa Geräuschpegel, Helligkeit oder konsumierter Kaffee - um herauszufinden, welche individuellen Faktoren für einen erholsamen Schlaf notwendig sind.

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