Microsoft hat die offensichtlichen Image-Probleme des Vista-Betriebssystems nun offiziell eingestanden. 15 Monate nach dem Verkaufsstart will der Konzern eine groß angelegte PR-Kampagne starten um das Ansehen von Windows Vista zu seigern. Das berichtet zdnet.de.
"Zweifellos gibt es bei der Wahrnehmung eine Diskrepanz", meint Corporate Vice President Mike Nash in einem Interview. Obwohl die Verkaufszahlen von rund 140 Millionen Stück sehr gut sind, ist Vista bei Kunden, medien und Analysten unbeliebt. Microsoft will nun der Ursache dieser Diskrepanz auf den Grund gehen und dann eine entsprechende PR-Offensive starten, meint Nash.
Der Verkauf von Windows XP soll nicht verlängert werden: XP ist bereits 2001 eingeführt worden und wird den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht, meint Nash abschließend.
(Red.)

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