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Computerspiel-Expertin: "Kinder sind sehr aggressiv"

02.10.2009 | 07:59 |  Daniel Breuss (DiePresse.com)

Auf der "Game City" sprach Cheryl K. Olson mit DiePresse.com über Gewalt in Computerspielen, warum die Forschung komplett daneben liegt, für wen Sex prinzipiell böse ist und dass sich Eltern unnötig sorgen.

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Die „Game City“ im Wiener Rathaus war nicht nur als Spielwiese für Computerspiel-Fans gedacht, sondern bot auch ein interessantes Rahmenprogramm. Auf der Tagung „Future and Reality of Gaming“ (FROG) sprachen zahlreiche Forscher über ihrer Arbeiten im Bereich der Games. Eröffnungsrednerin war Cheryl K. Olson, die gemeinsam mit ihrem Mann in dem Buch Grand Theft Childhood: The Surprising Truth About Violent Video Games and What Parents Can Do über ihre Forschungen rund um gewalttätige Computerspiele spricht. Die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Untersuchungen waren „ermutigend, aber manchmal verstörend“. DiePresse.com konnte mit ihr ausführlich über das kontroverse Thema reden.

DiePresse.com: In Ihrer Eröffnungsrede erwähnten Sie die Art und Weise, wie Politiker an Computerspiele herangehen. Seit Barack Obama US-Präsident wurde, ist das Wort "Veränderung" in aller Munde. Erkennen Sie eine Änderung der Politik in Hinblick auf Spiele?

Cheryl K. Olson: US-Politiker scheinen derzeit nicht so viel über Regelungen für Computerspiele zu reden wie vor ein paar Jahren. Vielleicht weil es dazu keine große Nachrichtenlage gab. Diese ganze Angelegenheit mit den Schulmassakern - In der akademischen Presse wurde viel darüber geschrieben, dass das nur eine moralische Panik ist. Amokläufe in Schulen sind nicht angestiegen, die Berichterstattung hingegen ist enorm angestiegen.

Die Medien berichten also mehr über Schulmassaker, in Wahrheit geschehen aber nicht mehr?

Olson: Ja. Wenn man ein paar Jahrzehnte zurückschaut, gab es ein paar sehr große, aber eines der größten war in den frühen 1960ern. Es stellte sich heraus, der Täter hatte einen Gehirntumor, der von den Ärzten nicht entdeckt worden war. Und das war lange vor Videospielen. Gewalt gibt es schon länger, so merkwürdig das für manche sein mag.

Haben Sie schon versucht, das Jack Thompson zu erklären? (Thompson kämpft gegen Computerspiele mit zum Teil unhaltbaren Argumenten wie "Flugsimulatoren sind Trainingsprogramme für Terroristen", Anm.)

Olson: Oh, Leute haben mich gebeten, mit ihm eine Debatte zu führen. Das wäre dann, wie wenn zwei Vierjährige sich streiten: "Ja, so ist es." "Nein, ist es nicht!" [lacht] Man kann so nicht diskutieren. Ich bin nicht daran interessiert, auf der Ebene eines Kleinkinds zu debattieren. Ich bin mir sicher, dass er kein dummer Mensch ist, aber ich denke nicht, dass er überhaupt daran interessiert ist, das zu hören, was ich zu sagen haben. Warum also sollte ich ihm meine Meinung aufzwingen?

Meinung ist ein gutes Stichwort, besonders in der Forschung. Sie haben offensichtlich keine negative Meinung zu Videospielen. Könnte man Ihnen nicht vorwerfen, zu voreingenommen zu sein?

Olson: Absolut. Ich sehe mich aber ziemlich neutral was Spiele anbelangt. Ich bin pro Games so wie ich pro Bücher bin. Ich bin pro guter Medien aller Art. Und ich denke, dass viele Spiele sehr anspruchsvoll sind und Tiefgang haben. Ich komme vielleicht deswegen positiver rüber als es mir lieb wäre, weil das Gleichgewicht bisher dermaßen verschoben war. Wenn ich also versuche, die Mitte zu finden, sieht es so aus als würde ich komplett in die andere Richtung ausschlagen.

Game City 2009: Computerspiel-Party im Rathaus

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Aber wenn eine Person alleine sagt, dass sie die Mitte finden will, ist das nicht ein bisschen...

Olson: ...naiv? Sinnlos? [Lacht] Ich glaube einer der Gründe ist: Ich habe einen anderen Ansatz als viele der Forscher, deren Studien in die Zeitungen kommen. Ich denke sie glauben an die Reinheit der Laborumgebung und dass man alle externen Einflüsse kontrolliert. Da Videospiele in einer realen Umgebung verwendet werden und Menschen sie sich frei aussuchen und oft in Gruppen spielen, kann eine Laborumgebung die wichtigsten Variablen in der Spielerfahrung nicht einfangen.

Sie glauben also, dass diese Studien zu eingeschränkt sind?

Olson: Ja, es ist eine beschränkte Ansicht. Ich denke nicht, dass diese Forscher verstehen, wie schwer es ist, das was sie tun auf eine andere Umgebung umzulegen. Ich habe einige der Arbeiten gesehen, die in Labors durchgeführt wurden, ich glaube von Craig Anderson oder Brad Bushman. Ich denke, Bushman war es, der sagte, er glaubt, dass Studenten in einem Labor, die andere Teilnehmer des Experiments mit lautem Statikrauschen "bestrafen", dieselbe Absicht hätten, Gewalt zuzufügen, wie jemand, der gerade bewaffnet einen Spirituosenladen ausraubt. Das ist doch Irrsinn! Wie kann man das sagen? Ein Student, der ein Experiment macht, um ein paar Zusatzpunkte zu kriegen und ein Videospiel für 20 Minuten spielt und danach wen anderen mit Geräuschen bestrafen muss, wenn der einen Fehler macht. Glauben Sie ernsthaft, der will jemanden verletzen? Dem anderen permanente Hörschäden zufügen? Natürlich nicht! Und sie behaupten, ihre experimentellen Konstrukte bilden die Absicht ab, jemand anderen zu verletzen. Ich denke das ist lächerlich.

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33 Kommentare
 
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Toghar
05.10.2009 14:34
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Selbstkontrolle

Ich verste ja auch das problem gar nicht. Wenn sich gewissen Eltern so ansche%&$ warum verwenden die das Jugendschutzkontrollsystem was in jedem/r Betriebssystem und Konsole steckt.

Und schliesslich und endlich steht ja eine altersbeschränkung auf jeden Spiel.

Also zuerst die schuld bei sich selbst suchen anstatt bei anderen

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Olsen's Meinung steht im Gegensatz zu Airlines und Militaer

Beide verwenden Simulatoren um die Wirklichkeit zu ueben.

Bitte erzaehlen sie mir nicht, das Militaerpiloten und Panzerfahrer sowie Astronauten und Checkpiloten nicht koennen was Computerspielern angeblich ohne Probleme moeglich ist - nicht zu vergessen das das eine Simulation ist.

Aussage des Checkpiloten der LH ( ca 1980 )
Nach einer Simulation eines Landeanflugs einer 4 strahligen Maschine mit nur einem Triebwerk musste ich den Piloten die Unterhosen wechseln schicken!

Antworten nantathren
08.10.2009 07:51
0 0

Re: und was sagt uns das?

Strategie und ihre Wirksamkeit kann ich am Schachbrett genauso üben wie beim American Football. Selbst das legendäre Kinderspiel "Räuber und Schani" lässt sich als Strategie-/Taktikübung verstehen. Übrigens: wussten Sie, dass Trainer des American Football beim Militär (u.a.) abkupferten?

Simulationen am PC sind somit eine Vorgehensweise der Übung von Strategie und Taktik, die die Menschheit schon quasi "ewig" betreibt. Wenngleich sich Schach auf höherem Abstraktionsniveau befindet.

Antworten Gast: krätzn
04.10.2009 00:24
0 0

Re: Olsen's Meinung steht im Gegensatz zu Airlines und Militaer

ham Sie schon amal an soldaten xehn, der mit maus und tastatur in den krieg zieht?!??!?

Antworten Antworten tomschi
04.10.2009 10:43
1 0

Re: Re: Olsen's Meinung steht im Gegensatz zu Airlines und Militaer

Natürlich, die Drohnenpiloten.

Antworten Antworten Antworten Toghar
05.10.2009 13:53
0 0

Re: Re: Re: Olsen's Meinung steht im Gegensatz zu Airlines und Militaer

Die fleigen aber auch mit mit einem joystick und nicht mit maus und tastertur

SOKs
03.10.2009 13:54
0 0

Ich freue mich über unsere Kultur

In 200 Jahren werden sie uns beneiden. Wir, ja wir haben ComputerspielExpertinnen.
Die werden sich aber auch vielleicht unterhalten: Die waren ganz schön deppert in 2009, solche Orchideen Fachleute kann nur ein krankes Volk haben. So oder ähnlich werden sie urteilen. Ist aber nicht sicher, vielleicht sind sie alle dann Computerspiel-Experten. Wer kann das schon voraussehen.

Gast: hlsebastian
03.10.2009 08:42
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Wann wird auch die

Presse endlich einsehen, dass es keine "gewalttätigen" Computerspiele gibt! Oder ist jemand der im Forum Anwesenden schon einmal von einem Computerspiel angegriffen worden?
Das richtige Wort ist "gewaltverherrlichend"!
Gerade von einer selbsternannten Qualitätszeitung hätte ich mir mehr Sprachgefühl erwartet.

Antworten Gast: shadowzone
03.10.2009 09:57
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auch falsch!

der richtige ausdruck wäre "computerspiele mit gewalttätigen inhalten"

weil nur weil gewalt gezeigt wird, wird sie noch lange nicht verherrlicht.

also lassen Sie bitte Ihre tendenziösen bemerkungen bleiben ;)

Antworten Antworten Gast: hlsebastian
03.10.2009 12:11
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außerdem

gibt es "gewalttätige Inhalte" genauso wenig wie "gewalttätige Computerspiele", oder sind Sie schon einmal von einem Inhalt angegriffen worden? :-)

Antworten Antworten Antworten Gast: shadowzone
03.10.2009 19:05
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Re: außerdem

haha, ok, erwischt *g*

ok, nennen wir es "spiele mit darstellungen von gewalt" oder "gewaltdarstellung"

es is halt blöd das zu beschreiben... mir gefällt die englische variante "violent video games" ja viel besser... bringts schön auf den punkt

Antworten Antworten Gast: @shadowzone
03.10.2009 12:02
0 0

auch falsch!

Ich habe genau das gemeint, was ich geschrieben habe.

Die Problematik bei Computerspielen ist ja nicht, dass Gewalt gezeigt wird (das wird ja bei Krimis auch gemacht), sondern dass Gewalt verherrlicht wird, z.B. wenn man für das Abschießen von Gegnern belohnt wird.

Antworten Antworten Antworten Gast: shadowzone
03.10.2009 19:03
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Re: auch falsch!

ich lehn mich mal aus dem fenster und behaupte, Sie haben noch nie gespielt, gell? :)

für einen zocker sind das keine menschen, sondern menschen nachempfunde pixelhaufen (jetzt polygondinger), die teil der spielmechanik sind und ein hindernis darstellen, das überwunden werden muss.

die einzige "belohnung" liegt darin, im spiel weiterzukommen. gerade aktuelle ego-shooter geben keine "punkte" mehr für erledigte gegner. das einzige was sich ändert ist der munitions-zähler, der weniger wird - eigentlich sogar eine bestrafung!

viele games bieten dem spieler die möglichkeit, gegner zu umgehen oder seine ziele auf nicht gewalttätige (ha, wieder das wort!) weise zu erreichen.

Sie beweisen mit Ihren aussagen nur, dass Ihr wissen über computerspiele aus schlechten artikelfetzen aus krone, bild und ähnlichem schund gesammelt ist

vielleicht wäre so eine veranstaltung für Sie mal empfehlenswert ;)
http://diepresse.com/home/techscience/hightech/konsolen/471616/index.do" target="_blank">http://diepresse.com/home/techscience/hightech/konsolen/471616/index.do

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Politiker gehen mit Vorbild voran,

und die FPÖ macht nichts anderes, das hohe Funktionäre Probleme mit Gewalt lösen!

Deswegen: Schuld ist die FPÖ, dass unsere Kinder zu gewalt neigen. Aber auch die ÖVP. Sie hätte Gewaltspiele schon längst verbieten können. Tut sie aber nicht!

Antworten Toghar
05.10.2009 13:56
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Re: Politiker gehen mit Vorbild voran,

Troll

Antworten tomschi
03.10.2009 09:56
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Re: Politiker gehen mit Vorbild voran,

Warum posten Sie hier, wenn Sie das Interview offensichtlich gar nicht gelesen haben?

Antworten Antworten sebbal
04.10.2009 01:40
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Re: Re: Politiker gehen mit Vorbild voran,

geh lassens sich doch ned ärgern...
der gute muss doch irgendwie seine soziale inkompetenz kompensieren

Gast: Konfuzius
02.10.2009 20:04
0 0

Warum müssen Spiele immer gewalttätig sein?

Mich stört es wenn man behauptet, in Computerspielen schieße man auf Menschen. Man schießt dort nicht auf Menschen sondern auf elektronische 3d Avatare. Das verursacht weder Schmerz noch Tod.
Spiele in denen geschossen wird stören mich generell nicht, aber ich habe mich schon mal gefragt warum die meisten Spiele immer so gewaltätig sind.
Bei Filmen das gleiche, immer muss was schreckliches passieren. Gibt es denn keine andere Möglichkeit sich zu unterhalten?
Selbst Brettspiele wie "Mensch ärgere dich nicht" sind auf eine Art gewalttätig. Da es darum geht, die gegnerischen Kegel zu terminieren.
Jedes Spiel hat es an sich, dass man um zu gewinnen, den Gegner erniedrigen muss. Warum gibt es keine freundlicheren Spiele in denen alle gemeinsam ein Ziel erreichen müssen??
Dieses Konkurrenzdenken setzt sich bloß negativ in die Gesellschaft fort. Besser wäre es Spiele zu schaffen in denen das Einheitsbewusstsein der Menschen gefördert wird, und man nur dann zum Sieg kommt, wenn man anderen hilft und sie "erhöht" anstatt sie zu "erniedrigen".

Gast: Wilhelmine Tell
02.10.2009 19:19
0 1

Eltern machen sich nicht grundlos sorgen.

Eltern wissen meist ganz gut, worüber sie sich Sorgen machen müssen. Z.B. machen sich Eltern Sorgen, deren Töchter Kopftücher anzünden und jetzt nicht mehr in die Schule gehen dürfen.
Dumme, blöde, gefährliche Streiche gab es zu allen Zeiten. Es kam auch vor, dass Kinder dabei schwere Verletzungen davontrugen und sogar starben. Das ist nicht neu. Neu ist, dass heute, sogar wenn dumme Streiche glimpflich ausgegangen sind, den Kinder der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Und darum haben die Eltern gar keine andere Wahl als sich Sorgen zu machen, weniger wegen der dummen Streiche, aber wegen der brutalen Reaktionen der ach so verantwortungsbewussten Pädagogen die den Kindern die Zukunft stehlen.

Antworten Gast: krätzn
02.10.2009 19:41
2 0

Re: Eltern machen sich nicht grundlos sorgen.

blah! themenverfehlung! postens gfälligst beim richtigen artikel, madame!

Gast: gast
02.10.2009 18:07
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Langzeitstudie

Ich verlasse mich bei dem Thema ganz auf meine eigene Langzeitstudie. Ich bin seit 30 Jahren Gamer und spiele gerne auch "Killerspiel". Trotzdem stehe ich normal im Berufsleben und bin ein liebender Vater und Ehemann.

Antworten nantathren
08.10.2009 07:38
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Re: Langzeitstudie

Achja, diese Pixelhaufen am TV-Schirm, im C64 generiert, das hatte schon was. Richtig schön wars dann erst am Mac ... 1MB Hauptspeicher, 40MB Platte (das war schon Luxus), warn das Zeiten ...
Dark Castle (und Beyond DC) und seine schlichte SW-Grafik ... die erste Tetris-Version (mit russischer Hintergrundmusik) ...

Zur Langzeitstudie persönlicher Natur: seit 28 Jahre läuft die. Allerdings bin ich eher im Bereich MMORPGs unterwegs, weniger bei First/Third-Person-Shootern.

Der Begriff "Killerspiel" ist mir zu verwaschen. Wenn ich einen Gnom über den Jordan befördere, dann befinde ich mich zwar in einem Rollenspiel, aber das Prinzip ist das selbe. Übrigens auch, wenn ich Mensch-ärgere-dich-nicht spiele, eine Gegnerfigur schlage und die quasi zum Geistheiler schicke. Auch in Schach wird Gewalt ausgeübt.

Das mit Berufsleben und Familie kann ich unterschreiben.

Antworten Gast: shadowzone
02.10.2009 19:40
1 0

Re: Langzeitstudie

schließ mich dem an, wobei meine langzeitstudie erst seit 25 jahren läuft - die ersten 5 jahre bis zum atari 2600 gabs nur lego und co ;)

Dekkard
02.10.2009 10:47
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Projektile töten, nicht Computerspiele.


Menschen töten, nicht Projektile oder Computerspiele.


Nobodaddy
02.10.2009 09:03
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Das erste vernünftige Interview,

das ich bisher zu diesem Thema gelesen habe.

 
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