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Kopiert Samsung Apple? Ewiger Zank um Tablets

06.03.2012 | 11:12 |  Sara Gross (DiePresse.com)

Samsung und Apple sind in ihrem Streit um Smartphones und Tablets weit von einer Lösung entfernt. Wie könnte eine solche überhaupt aussehen?

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Technische Patente gegen geschütztes Design - am 2. März wies das Landgericht Mannheim beide Klagen der Streithähne Apple und Samsung zurück. Die Verfahren wären nur zwei von vielen gewesen, die derzeit in verschiedenen Ländern laufen. Seit bald einem Jahr ziehen sich die beiden Konzerne gegenseitig vor Gericht und ein Ende ist nicht in Sicht - Samsung hat bereits angekündigt, bei höherer Instanz gegen das Mannheimer Urteil zu berufen. Aber wie ist es überhaupt zu dem Streit gekommen, was ist bisher alles passiert und wie könnte es wieder enden?

Sogar die Verpackung ist kopiert?

Den Stein ins Rollen brachte Apple im April vor einem Jahr. Apple reichte bei einem Bezirksgericht im US-Bundesstaat Kalifornien eine umfassende Klage gegen Samsung (PDF) ein. Es war eine von vielen Klagen gegen Android-Hersteller wie auch Motorola und HTC, aber diese Klage liest sich besonders angriffslustig. "Statt eine eigenständige Produktentwicklung zu verfolgen, hat sich Samsung entschieden, Apples innovative Technologien, unverwechselbare Benutzeroberflächen und das elegante Produkt- und Verpackungsdesign unreflektiert zu kopieren", lautet der Angriff in der Klage. Damit sah Apple das absolute Recht an dem geistigen Eigentum der Firma verletzt. Gemeint waren diverse Smartphones und Samsungs damals einziges Tablet. Apple bezog sich auf sieben Gebrauchsmuster, drei Design-Patente, Markenrechte für diverse App-Symbole, Rechte für die "Aufmachung" von iPod, iPhone und iPad, sowie die Verpackung. 

Seither fragen sich Gerichte - vor allem in Deutschland und in Australien - ob sich Tablets in ihrer Gestalt tatsächlich deutlicher von Apples iPad unterscheiden können als das Galaxy Tab. Gleichzeitig müssen sich die Richter mit einer Reihe an Gegenklagen herumschlagen, bei denen Samsung vor allem technische Patente etwa zu Kommunikation und Datenübertragung, heranzieht. In Deutschland war der Verkauf des Galaxy Tab verboten, bis Samsung eine neue Version mit geringen Änderungen auf den Markt brachte und Apple mit einer erneuten Klage abblitzte. Mittlerweile geht es um Details. Am 2. März wurde eine Klage gegen Samsungs Android-Smartphone Galaxy Nexus abgewiesen, bei der es um eine Fingergeste ging, mit der Nutzer das Display des Geräts entsperren. Gleichzeitig hat der Richter in Mannheim eine Patentklage von Samsung gegen Apple abgewiesen. Es war eine von drei Patentklagen, die Samsung im April 2011 in Deutschand eingereicht hatte - Samsung will beufen und hat im Dezember Klagen wegen vier weiterer Patente eingereicht, die noch offen sind. "Wir sind enttäuscht, dass das Gericht in Deutschland unsere Sichtweise nicht teilt", ließ Samsung auf Anfrage von DiePresse.com wissen.

Gerichte sind sich uneinig

Vergangenen Sommer gelang es Apple einen Richter in Düsseldorf davon zu überzeugen, dass Samsung das iPad kopiert hat und erwirkte ein einstweiliges Verkaufsverbot für das Galaxy Tab in Deutschland. Der vorsitzende Richter, Wilhelm Berneke, verglich damals verschiedene Tablets anderer Hersteller und das Galaxy Tab mit dem iPad. Seiner Beurteilung nach seien alle anderen Designs deutlicher von Apples Tablet zu unterscheiden, als jenes von Samsung. Die entgültige Entscheidung fiel am 31. Jänner zu Apples Gunsten - in Deutschland bleiben das Galaxy Tab 10.1 und das Galaxy Tab 8.9 verboten. Das Urteil gilt allerdings nicht für das geringfügig geänderte Galaxy Tab 10.1N. In den Niederlanden und in Kalifornien ist Apple mit dieser Klage überhaupt abgeblitzt. 

Gerade zu den Design-Fragen gibt es aber offenbar soviele Meinungen wie Richter. Im Februar hatte ein Gericht in München Apple mit derselben Klage bezüglich der Entsperr-Geste gegen Motorola Recht gegeben. "Es handelt sich um unterschiedliche Geräte", lautet die lapidare Erklärung von Samsung. Es war nur eines von sechs Patenten, mit denen Apple in Mannheim gegen Samsung vor Gericht gezogen ist. Die ausstehenden Enscheidungen werden in den kommenden Wochen fallen.

Lizenz-Frieden wäre möglich

Werden Apple und Samsung jemals das Kriegsbeil begraben? Laut Experten könnten sich Samsung und Apple auf eine Kreuzlizenzierung einigen, bei der sich die Konzerne gegenseitig erlauben, die Patente des jeweils anderen zu nutzen. Dabei würden keine Lizenzgebühren fällig. Die Verhandlungen über solche Gebühren sind der Klagesflut wohl erfolglos vorausgegangen, denn üblicherweise sind Patentklagen erst die Konsequenz aus Uneinigkeiten bei solchen Lizenzverhandlungen. Hier kommt allerdings noch ein weiterer Konzern mit ins Spiel. Nämlich Google. Einige Klagen von Apple deuten darauf hin, dass sich der Unmut eigentlich gegen das Betriebssystem Android richtet. In den USA hat Apple bereits eine Klage gegen Samsung eingereicht, in der es um das Smartphone Galaxy Nexus geht. Das Nexus ist das Android-4.0-Referenzgerät, das Samsung gemeinsam mit Google entwickelt hat. Google hingegen hat sich mit der Übernahme von Motorola einen reichen Patente-Schatz gesichert. Möglich, dass sich hier ein weiterer großer Kampf vor internationalen Gerichten anbahnt. Google war bis zur Veröffentlichung des Artikels nocht nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

 

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38 Kommentare
 
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-.-

Glaubt Apple eigentlich wirklich selbst daran, Tablet-PCs erfunden zu haben?Und sind die Apple-käufer wirklich so blöd sich das auch einreden zu lassen?^^

Ist der Papst katholisch?


Re: Ist der Papst katholisch?

Und wenn er stirbt, wird er dann gefeuert oder befördert?

Re: Re: Ist der Papst katholisch?

Sie haben den Sinn der Frage nicht verstanden, stimmt's?

Re: Re: Re: Ist der Papst katholisch?

Sie haben den Witz nicht verstanden, stimmt's?

Immer wieder interessant

Egal, was bei den einzelnen Klagen rauskommt, ich finde es immer wieder köstlich, dass Apples Konkurrenten mehr als die Hälfte der Fälle verlieren und Samsung sogar ein Gerät verändern musste, damit es vor Gericht als keine Patentverletzung durchgeht. Verkaufsverbote, Änderungen: Scheint, als hätte sich die Konkurrenz da tatsächlich bedient, sonst würden sich die Richter nicht so einig sein.

Und auf der Gegenseite musste genau jenes Motorola, das Google für eine hohe Summe kauft (der Patente wegen, was sonst?), Apple unerlaubt über ein FRAND-Patent klagen, das zuvor nicht zu FRAND-Konditionen angeboten wurde. Der Verkaufsstopp hielt nicht mal einen halben Tag.

Google und Motorola werden sicher nicht daran arbeiten, Hardware und Software aus einer Hand zu liefern, wie das bei Apple der Fall ist. Das würde Dritthersteller verunsichern, noch mehr Fragmentation ins Spiel bringen und Android schwächen. Wird spannend.

Antworten Gast: Gast787
06.03.2012 19:12
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Re: Immer wieder interessant

"Google und Motorola werden sicher nicht daran arbeiten, Hardware und Software aus einer Hand zu liefern, wie das bei Apple der Fall ist."

das ist ja das große Problem von Apple, dass es ein total abgeschlossenes System darstellt - und alles reguliert, den Staatsführern gefällt das sicher, so lässt sich alles total überwachen und notfalls zensieren bzw abschalten

ich verstehe nicht dass es tatsächlich Menschen gibt, die so dumm sind und ihre persönlichen Daten auf irgendeinen Server irgendwo auf der Welt spielen und dann keinerlei Rechte mehr besitzen bzw nicht wissen, was mit den Daten passiert und wer darauf zugreift

Re: Re: Immer wieder interessant

Jooooo....^^...die Hardware in den Apferln kommt zum Gutteil von Samsung.....und der Rest aus China(wo das Zeug auch zusammengebaut wird*grins*)

Re: Re: Re: Immer wieder interessant

Ja, und? Sie haben jetzt auf einen vier Monate alten Beitrag geantwortet und das Offensichtliche eingebracht. Die Hardware mag die selbe sein, aber die Treiberabstimmung ist es, die das Ganze erst so richtig zur Geltung kommen lässt...

Re: Re: Re: Re: Immer wieder interessant

Und sie sind der Ansicht dass iOS soooo toll abgestimmt ist???^^

Re: Re: Immer wieder interessant

Sie wissen aber schon, dass jede Art von Mailservice, jedes Mobiltelefon, jeder Computer ebenfalls schon Daten "auf irgendeinen Server" spielt?

Zensur und Abschaltung gibt's auch bei Google. http://www.zdnet.de/news/41558750/google-loescht-fuenf-weitere-betruegerische-apps-aus-dem-android-market.htm

Antworten Antworten Antworten Gast: kampfpostermagichnicht
07.03.2012 15:03
1 0

Re: Re: Re: Immer wieder interessant

sie wissen aber auch, dass ich rechtliche Ansprüche in Österreich auf meine Daten habe und diese auch durchsetzen kann, bei Clouddiensten in Amerika ist das nicht der fall

da ich mit einem österreichischen Unternehmen einen Vertrag geschlossen habe, bin ich nicht rechtlos, so wie bei diesen Cloud Diensten, da steht der Server irgendwo, da hat irgendeine Unternehmen zugriff und vor allem sind das private Files

mein persönlich erstellten Daten werden nicht auf einem Server abgespeichert, sondern auf meinen Festplatten
mein Handy spielt ganz sicher keine Daten auf einen Server, weil ich kein Smartphone benutze, und weil mein Handy immer ausgeschaltet ist, außer ich will telefonieren

Google kann ich ohne Rücksicht auf Computerhersteller, Betriebssystem benutzen oder auch nicht, bei Apple ist der Hersteller des Betriebssystems auch Hersteller des Computers und der Server, ganz schlecht, weil eine Unternehmen praktisch alles kontrolliert

ich habe einen Computer von Hersteller a, ein Betriebssystem von Hersteller b, Programme von diversen Herstellern und das handy kommt wiederum von einem anderen Hersteller, der Provider hat wiederum nichts mit den vorherigen Unternehmen zu tun und meine Festplatten sind auch nicht für jedermann zugriffbereit, weil sie bei mir zu hause stehen und nicht in den USA oder sonst wo

Cloud-Bedenken

Ich sag's gleich: Ich bin ein verwöhntes Bürschchen und steh auf Clouds. Ganz einfach, weil ich mit meiner eigenen Kennwortkombination Zugriff auf den Teil meiner Daten habe, die ich festlege, und zwar jederzeit und von überall. Perfekt für Dinge wie PC-Probleme bei Bekannten zu lösen, Leseproben schnell mal zu drucken oder Ähnliches.

Ich verstehe auch Ihre Bedenken bezüglich "jeder könnte mir die Daten klauen", möchte aber fragen, wann Sie Ihre Ansprüche in Österreich geltend machen können? Nachweisen, dass mit Ihren Daten Unfug getrieben wurde, müssen Sie ja auch erst einmal vor Gericht.

Für jedermann zugriffbereit finde ich persönlich übertrieben, denn wenn es um PDF-Files oder dergleichen geht, ist es für mich persönlich praktikabler, sie von überall (wie gesagt: nach Eingabe meiner Zugriffsdaten wie bei E-Mail) sofort griffbereit zu haben. Niemand anderes kann da drauf zugreifen, und ein Hackerkonglomerat wird mit meinen Daten (unter denen sich bestimmt keine Konto- oder Kreditkartennummer befindet) auch nix anfangen können. Aber jeder hat seine eigene Wertigkeit, und wenn jemand einer Cloud nicht traut, verstehe ich das durchaus.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: kampfpostermagichnicht
07.03.2012 21:05
0 1

Re: Cloud-Bedenken

nein das muss ich nicht

versteht er nicht oder tut er nur so

ich erstelle ein Dokument, einen file, egal was auf meinem Rechner und speichere es auf meiner Festplatte

Bild, Film, Tabellenkalkulation, Text, oder sonst was, da hat keiner Zugriff, weil die Daten bei mir sind

wenn ich das zeug auf einen Server speichere, der irgendwo ist, und auch "keiner" weiß wo, dann kann ich nicht sagen, wer da aller was anschaut kopiert und was weiß Gott damit macht

was auf meinem Rechner passiert kann ich schon eher verfolgen, ob wer was illegales macht und es abstellen, vor allem wenn ich die Festplatten nicht an Rechner anschließe, welche mit dem Internet verbunden sind

wenn der Server des Clouddienstes in Amerika steht habe ich gar keine Möglichkeiten, nicht zu kontrollieren wer was macht und schon gar nicht rechtlich, speziell was die US-Regierung damit macht

das was ich brauche speichere ich auf einem USB-Stick ab und nehme es mit, aber das geht bei Apple nicht, weil die keine Anschlüsse haben

Re: Re: Cloud-Bedenken

Sie haben schon recht. Amerikanische Betriebe müssen dem amerikanischen Geheimdienst eine Möglichkeit bauen auf die Daten zuzugreifen.

Zudem hat erst der Github-Hack bewiesen, dass egal welche Plattform und sei sie eine Open-Source Hackerplattform, gehacked werden kann.

Antworten Gast: Sarastro777
06.03.2012 18:39
0 1

Re: Immer wieder interessant

"ich finde es immer wieder köstlich, dass Apples Konkurrenten mehr als die Hälfte der Fälle verlieren"

Das stimmt nicht, dass Apples Konkurrenten mehr als die Hälfte der Fälle verlieren, insbesondere falls es die Verletzung von Geschmacksmustern anbelangt. Kannst du das auch belegen? Wahr ist hingegen, dass bei weltweit dutzenden Klagen nur in Dt. ein Konkurrenzprodukt, nämlich das Samsung Galaxy Tab 10.1 aufgrund der Verletzung eines Geschmackmusters verboten wurde und das Verbot aktuell noch besteht. Der Nachfolger, das Samsung Galaxy Tab 10.1 N, wurde in Dt. nach geringfügigen Änderungen des Designs, aber nicht der Technik, erlaubt.

Die Behauptung, dass die Konkurrenten von Apple kopiert hätten, ist erwiesenermaßen falsch, denn kein Urteil betreffend Geschmacksmuster (ausg. dem Urteil in Dt.) hat zu einem noch existierenden Verbot eines Konkurrenzprodukts geführt.

Re: Re: Immer wieder interessant

Ich habe keine Übersicht über die ganzen Streitigkeiten, wer wen jetzt worüber verklagt. Fakt ist: Es werden ja nicht nur Geschmacksmuster geklagt, sondern auch Designpatente. Ich habe noch nie von einem Fall gehört, in dem Apple verloren hätte UND etwas an seinen Geräten hätte ändern müssen. Du?

Antworten Antworten Antworten Gast: Sarastro777
06.03.2012 20:22
0 1

Re: Re: Re: Immer wieder interessant

Du hast keine Übersicht über die ganzen Streitigkeiten, aber behauptest felsenfest, dass Apples Konkurrenten mehr als die Hälfte der Fälle verlieren?

Das passt aber jetzt scho gar net zusammen.

"Ich habe noch nie von einem Fall gehört, in dem Apple verloren hätte UND etwas an seinen Geräten hätte ändern müssen."

Keine Ahnung. Das habe ich auch nie behauptet. Das hat auch nichts mit dem ursprünglichen Posting zu tun. Willst wohl gar a bissl von deinen unrichtigen und nicht bewiesenen Aussagen ablenken?

@kampfpostermagichnicht
Du bist mir zuvorgekommen. ;-)

Re: Re: Re: Re: Immer wieder interessant

Gehen wir ins Detail:

"aber behauptest felsenfest, dass Apples Konkurrenten mehr als die Hälfte der Fälle verlieren"

Felsenfest ist was Anderes. Ich lass mich gerne belehren, ich hab bislang wirklich mehr gewonnene Fälle als verlorene Fälle in den Medien bemerkt. Bitte um Link!

"Das habe ich auch nie behauptet. Das hat auch nichts mit dem ursprünglichen Posting zu tun. Willst wohl gar a bissl von deinen unrichtigen und nicht bewiesenen Aussagen ablenken?"

Was ist das ursprüngliche Posting? Dein Hinweis auf "denn kein Urteil betreffend Geschmacksmuster (ausg. dem Urteil in Dt.) hat zu einem noch existierenden Verbot eines Konkurrenzprodukts geführt." oder meines mit "Verkaufsverbote, Änderungen: Scheint, als hätte sich die Konkurrenz da tatsächlich bedient, sonst würden sich die Richter nicht so einig sein." Troll harder.

Bitte um Gegenbeweise, ich liebe es, vorgeführt zu werden.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: kampfpostermagichnicht
07.03.2012 00:40
0 1

Re: Re: Re: Re: Re: Immer wieder interessant

das ist bei dir schon pathologisch, du führst dich ja selber vor, da braucht kein anderer etwas dazu beitragen

-.-

Gehen die Argumente aus? Gert, ich hab zumindest den Anstand und poste unter einem registrierten Namen. Ist ja so viel unpathologischer, ständig neue und so kreative Gästenamen zu erfinden, hm?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: kampfpostermagichnicht
07.03.2012 12:11
0 0

Re: -.-

was ist da für ein Unterschied, ob man als Gast postet oder als registrierte Person?

der Unterschied ist, dass ich keine Werbeeinschaltungen in meinen E-mails vorfinde

außerdem dein Name Mandimac dürfte in der Form wohl auch kaum in deinem Pass stehen

Re: Re: -.-

Sitzt der Hut aus Alufolie gut? Haben'S Google eh schon als Suchmaschine verbannt? Haben'S eh zwei Virenscanner und zwei Firewalls hinter Ihrem MAC-Adressen-geschütztem Router?

Scherz beiseite. Ich hab auf meiner drei Jahre alten Adresse bis heute keine einzige unerwünschte Mail erhalten, obwohl ich mich überall registriere, was mich interessiert. SPAM ist ein Problem des Mailproviders, nicht der Presse oder einer sonstigen Plattform.

Was hat bitteschön mein Pass damit zu tun?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: kampfpostemagichnicht
07.03.2012 14:53
0 0

Re: Re: Re: -.-

du regst dich über meinen gewählten Namen auf, MandiMac ist ja auch nicht dein richtiger Name, daher im Pass steht hoffentlich dein richtiger Name und der dürfte anders lauten als MandiMac

der Pass hat also was damit zu tun, nämlich richtiger Name im Pass und falscher Name hier im Forum bist also anonym

Re: Re: Re: Re: -.-

Aufregen tu ich mich schon mal nicht, immerhin sind das meine Nerven, und die will ich mir noch länger behalten.

Es ging mir auch nicht um richtigen oder falschen Namen, sondern um die Konsistenz. Ein Name, egal ob Fantasieprodukt oder echt, sorgt für Wiedererkennungswert, und man kann sich auf den Gesprächs/Diskussionspartner einstellen. Wer allerdings die Namen öfter wechselt als die eigene Unterhose, hat meiner Meinung nach entweder nur Getrolle im Sinn oder keine stichfesten Argumente. Werbeeinschaltungen werden Sie nicht davon abhalten, sich hier zu registrieren, vor allem, wenn registrierte User genau keine Werbeeinschaltung per Mail erhalten.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: kampfpostermagichnicht
07.03.2012 21:08
0 3

Re: Re: Re: Re: Re: -.-

ich kann hier auch als registrierter User mehrere Namen haben, hat den selben Wiedererkennungswert, nämlich gar keinen

und wenn ich nicht muss, dann registriere ich mich eben nicht

ob Werbeeinschaltung oder nicht, ich probiere es trotzdem nicht aus

 
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