Social Games scheinen doch nicht so erfolgreichz u sein, wie viele gedacht haben. Eine Studie des US-Unternehmens Playnomics zeigt, dass 85 Prozent der Spieler nach einem Tag nicht mehr auf Spiele wie Farmville oder vergleichbare Titel zugreifen. Nach einer Woche sind nur noch 0,5 Prozent der ursprünglich angeworbenen Spieler bei der Sache. Dafür vergrößert sich das Engagement bei diesen übrig gebliebenen Spielern exponentiell. Nach einer Woche sind sie um mehr als 20.000 Prozent aktiver als zu Beginn, gemessen an der Spielzeit.
Aktive Türken
Die Studie konzentriert sich hauptsächlich auf US-Nutzer, beleuchtet aber auch die restliche Welt. Europa ist relativ stark involviert in Social Games, während China und Teile Afrikas nur sehr selten sich damit beschäftigen. Allerdings ist der Nahe Osten und Nordafrika die Region mit der größten Involvierung in Social Games. Sehr stark ist die Türkei vertreten. Die Untersuchung zeigt auch, dass Spieler am Wochenende vermehrt Geld ausgeben als davor. Ab Freitag steigen die Ausgaben, die sie in ihr Hobby stecken. Dafür sinkt aber die Zeit, die sie dafür aufwenden.
(db)
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