Playstation Vita: Fehler und wenig Interesse zum Start

Sonys neue Taschenkonsole hat einen schwachen Marktstart hingelegt. Technische Probleme machen ein erstes Update notwendig. Der Österreich-Start steht noch bevor.

Sonys neue Konsole Playstation Vita startet in Japan
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Sonys neue Konsole Playstation Vita startet in Japan
(c) AP (Itsuo Inouye)

Sonys neue tragbare Spielkonsole Playstation Vita hat in Japan einen schwachen Marktstart hingelegt. Seit Samstag ist die Konsole erhältlich und es wurden am Wochenende lediglich 320.000 Stück verkauft. Das sind zwar mehr als einst beim Vorgänger Playststion Portable, aber um etwa 50.000 Stück weniger als bei Nintendos Konkurrenzkonsole 3DS. Schuld an den schlechten Verkaufszahlen könnten Smartphones und Tablets sein, die als neue mobile Spielehelden gelten. Cnet berichtet, dass die mobilen Betriebssysteme Android und iOS mehr als die Hälfte des Marktes für mobile Spiele beherrschen.

Technische Probleme auch nach Update

Sonys Vita-Konsole plagen aber auch technische Probleme. Schon zum Verkaufsstart hat Sony daher ein Update auf die Software-Version 1.5 angeboten. Aber auch danach berichten Nutzer von eingefrorenen Bildschirmen und Akku-Lade-Fehlern. Sony bietet auf seinen Support-Seiten Hilfe an und rät zu einem Hardware-Reset. In Österreich startet die Konsole erst am 22. Februar in der WLAN-Version um rund 250 Euro und der 3G-Version mit mobilem Internet um rund 320 Euro.

PS Vita: Die Nachfolgerin der PlayStation Portable

 

(Red. )

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