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Windows 7 ist anfällig für 7 von 10 aktuellen Viren

05.11.2009 | 11:58 |   (DiePresse.com)

Die eingebauten Maßnahmen des Microsoft-Betriebssystems bieten keinen ausreichenden Schutz gegen aktuelle Schädlinge. "Geschützt" sind Benutzer, weil ein paar Viren nicht mit Windows 7 funktionieren.

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Das Sicherheitsunternehmen Sophos hat die Standardkonfiguration von Windows 7 ohne Virenscanner getestet. Dabei zeigt sich, dass das neue Betriebssystem von Microsoft für sieben von zehn getesteten aktuellen Schädlingen anfällig ist. Die "gute Nachricht" ist laut dem Blogeintrag von Sophos, dass zwei der zehn Viren nicht unter Windows 7 funktionieren. Es wird aber erwartet, dass neue Versionen hier nicht so leicht außer Gefecht zu setzen sind.

Windows-Maßnahmen nicht ausreichend

Besonders verstörend dabei ist, dass die von Microsoft propagierte Benutzerkontensteuerung (UAC) lediglich einen der Schädlinge blockieren konnte. Die übrigen sieben Viren und Trojaner, die unter Windows 7 funktionierten, wurden von den Bordmaßnahmen nicht aufgehalten. Wer die UAC abdreht, ist für alle acht funktionsfähige Schädlinge potenzielle Beute. Es empfiehlt sich also, auch einen neuen Computer nur mit zusätzlichen Schutzprogrammen wie Virenscannern ins Internet zu lassen.

Windows 7: Das bessere Vista im Test

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(db)

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9 Kommentare
Logiker
07.11.2009 13:26
0 0

Na sowas neues,

"es empfiehlt sich also Virenschutz..."

Danke für diese brandneue Erkenntnis!

Vertrottelt nenn ich diesen Artikel.

Antworten Gast: gepoppter
09.11.2009 08:43
0 0

Re: Na sowas neues,

Ich verstehe schon. Wieder eine Enttäuschung. Nach so vielen Verarschungen der Anwender durfte man doch hoffen, daß nunmehr ein Betriebssystem geliefert wird, daß grundlegend "neu" ist. Und wieder nur ein alter Hut. Mit neuer Farbe. Da kann man dann schon böse werden. Sich in den Hintern beißen wäre eine Lösung. Oder das "neue" ignorieren.

Saskatoon
05.11.2009 20:14
0 0

der gleiche schrott wie immer

ich glaub shcon MS verdient mit viren mehr als wie mit betriebssystem ansonsten kann ich mirs beim besten willen nciht vorstellen, das soviel bugs enthalten sind..
...gibts schon updates

cuniculus
06.11.2009 12:52
0 0

Re: der gleiche schrott wie immer

Ich bezweifle dass MS damit Geld verdient. Im Gegenteil, es gibt sogar einen kostenlosen Virenschutz von Microsoft (Microsoft Security Essentials). Dessen Entwicklung kostet bestimmt mehr, als er einbringt (da gratis).

Und das mit Viren ist so eine Sache, meistens ist es ja der Benutzer, der ewtas installiert. Und wenn der User einem Programm Zugriff gewährt, kann das Betriebssystem nicht viel machen. Um zwischen gut und böse zu unterscheiden, gibt es dann eben Virenscanner und andere Programme.

Was glauben sie wäre los, wenn Microsoft Windows mit Virenscanner ausliefert? (Stichwort Mediaplayer und Internet Explorer.)

Gast: Ich
05.11.2009 18:03
0 0

???

Wieso testet man Betriebsysteme ohne Virenschutz??

Sogar das neue Apple Betriebsystem hat einen Vrenschutz.

Man testet ja auch nicht ob ein Einbrecher bei der Tür reinkommt wenn diese offen steht

Antworten Gast: gepoppter
09.11.2009 08:50
0 0

Re: ???

Jetzt weiß ich warum der Billy so viele Fans hat. Virenschutz ist ein zusätzlicher Schutz, wider gevifte Einbrecher. Bei einer Eingangstür würde ich die Normalausstattung, ein sperrbares Schloß und Türbänder, die dem Standard entsprechen testen. Der Zusatzschutz, das verstärkte Türblatt, die Mehrfachverriegelung und die Nichtaushebelbarkeit sind zusätzliche Maßnahmen gegen das Einbrechergesindel. Aber der Primärtest ist ein Grundtest, der über das Produkt und seine Qualität Auskunft gibt. Und ein Test mit einer offenen Tür ist hanebüchen. Oder Billy-Fan-like.

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Re: ???

Naja Snow Leopard hat nicht wirklich einen Virenschutz soviel ich weiß - nur wenn man Dateien aus dem Internet lädt!

Aber das finde ich schon schwach, dass Windows wieder sofort so angreifbar ist.

cuniculus
06.11.2009 12:59
0 0

Re: Re: ???

Viren und Trojanische Pferde installieren sich ja meist nicht von selbst. Und was soll Windows dagegen tun, wenn der Benutzer etwas installiert und einem Porgramm diverse Zugriffe gewährt. Die UAC verhindert nur, dass gewisse systemkritische Operationen durch ein Programm und ohne Bestätigung des Users ausgeführt werden.
Es ist also auch die Frage: welche Viren wurden getestet und was war deren Schadensroutine.

Antworten Gast: armo
05.11.2009 20:23
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Re: ???

windows hat keinen integrierten virenschutz...

(windows defender ist nur spywareschutz..)